Gewerbeschein - Anmeldung

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Es gibt kein Kleingewerbe ! Und selbstverständlich kannst du zu deinem örtlichen Gewerbeamt gehen und dort ein Gewerbe (Einzelhandel mit ...) anmelden. Als Betriebssitz gibst du deine Wohnung an.

Die informieren das Finanzamt. Von dort bekommst du einen Haufen Papiere zur steuerlichen Erfassung. Dabei kannst du (musst aber nicht) die Kleinunternehmerregelung beantragen. Die kann man nutzen, wenn man einen Jahresumsattz von weniger als 17.500 € hast und von deinen Kunden keine MwSt erheben und diese ans Finanzamt weiterleiten willst.

Wenn du irgendwann dein Gewerbe von der Wohnung in einen Laden verlegst, gehst du noch mal zum Gewerbeamt und machst eine Ummeldung.

Einkommensteuer zahlst du natürlich erst, wenn du Gewinne von mehr als 8.004 Euro machst. Je mehr Gewinn - je mehr EK-Steuer. Ist doch logisch, oder !?

8.004 euro jährlich?

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Steuern zahlste erst wenn Du Gewinn machst; und ohne Laden brauchst Du ja keine Ware.

Ort ist kein Problem, alles weitere sagt dir das Rathaus/Stadthaus, das für die Gewerbeanmeldung zuständig ist, das ist je nach Bundesland verschieden. Steuern mußt du erst zahlen, wenn Umsatz da ist.

also ich werde ja jetzt Versuchen von der ARGE nen Grundungszuschuss zu bekommen danach Miete ich einen Laden die ich schon vorab Gefunden habe und ich denke mal das ich das auch dann bekommen würde oder? gründungszuschuss? wenn ich diesen laden schon anmiete!

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Beteiligung an Einzelunternehmen

Schönen guten Morgen an alle,

ich arbeite in einer Online-Firma. Ich verlange von meinem Arbeitgeber, dass ich mich an der Firma mit meinem Kapital als Inverstor beteiligen kann. Es ist anzunehmen, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr als Angestellter in diesem EINZELUNTERNEHMEN tätig bin. Der Arbeitgeber hat mir das bis jetzt MÜNDLICH zugesagt, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass es klappt.

Wir würden einen Vertrag abschließen. Meine Beteiligung wäre 5000 € und die monatliche Auszahlung sollte vom Umsatz abhängig sein und nicht vom Gewinn. Wir machen monatlich ca. 60 000 € Umsatz und ich würde monatlich eine Auszahlung in Höhe von 0,75% des Umsatzes erhalten (zur Zeit wären es 450 €).

Meine Frage, bzw. Fragen lauten: wie wird das im Steuerrecht klassifiziert? Das ist weder eine Dividende noch eine Tantieme. Was ist in diesem Fall noch zu beachten? Wie würde es in der Steuerkanzlei bearbetet werden? Es müssen davon bestimmt auch Sozialversicherung und Steuern abgezogen werden.

Wir haben zur Zeit ein Wachstum von 140 - 160 % Prozent und ich gehe davon aus, dass sich in 2-3 Jahren der Monatsumsatz minimal verdoppelt.

Ich bedanke mich herzlich für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag.

Milan aus Hessen

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