Gewerbeauskunft-Zentrale - Mahnung?

6 Antworten

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Erste Hilfe!

Sie haben das amtlich wirkende GWE-Schreiben irrtümlich unterzeichnet? Hier sind unsere Erfahrungen für Sie zusammengefasst:

Grundsätzliches: Nicht Zahlen – auf gar keinen Fall! 1. Anfechtung einlegen – per Einschreiben / Rückschein abschicken! Ruhe bewahren, nutzen Sie unsere Vorlage und schreiben Sie unverzüglich eine Anfechtung! Versenden Sie diese als Einschreiben mit Rückschein und ab sofort gilt : Heben Sie alle Unterlagen auf! Musterschreiben Anfechung

  1. Damit müssen Sie rechnen: Ihre Anfechtung wird durch die GWE immer zurück gewiesen weil: Die GWE will nur Ihr Bestes – Nämlich Ihr Geld

  2. Trotzdem Nerven behalten und auf keinen Fall sich einschüchtern lassen. Jetzt kommt jede Menge Post auf Sie zu! A). Mahnung B). Letzte Mahnung C). Allerletzte Mahnung vor Strafanzeige D). Mahnung mit Schufa Androhung E). Post vom Inkasso DDI F). Anwaltschreiben v. Fr. RA Mölleken als weiterer Einschüchterungsversuch ? G). Kulanzangebot mit manchmal nochmals folgenden H). Kulanzangebot

  3. M A H N B E S C H E I D – Gelber Brief vom Amtsgericht ! Hier und nur Hier… ist beim Mahnbescheid Eile geboten, denn Sie haben nur einen Widerspruchsfrist von 14 Tagen. Wwidersprechen Sie dem Anspruch insgesamt ohne Begründung – halten Sie unbedingt die 14-Tage Frist ein !

Und jetzt …… Ruhe bewahren., ganz cool bleiben und jetzt sind Sie an der Reihe.

Folgeplan ! 1. Rechnung oder Mahnung erhalten ? a) Stellen Sie sich einfach TOT – gehen Sie keine Brieffreundschaft ein! b) Schreiben Sie eine Beschwerde an die Hausbank der GWE c) Schreiben Sie eine Beschwerde an die Finanzaufsichtsbehörde und an dasFinanzamt d ) Informiere die Presse, Fernsehen und den Verbraucherschutz, d) Erstatten Sie eine Strafanzeige gegen die GWE

  1. Drohschreiben vom Inkasso DDI ? a) Stellen Sie sich einfach TOT – gehen Sie keine Brieffreundschaft ein! b) Schreiben Sie eine Beschwerde an die Hausbank der Inkasso-Firma c) Schreiben Sie eine Beschwerde an die Zulassungsbehörde für Inkasso<
  2. Drohschreiben – Schufaeintragung ?
  3. Androhung einer Strafanzeige durch den Abzocker ? Einfach – I n g o n i e r e n -
  4. Post von Fr. RA Mölleken ? Schreiben Sie doch einfach eine Beschwerde an die zuständige Anwaltskammer.

Sind Sie jetzt an dieser Stelle dem aufgebauten Druck durch die GWE gewachsen…? NEIN? …Sie haben die Nase voll? Tief Luft holen – Unsere Empfehlung für Sie: Beauftragen Sie einen Internetrecht bewanderten Rechtsanwalt Ihrer Wahl mit einer negativen Feststellungsklage! Das wird Sie maximal ein paar Euro kosten, mehr nicht. Alle nötigen Musterschreiben zur GWE und zum Inkassounternehmen finden Sie unter http://gewerbe-abzocke.com/

Hallo, ich bin momentan in der gleichen Situation. Sie schreiben:

"... nutzen Sie unsere Vorlage und schreiben Sie unverzüglich eine Anfechtung..."

Wo finde ich diese Vorlage?

Janik

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Setze Dich mit der ördlichen Verbraucherschutzzentrale in Verbindung, da sind Fachleute die Dir mit Rat und Tat helfen können.

Nein, am besten ist auf Schreiben von denen gar nicht weiter zu reagieren, wenn du nachweisen kannst das die eine Kündigung und Anfechtung bekommen haben.

Du musst erst wieder reagieren wenn eine gerichtliche Mahnung kommt. Dieser musst du dann widersprechen. Sollte dann noch etwas gerichtliches kommen Anwalt nehmen.

Solche Unternehmen versuchen über Einschüchterung ihr Geld zu bekommen. Daher ist es am besten nach der Anfechtung gar nicht auf weitere Anschreiben zu reagieren.

Also nachweisen kann ich das nur mit dem Rückschein das ich von der Post bekommen habe. Mehr habe ich nicht.

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BGB Aufgabe?

Hallo, ich hänge an folgender Aufgabe die ich in der FH bekommen habe.

,,K hat von H in 2005 eine Garage angemietet, wobei der Mietvertrag vorsieht, dass beide Vertragspartner bis zum dritten eines Monats für den übernächsten Monat schriftlich kündigen können. K möchte nun zum Ende Oktober 2008 kündigen. Wann muss spätestens seine Kündigung dem H zugehen?"

Meine Antwort: H muss spätestens am 03.August die Kündigung zu gehen.

a Fallerweiterung: K wirft am 03.08.2008 um 23.00 Uhr ein Kündigungsschreiben in den Briefkasten des H, durch das er das Mietverhältnis zum 30.09.2008 kündigt. H entdeckt den Brief am folgenden Tag nach Leerung des Briefkastens um 12.00 Uhr. Ist die Kündigung zum 30.09.2008 wirksam geworden?

Meine Antwort: NEIN, da die Kündigung sich auf den übernächsten Monat bezieht -> in diesem Fall wäre es gültig, wenn die Kündigung am 31.10.2008 in kraft treten soll.

Meine Erweiterung -> was ist nun, wenn das Datum stimmt aber eben Mr.H die Kündigung am nächsten Morgen in den Händen hält? Nach §130 Abs.1 s.1 müsste es ja in Ordnung gehen, da es in seinen Machtbereich fällt. Aber gegen Argument - die zu erwartende Zeit, in denen er den Briefkasten leert... mit Sicherheit nicht um 23.00 Uhr ... wie kann man hier nun argumentieren?

b Fallerweiterung: K schickt das Kündigungsschreiben als Einschreiben mit Rückschein an H. Als der Postbote den Brief am 03.08.2008 vormittags dem H vorbei bringt, weigert sich dieser, die Sendung anzunehmen. Zugang der Kündigung?

Meine Antwort: Keine Ahnung.

Leider ist unser Dozent der Meinung, mit uns nicht die Lösung durch zu gehen und wir es doch selber heraus finden sollen.

Ich hoffe ich stoße hier auf Fachkundige die mir bei der Aufgabe plus den Fallerweiterungen weiter helfen können. -> es wird hierbei nur das BGB benutzt!

Danke im voraus:)

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