Gewalt durch Cannabis verdrängen?

5 Antworten

Probleme sollte man nicht verdrängen, sondern sich ihnen stellen. Wenn Du aufgrund des Vorfalls mit Gewalt extreme Probleme hast, dann solltest Du die Gewalt durch innere Stärke und Disziplin beherrschen anstatt an ihr zu zerbrechen meinen.

Meine Tipps: Fange mit Kampfsport an, Boxen, Karate, mache Muskelaufbau (natural, ohne zu stoffen :-).

Und wenn Du am Computer bist, programmiere Java.

Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als mit den Drogen aufzuhören. Es mag sein, dass deine frühen Erfahrungen "der Grund" für die Sucht sind. Aber das nützt dir nichts. Der "Grund" ist aber leider meist nur die Entschuldigung dafür, die Ausrede für die Sucht. Der eigentliche Grund bist du. Du kiffst! Nicht deine schlimme Kindheit.Du benutzt sie  als Ausrede.

Viele Abhängige wollen immer erst die schlimme Kindheit bearbeiten, damit sie dann mit der Sucht aufhören können. Das geht aber nicht. Es geht nur umgekehrt.

Oft habe ich leider das Gefühl, dass die schlimme Kindheit auch als Entschuldigung dafür dient, mit der Sucht nicht aufzuhören. Man übernimmt keine Verantwortung, sondern schiebt alles auf die schlimme Kindheit. Ich kann da nichts für, ich kiffe nur, weil es mir früher so schlecht ergangen ist. DAs ist aber Bullshit.

Geh zu einer Drogenberatung, mach eine stationäre Suchttherapie, schließ dich einer Selbsthilfegruppe an, aber höre auf zu kiffen.  Dann, aber erst dann, ist eine Therapie deiner schlimmen Kindheit sinnvoll. Solange du deine schlimme Kindheit beklagst und beweinst und diese Heilung als Vorausssetzung ansiehst, weiter zu kiffen, ist dir leider nicht zu helfen.

Hör mit den Drogen auf. Jetzt. Das und nur das ist der erste Schritt.

Die Drogen zerstören langsam deine Psyche und nicht lange dann bist du ein pflegefall und musst dein Leben in der Psychiatrie verbringen.. wach auf arbeite an dir und geh am besten einen Entzug machen, das ist nnicht leicht u wird auch wahrscheinlich nicht beim ersten mal klappen aber iwann wirst du es schaffen wenn du wirklich wieder leben willst .. viel Glück

Hallo ist es möglich durch passiver Cannabis Rauch ein positiven Urintest zu erhalten ?

Hallo 5 Wochen Ca kein Cannabis konsumiert und habe davor Ca 2 Jahre jeden Tag konsumiert, muss eine Urinprobe abgeben, ist es möglich durch passiver Cannabis Rauch einen positiven Test zu erhalten ? Bin 1,95 cm groß 85kg Ca und treibe regemäßig Sport 

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Transsexualität beheben , wo sollte ich als erstes hin (Frau zu Mann)?

Hallo, zu mir ich bin 18 Jahre alt und habe das erste Mal mit 6 Jahren gemerkt das irgendwas nicht mit mir stimmt . Diesen Wunsch habe ich lange verdrängt bis dass ich Cannabis abhängig wurde. Nun möchte ich so schnell wie möglich geholfen werden , früher war ich Suizd gefährdet ,nun nicht mehr. Bei Freunden und meiner Familie habe ich mich bereits geoutet. Bald komme ich freiwillig in ein betreutes Wohnheim wo mir psychologischer Beistand auch gegeben wird , jedoch habe ich die Frage ,sobald ich dann im Wohnheim bin, was ist die erste Anlaufstelle wo ich hin gehen sollte ? Ich habe bereits diagnostizierte mittelgradige Depressionen und durch Cannabis verursachte Halluzinationen , die mit Seroquel behoben werden zZ. Ich weiß jetzt schon ,dass ich auch keine Vagina behalten möchte ! Ich kann und möchte keine Frau mehr in diesem Körper kennen lernen , mich begleitet Antriebslosigkeit den ganzen Tag,mit Freunden möchte ich nichts mehr verbringen. Ich werde sehr schnell trotz Tabletten gereizt , psychisch und körperlich fühle ich mich einfach elend! Kann mir jemand den Ablauf einer transsexuellen Behebung schreiben? Falls es wichtig ist , ich bin versichert unter der AOK Niedersachsen wohne jedoch in NRW. Ich habe Angst dass mir die Operation unterhalb verweigert zu bekommen, denn ohne fühle ich mich unvollständig. Ich möchte schnell wie möglich Hormone nehmen und alles hinter mir bringen,ich weiß das Geduld vorhanden sein muss jedoch muss ich mir Hilfe suchen! Hat jemand Erfahrungen? Ich bräuchte dringend Rat, LG

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Wie lange dauert der Entzug von Cannabis? ( aber weiterhin Zigarettenraucher)

Habe jetzt seit rund einen Monat komplett von einem Tag auf den anderen das Kiffen aufgegeben. War starker "Kiffer" und dazu das ganze 6 Jahre. Habe anfangs 2 Jahre Bong geraucht und die letzten 4 Jahre nur Joints.

Wie gesagt, es ist jetztein Monat her. Ich hatte einfach die Schnauze voll von Gras. Immer dies verstecken vor anderen und abschotten von der Ausßenwelt. Komischerweise habe ich auch gar keine Lust zu kiffen und das seit dem ersten Tag des Entzuges.

Doch jetzt gehts mir immer noch nicht richtig gut. Habe ständig tränende und gereizte Augen und die sogenannten "Entzugsträume" hören einfach nicht auf. D.h. ich schlafe immer noch viel zu wenig und wache ständig von Albträumen auf.

Denke schon langsam das ich von der ganzen Kifferei einen irreversibel Schaden habe.

Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Entzug gehabt?

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Arzt suche für Cannabis gegen ADHS und Autismus?

Ich habe starkes ADHS und Autismus und suche einen Arzt der Erfahrung mit der Verschreibung von Cannabis hat im Raum Wiesbaden Idstein Frankfurt.

Des weitern bin ich aus therapiert und Tabletten zeigen keine Wirkung mehr!

Ich würde mich sehr über Empfehlungen freuen und bedanke mich mal schon vorher.

Ich bitte um ernsthafte Antworten, da es mir um meine Gesundheit geht!

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können meine Eltern mich in eine Klapse einweisen oder ins Heim schicken, weil ich kiffe?

Hey, ich bin dreizehn Jahre alt und habe viele Probleme. Irgendwie läuft alles nicht sonderlich gut bei mir. Hinzu kommt, dass ich ADHS habe, was alles irgendwie noch viel schlimmer macht, aber das ist eigentlich auch Latte. Ich habe vor einem Jahr angefangen Cannabis zu rauchen. Erst nur mal so einmal im Monat, dann fast jedes Wochenende. Und jetzt rauche ich fast jeden Tag. Mein Vater und seine Neue Ische haben das auch mitbekommen und jetzt droht er mir mich in die Klapse zu stecken, weil ich drogenabhänig bin und seine Ische will mich direkt in ein Heim unterbringen.

Geht das so einfach und hat meine Mama, die kein Sorgerecht mehr für mich hat da nicht mehr mit zu reden oder darf mein Vater das alles über ihren Kopf hinweg entscheiden?

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Hilfe! Könnt ihr mir helfen, folgende Situation einzuschätzen?

Guten Abend liebe Community,

ich bin momentan sehr verzweifelt, weil ich meine aktuelle Situation überhaupt nicht einzuschätzen weiß. Ich werde sie genauestens erläutern, um euch einen möglichst genauen Eindruck zu geben.

Ich bin 17 Jahre alt und bereits vor vielen Jahren war bekannt, dass ich ADHS habe; aber ich habe nie ein Medikament dagegen eingenommen, um meine Persönlichkeit möglichst unabhängig zu entwickeln. Früher äußerten sich meine Symptome folgendermaßen: Ich war ziemlich hibbelig und konnte mich so gut wie gar nicht konzentrieren.

Vor circa einem 3/4 Jahr habe ich das erste Mal gekifft, erst selten, dann am Wochenende und vor circa einem halben Jahr täglich. Meine Vermutung ist, dass ich instinktiv gekifft habe, um meine ADHS Symptome abzumildern, weil ich bemerkt habe, dass meine Lebensqualität dadurch steigt. Auf lange Zeit gesehen kann ich dem aber nicht mehr weiter nachgehen, weil ich in der 11. Klasse auf der FOS bin und unter anderem meinen Aufgaben nicht uneingeschränkt nachkommen kann.

Innerhalb des letzten 3/4 Jahres habe ich auch manchmal andere psychoaktive Substanzen zu mir genommen, aber nie mehr als 3 Mal die gleiche Substanz. Somit kann ich eine Sucht davon ausschließen. Ohne mich selbst zu belügen, kann ich behaupten, dass ich dadurch keine Beeinträchtigung erlitten habe. Ich habe noch nie eine Veränderung danach bemerkt, welche nicht vorher auch schon da war. Auch allgemein habe ich das Gefühl, innerhalb dieser Zeit einen großen Entwicklungsschub zu haben.

Jetzt habe ich aufgehört zu kiffen, was ich schon mal für 3 Wochen gemacht habe. Leider waren diese 3 Wochen für mich nicht einfach, da ich einfach nicht abschalten konnte und das ist auch innerhalb dieser 3 Wochen nicht besser geworden. Hätten sich die Symptome innerhalb diese 3 Wochen verbessert, wäre das auf einen Entzug zurückzuführen, dem war aber nicht so.

Aktuelle Symptome sind: - innere Unruhe - kreisende Gedanken

Das lässt mich so verzweifeln, dass ich dadurch natürlich auch nicht gerade super glücklich bin.

Momentan bekomme ich Methylphenidat verschrieben, was gegen genannte Symptome ein bisschen hilft und ich während der Wirkdauer auch deutlich weniger Lust habe zu kiffen.

Meine Frage ist: Sind meine aktuellen Symptome auf ADHS zurückzuführen, da ich vermute, dass sie sich nun, aufgrund meiner Entwicklung ehr anders äußern und ich ja auch nicht mehr wirklich hibbelig bin oder so; oder ist es ein Cannabisentzug, aber wieso sollte Methylphenidat diesen im Zaum halten?

Vielen Dank im Vorraus

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