Gewalt gegen Rettungskräfte?

38 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Ganze ist ein seit Jahren bekanntes und von der Politik ebenso hartnäckig vor sich hergeschobenes Problem.

Das schlimme daran ist, man kann deutlich eine langsame, aber stetige Steigerung erkennen.

Den größten Anteil des Problems machen dabei ständige zunehmende Respektlosigkeiten aus, vorzugsweise durch Verkehrsteilnehmer die sich in irgendeiner Form in ihrem Fortbewegungsdrang durch Einsatzkräfte behindert fühlen, oder auch durch Anwohner die sich in irgendeiner Form von dem was zu einem Einsatz oder auch nur zum täglichen Routinedienst der HiOrg´s gehört belästigt fühlen.

Selbst erlebt vor einigen Wochen....: ich war unterwegs im Ort um unsere Hydranten winterfest zu machen. Ein Mal im Jahr wird jeder unserer 220 Unterflurhydranten aufgemacht, ausprobiert indem er kurz gespült wird und dafür gesorgt, daß der Deckel im Winter nicht zufriert. Dauert pro Hydrant ungefähr 15 Minuten. Das machen wir natürlich Abends in unserer Freizeit und es dauert ein paar Tage, bis wir alle durch haben.....:

Sackgasse, " bessere " Einfamilienhäuser ca. 19 Uhr ( war schon dunkel )....: Fenster eines Hauses geht auf und eine Frau erregt sich lautstark darüber, daß wir da seit geschlagenen fünf Minuten mit laufendem Motor stehen. Ich versuche ihr zu erklären, daß das allein schon wegen der Arbeitsscheinwerfer und wegen der Pumpe nötig sei, was sie aber nicht interessiert. Kurz darauf kommt offenbar ihr Mann aus der Haustür und fängt an, uns wild zu beschimpfen. Ihm passte wohl nicht, daß etwas von dem Wasser mit dem wir den Hydranten spülen in seinen Garten gelaufen war. Auf meine Frage, was er denn eigentlich bei Regen macht dreht er fast völlig durch.

Ein paar Wochen vorher waren wir gerade bei einem Verkehrsunfall dabei, eine eingeklemmte Frau aus ihren Auto zu schneiden. Bundesstraße voll gesperrt und Rettungshubschrauber vor Ort. Ein Autofahrer im Oberklasse-Geländewagen dem das warten wohl zu lange dauerte zog schneidig über einen Acker an 400m Stau vorbei, um dann rotzfrech mitten durch die Einsatzstelle zu fahren. Dabei überfuhr er sogar die Hydraulikschläuche vom Spreizer, mit dem die Kameraden gerade das Auto auseinanderdrückten.

Auch nett im Frühjahr....: ein Kleinbus mit Behinderten hat sich in einer Kurve überschlagen und brennt. Wir sperren die Kreuzung 200m weiter mit zwei quergestellten Feuerwehr-und einem Polizeifahrzeug.

Was machen 10% der Autofahrer...: umkurven das blöde Hindernis einfach über den Parkplatz einer Bäckerei direkt daneben. Versucht man sie aufzuhalten, wird man übelst beschimpft, bedroht und bepöbelt.

Derartiges ist fast schon Normalität und es vergehen keine zwei...drei Einsätze wo nicht irgendwas in dieser Art vorfällt.

Die Steigerung davon ist dann tatsächliche Gewalt, was im ländlichen Bereich noch eher selten passiert, aber jeh näher man dem städtischen Bereichen kommt desto mehr nimmt das zu.

Betroffen davon sind dann natürlich in erster Linie Polizisten, aber auch Personal der Rettungsdienste und Feuerwehrleute.

Ein Kamerad unserer freiwilligen Feuerwehr ist hauptberuflich bei der Berufsfeuerwehr der nahe liegenden Großstadt....: auf seiner Wache sind wohl ein...zwei Vorfälle in Form von Drohungen, Handgreiflichkeiten und sonstigem pro Tag immer drin.

Eine besondere Herausforderung sind dann immer auch noch Einsätze im Zusammenhang mit Migranten ( und damit sind weder Griechen, Italiener oder Polen ect. gemeint...)...:

Bei Brandeinsätzen herrscht oft eine aggressive Grundstimmung.....: zur Begrüßung die pauschale Unterstellung, wir hätten uns extra lange Zeit gelassen weil es ja " bloß " bei Ausländern brennt ist schon fast sowas wie ein Running-Gag.

Daß wir gar nicht wissen, zu wem es geht interessiert dabei nicht.

Feuerwehr und Rettungsdienst werden grundsätzlich als Teil der Obrigkeit und somit als " Feind " betrachtet, bestenfalls vielleicht noch als sowas wie ein Dienstleister auf dessen Dienste man selbstverständlich sowas wie ein " Recht " hat.

Eine andere Kameradin ( zur Zeit im Mutterschaftsurlaub..) fährt in der Nachbargemeinde einen RTW....: insbesondere von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis wird der Rettungsdienst dort als sowas wie ein kostenloser Taxidienst betrachtet, den man beliebig oft wegen Kleinigkeiten antreten lassen darf, um unverzüglich ins nächste Krankenhaus gefahren zu werden. Und wird nicht sofort gespurt, steht im Zeitraum von Minuten die komplette Sippe vor Ort und macht lautstark aggressiv Druck.

Auch sehr unterhaltsam sind die inzwischen häufigen Einsätze in sogenannten " Flüchtlingsunterkünften "....: offenbar enorm belustigent für die " Schutzsuchenden " und ihre neu hinzu gekommenen Mitflüchtilanten, wenn man denen erst mal vorführen kann wie schnell die Deppen von der Feuerwehr zur Stelle sind wenn man bloß mal eben einen Brandmelder auslöst.

Menschen die deswegen ihren Arbeitsplatz verlassen oder nachts um drei aus dem Bett springen finden das natürlich weniger lustig....

Vielen Dank für Deinen Bericht aus erster Hand. Ich stamme selbst vom Dorf und weiß, dass dort keiner wissentlich die Arbeit der Frw. Feuerwehr behindert. Höchstens mal aus Übereifer beim Helfen wollen.

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Diese Antwort gehört schleunigst ganz nach oben. Direkt unter die Frage

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@ChloeSLaurent

Nein denn sie beantwortet nicht die Frage, sie gibt nur einen Bericht auch der eigenen Erfahrung.

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Oh ja das rufen bei Kleinigkeiten. Der Begriff Morbus Bosporus ist nicht von selbst entstanden. Alles immer super Drama. Mama geht es ganz schlecht. Alle Frauen heulen. Bei den Männern aggressive Stimmung. Kaum ist man mit Mama alleine im fahrzeug ist alles gut. Sie hat halt ne normale Erkältung oder was auch mal vorkommt : sie will einfach mal ein paar Tage ruhe von dem trouble mit 6 Personen in der 3 Zimmer wohnung und bekommt das halt nur im Krankenhaus. Bin froh das hinter mir zu haben. 

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Das Ganze ist ein seit Jahren bekanntes und von der Politik ebenso hartnäckig vor sich hergeschobenes Problem.

Hat die Politik nicht erst kürzlich schärfere Gesetze verabschiedet? Wie passt das zu deiner Aussage?

Auch sehr unterhaltsam sind die inzwischen häufigen Einsätze in sogenannten "  Flüchtlingsunterkünften "....: offenbar enorm belustigent für die " Schutzsuchenden " und ihre neu hinzu gekommenen Mitflüchtilanten, wenn man denen erst mal vorführen kann wie schnell die Deppen von der Feuerwehr zur Stelle sind wenn man bloß mal eben einen Brandmelder auslöst.

lol

Billighetze heute im Supersonderangebot^^

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@DreiGegengifts

Das ist keine billige Hetze sondern Leider Realität. In einer Tunrhalle der hiesigen Schule, welche zur Notunterkunft umgestaltet wurde, haben sie das mit uns ebenso gemacht nur um zu schauen wie Lange wir brauchen. Mit Stoppuhr und dem hinweis wir hätten dieses mal fast 2min länger gebraucht. Ebenso wurde dort bereits zum dritten mal die Sanitärräume Saniert weil diese komplett verwüstet worden waren. Und nein nicht von rechten Hetzern. ;) Und wenn es dort dann mal wirklich brennt weil sie die Hölzerne Innenverkleidung der Turnhalle angezündet haben (keine Ahnung wie sie das geschafft haben) werden sie Aggressiv weil wir anscheinend zu lange gebraucht haben. Das ist wahrlich keine Hetze sondern geht echt an die Substanz und an die Nerven! Ich wünsche dir nicht das du um halb 4 aus dem Bett springst und zum Einsatz schießt nur um dann zu hören zu bekommen das man dieses mal länger gebraucht hat und ob man nicht endlich den Rauchmelder ausmachen könnte.

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@Desaster1

Wer hier von Hetze spricht, ist eh nicht Wert!!!!!!!!!!!!!!!!

Und das Problem wird ja erst seit 20 Jahren von der Politik vor sich her geschoben. Da kann man nicht mal sagen, es passte nicht ins Parteiprogramm.;)

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Ich wage mich kaum zu fragen, aber wenn ihr nur gerufen werdet um die Zeit zu stoppen... Wer bezahlt den Einsatz?

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@Lozzi

Theoretisch kann bei mutwilligem Missbrauch des Notrufs der Verursacher belangt werden. In der Realität geht es als fehlalamierung zu lasten der Staatskasse.

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Dein Beitrag war sehr hilfreich.

Ich persönlich habe das so noch nicht kennengelernt, aber ich bin auch nur ein Feuerwehrmann in einer Kleinstadt.

Da wird man eher beleidigt und rücksichtslos behandelt als das es zu Handgreiflichkeiten kommt.

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Wie ist die Aussage

"Eine besondere Herausforderung sind dann immer auch noch Einsätze im Zusammenhang mit Migranten (und damit sind weder Griechen, Italiener oder Polen ect. gemeint...)"

zu verstehen? Schon klar, das passt mit dieser hier

"Auch sehr unterhaltsam sind die inzwischen häufigen Einsätze in sogenannten "Flüchtlingsunterkünften". Offenbar enorm belustigend für die "Schutzsuchenden" und ihre neu hinzu gekommenen Mitflüchtilanten, wenn man denen erst mal vorführen kann, wie schnell die Deppen von der Feuerwehr zur Stelle sind, wenn man bloß mal eben einen Brandmelder auslöst."

sehr gut zusammen. Sicher hast du deine Gründe, zu solchen Annahmen zu kommen, immer schön auf die "Flüchtilanten" islamischen Kulturkreises, die haben auch noch nicht mit genug Vorurteilen zu kämpfen. Formulier' es doch bitte direkt so, dass sie hierher gekommen sind, obwohl es ihnen in ihrem Land gut genug ging. Und dass sie nur hier sind, um die deutsche Feuerwehr zu überlasten.

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Ich bin etwas älter als Du, kann das aber ebenfalls nicht verstehen! Das sind Menschen, die helfen wollen, während die Gaffer und Angreifer es nur den Gleichgesinnten nachmachen, sich dabei prima fühlen und erst, wenn solche Menschen in ähnliche Situationen kommen, in denen auch sie auf Sanitäter, erste Hilfe, Feuerwehr, Polizei usw. angewiesen sind, anfangen zu verstehen!

Der Nutzen in den Augen solcher Typen besteht darin, dass sie ebenfalls sensationsheischend den Gleichgesinnten zeigen, sie gehören ebenfalls zu diesen Idioten!

Ich erkläre mir das zum Teil so:

Wenn es um eine geliebte Person geht, deren Leben auf Messers Schneide steht, kann es sein, dass einfach das Gehirn aussetzt. Sie haben wohl das Gefühl, dass nicht alles getan wird, damit dieser Person geholfen wird oder wollen einfach nicht akzeptieren, dass man die Person nicht einfach gesund zaubern kann.

Aber es gibt zum Teil noch andere Situationen:

Beispielsweise wenn Feuerwehrleute dumm angepöbelt werden, wenn sie nach einem Unfall umleiten müssen. Hier geht es um puren Egoismus (eventuell auch Stress und Druck), denn die Feuerwehr hätte sich auch gewünscht, dass sie nicht hätte ausrücken müssen. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass, wenn man die Feuerwehrleute höflich fragt, wie man denn am besten fahren sollte, auch eine höfliche und gute Antwort erhält. Sprich: sie sind daran interessiert, dass der Verkehr flüssig weiter geht.

Auch in die Kerbe Egoismus geht das, was Gaffer machen. Wobei hier Egoismus in meinen Augen viel zu milde ausgedrückt ist. Das ist Narzissismus. Mit dem besten Bild von einem Unfall oder was auch immer online sich selbst darzustellen (und darum geht es doch) oder zumindest beim nächsten TReffen etwas Interessantes erzählen können, Rettungskräfte behindern oder diese gar zu attackieren, deutet letzten Endes auf eine psychische Erkrankung hin.

Dann gibt es noch den letzten Typ. Diejenigen, die beispielsweise verhindern, dass Rettungskräfte brennende Asylheime und Co erreichen. Zu den Motiv dieser Personen muss man nichts mehr sagen, oder?

Ich wurde mal bei einem Unfall von einem Gaffer beiseite gestoßen damit dieser "Bessere Sicht

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@DerPolo

In meinen Augen ist das einfach nur krank.

Entweder ich kann helfen oder ich gehe/fahre weiter.

Dir Danke für deinen Einsatz.

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@DerPolo

Das sind Leute die du nicht mit den Normalbürger in einen Topf werfen solltest.

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@DerPolo

Hoffe Du hast Ihn zurückgestoßen und gemerkt das Du ja auch Gaffer bist.

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Warum gaffen die Leute?

Man sieht es immer wieder, es passiert irgendwo ein Unglück, und die Mehrheit aller Personen muss gaffen!

Anstatt zu helfen, sieht man zu, was da passiert, behindert sogar ( unabsichtlich) die Rettungskräfte.

Warum ist das Verhalten der Menschen so? Sind wir so neugierig? Oder haben wir Angst, etwas zu verpassen?

Ertappt sich evtl jeder mal dabei, in einer Situation, wo man helfen kann, neugierig stehenzubleiben, um zu schauen, ob was passiert?

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