Gewaltsvorstellungen und andere Sachen im Alltag, worauf deutet das hin?

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5 Antworten

Ach mit dem was mir schon alles passiert ist, müsste ich ja unglaublich schlimme sachen machen. Tue ich aber nicht.

Ich denke es kommt auf die persönliche einstellung an.

Wenn du früher gemobbt wurdest, das ist vergangenheit, lass es los, das sollte dich in deinem gegenwärtigen leben nicht mehr stören. Denke dir doch einfach, menschen die dir früher etwas angetan haben, haben dir damals damit geschadet, aber dann gib ihnen doch nicht die genugtuung, dass es dich auch jetzt noch verletzt oder wütend macht. Dann lässt du zu, dass es dir weiterhin schadet und das sind sie doch gar nicht wert oder?

Auch die gescheiterte beziehung, ja das ist traurig, geht aber jedem menschen im leben so und zwar mehrmals. Irgendwann bist du froh drum, weil du eine viel bessere person kennengelernt hast, mit der du glücklich für immer bist...und das würde ja gar nicht passieren, wenn diese andere person dich nicht verlassen hätte. Das ist immer der positive aspekt am ende einer beziehung...der anfang etwas neuem.

Wenn beispielsweise eine kassiererin freundlich ist und nett lächelt, wirst du ja bestimmt gegenüber dieser person keine gewaltvollen gedanken hegen oder doch?

Wenn doch, dann such doch mal einen psychologen auf und besuche ein anti-aggressionstraining.

Sieh dinge positive. Manche mitmenschen z.b. Chefs,kollegen, mitschüler sind sch*** aber eben nicht alle. 

Sei nett, wenn jemand nett zu dir ist. Wenn jemand unfreundlich ist, brauchst du auch nicht freundlich sein, oder denk dir deinen teil, sei nicht gewalttätig, es seidenn du wirst angegriffen und musst dich verteidigen..physische angriffe versteht sich..und ansonsten sch*** auf die vergangenheit, wie gesagt das ist es nicht wert, das beraubt dich nur deines glücklichen lebens

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ich sage es mal so hart wie es ist: es weißt darauf hin, dass du mit deinem leben nicht zufrieden bist - dies könnte zwei große gründe haben, entweder weil du gar keine ziele in deinem leben hast und nicht weißt wie man sie finden kann oder weil du träume (und wir reden hier nicht von gewaltfantasien) hast, aber dich nicht traust sie umzusetzen.

wie findet man seine ziele:

1. frage dich, wo du dich persönlich am wohlsten fühlst - Stadt, strandnähe, Berge, Land - arbeite darauf hin dort zu arbeiten und zu leben, wo du dich wirklich am wohlsten fühlst - würde dein leben dort nicht völlig anders aussehen?

2. nimm dir mal VOLLE 45 Minuten und schreibe dir auf, welche positiven Eigenschaften du gerne in einen beruf einbringen möchtest, schreibe weiter in der selben zeit parallel auf welche dinge du in deinem leben gerne machst - ganz besonders die Kleinigkeiten - und nach den 45 Minuten kreist du die wichtigsten Eigenschaften und Lieblingsdinge ein - sie ergeben dann eine Liste von Berufen, die in Frage kämen (Beispiel: Kreativ, Fantasie - Schreiben, Recherchieren = Schriftsteller, Ghostwriter, Journalist, Redakteur, Lektor, Marketing usw.) - einer dieser Berufe auf Deiner Liste könnte dein Traumberuf sein.

3. Nimm dir mal 3 Stunden und schreibe Dir in dieser Zeit 21 Dinge auf, die Du unbedingt in Deinem Leben erreicht haben möchtest (7 kurzfristige, 7 mittelfristige, 7 langfristige Dinge) - kreise die wichtigsten 7 Dinge ein.

Wie setzt man Träume um?

Eine Studie sagt, dass Menschen, die Ihre Projekte nicht innerhalb von 24 Stunden wenigstens beginnen umzusetzen, es nie im Leben beginnen werden - also zögere nicht, sondern fang einfach mit Kleinigkeiten an. Wenn Du Dir also z.B. vorgenommen hast mehr zu Lernen, dann solltest Du wenigstens damit anfangen, Deinen Schreibtisch aufzuräumen und damit die Grundvoraussetzung zu starten. Deine Träume werden nicht durch träumen wahr, sondern durch Schritt für Schritt herantasten - und das jeden Tag - und sei es nur indem Du Informationen sammelst.

Achso: und geh mal ehrenamtlich Arbeiten und sei es auch nur für ein paar Stunden - du musst mal unter neue Menschen kommen.

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Zumindest wirkt es auf den ersten Blick so, als hättest du psychopathische Züge: Zum Beispiel spricht der Empathie-Mangel dafür, aber hierbei rede ich von ganz anderen Ausmaßen als fehlende Gefühle bei toten Freunden. Jeder geht anders mit Trauer um und es gibt tatsächlich Leute, die einfach nicht weinen.

Nichtsdestotrotz rate ich dir von solchen Überlegungen ab, denn es geht vielen Menschen wie dir und deshalb ist man nicht gleich ein Psychopath. 

Ich empfehle dir einen Besuch beim Psychologen, der kann dir mehr sagen. Ferndiagnosen sind Schwachsinn, wir kennen dich nicht und könnten dir Blödsinn erzählen. 

Anhand dieser Informationen würde ich nicht gleich von einer Krankheit ausgehen.

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Kommentar von Neutralis
13.03.2016, 03:36

Aber ich habe ja Empathie. 

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Also ich habe auch wenig Mitleid aber ich tu oft so als hätte ich welchen ich habe auch oft gewalt vorstellungen aber nur bei Leuten die ich Abgrund tief hasse du solltest zu einem Psychologen gehen wenn du wirklich auf harte sche*ße stehst bist du bald kein mensch mehr sondern ein Monster wenn du keiner werden willst dann geh bitte zum psychologen.

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Ui das hab ich auch, ist das schon krank?

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Kommentar von Neutralis
13.03.2016, 03:36

Ja ?

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