Gewerblich Gutschein Pin Codes ankaufen wie ist die Rechnung zu erstellen?

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1 Antwort

Erkläre mal bitte, was da passiert.

Da hat Jemand einen Gutscheincode im Wert von 10,- Euro. Den könnte er vermutlich bei Kauf einer Sache abziehen. z. B. ein Toaster für 50,- Euro kaufen, gutscheincode runter, also nur noch 40,- Euro zahlen.

Habe ich das richtig verstanden?

Nun kaufst Du den Gutscheincode für 8 Euro und nutzt ihn selbst? Oder verkaufst Du ihn weiter?

Warum zahlst Du soviel dafür. der andere kann ihn doch nur nutzen, wenn er was kaufen will, was auch immer. 

Wie auch immer, Du kaufst. Du zahlst (paypal? Überweisung?), damit hast Du einen Beleg. Achte drauf den Klarnamen zu haben, viele sind ja im Netz nur als Cinderella, oder MickeyMaus unterwegs, das zählt nicht.

Rechnungen ausstellen nur, wenn Du etwas verkaufst, also den Code an einen anderen.

Wenn es mit Umsaztsteuer anfängt, kann ich nur zu § 25 a UStG raten, "Differenzbesteuerung" sonst verlierst Du Geld. Wobei sich das Geschäft meines Erachtens sowieso nicht rechnet.

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Kommentar von Chico002
13.02.2016, 14:21

Guten Tag Herr wfwbinder,
Vielen Dank für ihre Antwort.
Anbei mit "---" gekennzeichnet meine Antwort.
Danke bereits fürs antworten.

Da hat Jemand einen Gutscheincode im Wert von 10,- Euro. Den könnte er vermutlich bei Kauf einer Sache abziehen. z. B. ein Toaster für 50,- Euro kaufen, gutscheincode runter, also nur noch 40,- Euro zahlen.

Habe ich das richtig verstanden?


--- Haben sie richtig verstanden.



Nun kaufst Du den Gutscheincode für 8 Euro und nutzt ihn selbst? Oder verkaufst Du ihn weiter?

--- Reintheoretisch zahlen sie diesen Gutscheincode bzw Pincode in meinen Zahlungsanbieter rein. sprich ich kriege z.b für die 10€ selber nur 9€vom zahlungsanbieter.




Warum zahlst Du soviel dafür. der andere kann ihn doch nur nutzen, wenn er was kaufen will, was auch immer. 


--- Ist jetzt nur mal Prozentual das kann sich von gutschein zu gutschein ändern, außerdem spielt es auch eine Rolle in was er diesen Gutschein ausgezahlt haben möchte.
z.b Paypal: er zahlt 20% Servicegebühr
Skrill: 21%
Bank 25%




Wie auch immer, Du kaufst. Du zahlst (paypal? Überweisung?), damit hast Du einen Beleg. Achte drauf den Klarnamen zu haben, viele sind ja im Netz nur als Cinderella, oder MickeyMaus unterwegs, das zählt nicht.


-Wie meinen sie das? Das gute ist ja das dieser Pin code beim Zahlungsanbieter eingezahlt wird und somit auch seine IP etc gespeichert wurde, der Gutschein selber wird also sofort benutzt beim einzahlen.




Rechnungen ausstellen nur, wenn Du etwas verkaufst, also den Code an einen anderen.

-- Ja das ist jetzt bisschen das komische, ich verkaufe quasie nichts aber ich kann ja dem Finanzamt nicht sagen ich habe z.b 10000€ Gewinn gemacht und habe aber keine einzige Rechnung 




Wenn es mit Umsaztsteuer anfängt, kann ich nur zu § 25 a UStG raten, "Differenzbesteuerung" sonst verlierst Du Geld. Wobei sich das Geschäft meines Erachtens sowieso nicht rechnet.



-- Kann ich leider so nichts anfangen aber werde mich aufjedenfall informieren







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