"Gewalt" als Erziehungsmethode?

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10 Antworten

Das Schlagen von Kindern (ob nun ein Klapps auf den Po, eine Ohrfeige oder eine Tracht Prügel) ist werder gesetzlich anerkannt noch rechtmäßig.

Der § 1631 BGB besagt, dass Kinder ein recht auf eine gewaltfreie Erziehung haben. Dies führt dazu, dass körperliche Züchtigungen und Misshandlungen, zu denen auch das Erteilen einer Ohrfeige zählt, unzulässig sind. Im Klartext bedeutet dies, dass Eltern, die ihren Kindern eine Ohrfeige geben, sich strafbar machen.

Leider ist das Schlagen von Kindern oft immer noch allgemein anerkannt bzw. gilt als "vertretbar".

Frei nach dem Motto: "Das hat doch noch keinem geschadet..."

Dabei ist Schlagen ein Ausdruck der eigenen Hilflosigkeit und Überforderung. Selbst bei einem Klaps auf den Po ist das Ziel klar: das Kind soll etwas spüren. Das ist keine erzieherisch hilfreiche Maßnahme, sondern ein Impuls, der eigentlich unterdrückt beziehungsweise von einem erwachsenen, reifen Menschen bewältigt werden müsste.

Das Einzige, was Kinder aus geschlagen werden lernen, ist Respekt zu verlieren und Angst zu bekommen.

Ein Kind sollte durch Vorbilder lernen, Werte und Normen (die für ein harmonisches Zusammenleben in Familie und Gesellschaft nötig sind) zu schätzen und sich entsprechend zu benehmen und nicht, weil es sonst mit
Bambusstab-Schlägen dressiert wird.

Wahrscheinlich kennt jedes Elternteil Situationen, in denen einem "die Hand ausrutschen könnte". Dann sollte man sich daran erinnern, wer der Erwachsene ist, sich gegebenenfalls räumlich distanzieren (einen Schritt zurücktreten oder auch für einen Moment das Zimmer verlassen), tief durchatmen, den Kopf einschalten, sich des Liedes von Bettina Wegner "Sind so kleine Hände …" aus dem Jahre 1976 entsinnen und erst dann ruhig die Situation klären.

Alles Gute für dich und viel Erfolg bei deiner Arbeit!

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Kommentar von Millena1997
11.11.2016, 18:35

Hi, danke für deine ausführliche Antwort. Gehört für dich zur Gewalt und diesem "Respekt verlieren und Angst bekommen" auch dazu, dass das Kind angeschrien wird?

Ich kann mir nämlich (noch) nicht vorstellen, wie das Kind merken soll, dass das, was er tut, falsch ist, wenn man ganz normal mit ihm redet (Ich bin aber erst 18, also habe ich noch eine Weile Zeit, über die gewaltfreie Erziehung eines Kindes zu lernen :D)

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Ich kann bei so einem Thema nur auf Adtrit Lindgreen verweisen.

"Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden. Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam werden. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, dass Kinder es nicht tun sollten. Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut und bekäme er jetzt nicht seine Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben, sein Leben lang. Mit Müttern ist es nun einmal so, dass ihnen angst und bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert. Und ich dachte: Vielleicht hat sie recht, jetzt muss ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen.

Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen – er war ja damals erst fünf Jahre alt -, als ich kam und sagte, dass er nun Prügel bekäme und dass er selbst hinausgehen solle, um eine Rute abzuschneiden. Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam und weinen tat er noch immer, als er zur Tür hereinschlich. Aber Rute hatte er keine bei sich. „Mama“, sagte er schluchzend, „ich konnte keine Rute finden, aber hier hast du einen Stein, den du auf mich werfen kannst!“ Er reichte mir einen Stein, den größten, der in seiner kleinen Hand Platz fand. Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: Meine Mama will mir also weh tun und das kann sie noch besser mit einem Stein.

Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide soviel wir konnten und ich dachte bei mir, dass ich niemals, niemals mein Kind schlagen würde. Und damit ich es ja nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte und da lag er so lange, bis Johan groß war. Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gerne meiner Nachbarin erzählen mögen, aber sie war schon lange fortgezogen“.

Ja, so sprach die alte Dame, die mir dies alles erzählte, als ich noch sehr jung war. Und ich weiß noch, dass ich mir dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder und ich schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Warum erzähle ich das alles? Es sollte ja vom Frieden die Rede sein. Ich glaube, das tut es auch. In gewisser Weise. Immer noch gibt es viele Mütter und Väter auf der Welt, die ihre Kinder schlagen und glauben, das sei gut. Sie meinen, Kinder würden artig und gehorsam durch die Schläge. Aber statt dessen werden sie zu solchen Menschen, die gerne selber andere schlagen und weitermachen damit, wenn sie groß sind. Denn wie sollte einer, der sich als Kind an die Gewalt gewöhnt hat, zu einem friedlichen Menschen heranwachsen?

Und wie soll es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Zu Hause, in den Wohnungen, da muss der Friede beginnen. Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall auf der Welt, als Erinnerung: Schluss mit der Gewalt!

Ich kenne eine Menge Staatsmänner und Politiker, die einen solchen Stein auf dem Küchenregal haben sollten. Aber dann würden sie vielleicht bloß den Stein nehmen und hinausgehen und einander die Schädel damit einschlagen. Denn glaubt man an Gewalt, dann handelt man auch so!

Literaturangabe: Astrid Lindgren: Über Frieden. Aus R. Siegle/J. Wolff (Hrsg.):

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Kommentar von Millena1997
11.11.2016, 22:52

Ein sehr inspirierender Text, der ist mir bisher noch nicht unter die Augen gekommen. Ich werde das definitiv in meiner Arbeit einbringen, danke dir.

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Wer sich mit dem Thema Gewalt auch aus psychologischer Sicht beschäftigt kann nur zu einer Schlussfolgerung kommen: "der berühmte Klaps vor den Po hat noch nie jemanden geschadet" ist eine falsche Einschätzung. Zwar wird er vll. nicht bei jedem pauschal schaden, aber er öffnet Tür und Tor für weitere Grenzverletzungen ( ja ich bin der Meinung, das körperliche Gewalt einr Grenze ist, die nur in Notwehrsituationen überschritten werden darf. Diese Respektlosigkeit (es ist demütigend) gegenüber dem eigene Kind führt wiederum zu Respektlosigkeit der Kinder ihren Eltern gegenüber., häufig in der Pubertät zu sehen (Kinder schlagen zurück). Kurz gesagt, es lohnt sich über gewaltfreie Methoden nachzudenken, die gewalthaltigen haben große Gefahren.

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...manchmal muss es sein, wenn das Kind nicht hören will. Es dient nur der Erziehung, und solange das Kind keine Schäden davon trägt, ich finde diese Methode in einem Mass völlig okay...

...PS: Ja, man kann sein Kind über alles lieben und es schlagen...

Ich finde so ein Verhalten mehr als erbärmlich.
Sich mit diesem extrem schädlichen Spruch die Absolution fürs Schlagen eines Kindes heraus reden zu wollen.

Es hat seine Gründe, warum in manchen Situationen Kinder nicht auf ihre Eltern oder andere Erwachsene hören:

zum einen, wenn die Eltern immer wieder über die Grenzen des Kindes hinweg trampeln oder

das Gesagte nicht wert war, befolgt zu werden.

Ich bin gänzlich gegen irgend welche Methoden im Umgang mit Kindern.

Mit Schlägen - egal mit was, "hört ein Kind nicht mehr" - das Gegenteil ist der Fall.
Entweder wird es ein schwächeres Kind schlagen oder sich selbst verletzten bzw. (was ich in dem Fall hoffe) - sich zu gegebener Zeit gegen seine schlagenden Eltern wehren.

Davon abgesehen haben Kinder seit 2000 das Recht auf einen gewaltfreien Umgang (offiziell wird von Erziehung gesprochen, welche ich nicht für gewaltfrei halte).

Selbst ein Klaps untergräbt die Würde des Kindes.

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Kommentar von Meerblicker
12.11.2016, 18:31

Ich bin gänzlich gegen irgend welche Methoden im Umgang mit Kindern.

Na dann gute Nacht. Ich hoffe, du hast etwas anderes gemeint als du da geschrieben hast. Wie kommt man nur auf sowas?

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Kommentar von Meerblicker
12.11.2016, 19:41

Gänzlich gegen alle Methoden. Was soll denn das heißen? Daß du die Kinder nach der Geburt sich selbst überlässt, es keine Regeln gibt, sie alles dürfen und du nur zuguckst, wie sie sich entwickeln? Das meinte ich, kannst du ja wohl nicht so gemeint haben – oder etwa doch? Dann glaube ich dir deine 17 Jahre Erfolg aber nicht! Vielleicht hattest du einfach nur Glück, daß trotzdem alles gutgegangen ist.

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Ich wiederhole mal, was ich dazu schon mal geschrieben habe:

Schläge als Bestrafung sind völlig indiskutabel – und das in jedem Alter! Der spontane Klaps auf den Po dient allerdings nicht der Bestrafung, sonder zeigt im Moment eine Grenze auf. Das erzeugt auch keinen Schmerz. Leider gibt es aber Idioten, die ihre Kinder windelweich schlagen und trotzdem vom Klaps auf den Po sprechen. Deshalb hat man jede Art von Gewalt gegen Kinder verboten, und das ist auch gut so! Aber würdet ihr wirklich eine Mutter anzeigen wollen, die ihrem völlig bockigen Kind im Supermarkt tatsächlich „nur“ einen Klaps auf den Po gibt?

Damit will ich sagen, daß ich Schläge, die der Bestrafung dienen, aus Überzeugung ablehne. Das wäre gegeben, wenn man wegen einer Verfehlung dem Kind eine bestimmte Anzahl von Schlägen gibt, z.B. wenn es geklaut hat, jemanden beleidigt hat, die Eltern belogen hat usw. Solche Körperstrafen lehne ich grundsätzlich ab, nicht nur bei Kindern, sondern auch bei ehemaligen Kindern – also Erwachsenen (egal, was derjenige verbrochen hat). So was kann man aber mit einem Klaps auf den Po nicht gleichsetzen. Das wäre eine Verhöhnung aller wirklichen Opfer von Gewalt!

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Gewalt erzeugt irgendwann Gegengewalt.
Kein Kind darf geschlagen werden.
Jedes Kind hat ein recht auf gewaltfreie Erziehung
Daraus lernen sie doch auch nichts.Sie ändern ihr verhalten höchstens, weil sie keine erneuten Schmerzen erfahren wollen.
Und wie erklärt man einem Kind, das geschlagen wird, dass es nicht ok ist andere Kinder zu schlagen??
Da

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Kinder sollten dazu erzogen, aus Respekt der Familie gegenüber, regeln zu befolgen.

Strafen und Schläge sind meiner Meinung nach Kontra produktiv, da das Kind dann xyz nicht macht aus Angst, oder es macht und danach wegen Angst lügt.

Unsere Kinder 14 und 12 wurden nie geschlafen und auch nicht bestraft.  Wir appelliere an ihre Vernunft und ihren Respekt, damit ein harmonisches Familienleben statt finden kann.

Wenn man Kindern mit Geborgenheit und Respekt begegnet, gibt es absolut KEINEN Anlass diese je schlagen zu müssen.

Schläge, auch Klapse auf den hinteren, sind eine Frust Reaktion der Eltern, weil sie mit Worten nicht weiter kommen.

Ich bekam als Kind auch mal eins auf den Mund oder Hintern und es wurde ab und zu mit dem Teppich Klopfer gedroht.  

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Kommentar von Millena1997
11.11.2016, 18:38

Hey, auch dir danke für die lange Antwort. Ich hab nochmal eine Frage zu eurer Erziehungsmethode:

Als eure Kinder noch klein waren, was habt ihr getan, damit sie aufhören, sich schlecht zu benehmen, auch nachdem sie mehrmals darauf hingewiesen wurden? Seid ihr gelegentlich laut geworden, weil sie sonst nicht gehört haben?

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Kommentar von MelHan
11.11.2016, 19:04

Geduld, Geduld und nochmals Geduld.  

Wir haben von Anfang an erklärt warum dies und das nicht ok ist.
Wir haben verbalisiert wie sich der anderen fühlt wenn man Sand schmeißt, das Dreirad weg nimmt, essen auf den Boden schmeißt ...

Wir haben sie für gutes Benehmen immer gelobt.

Nein, laut wurden wir nie als Erziehungsmittel sondern weil wir mal uns nicht im Griff hatten.  Welches aber Versagen unserseits war.  Es liegt an uns als erwachsene den Kindern vor zu leben das alle Konflikte ruhig bewältigt werden können.
Als sie kleiner waren hatten wir einen "Talking-Rock".  Der der diesen Stein hatte dürfte reden und der andere musste zuhören.  Nachdem der Stein dem anderen gegeben wurde, musste er wiederholen, was gesagt wurde und dann seinen Teil sagen.

Geduld, liebe und Respekt gibt Kraft um sich im Zaum zu halten.  Denn manchmal können einem die lieben kleinen sehr auf die Nerven gehen und am letzten Geduldsfaden reißen.

Natürlich ist diese Erziehung aufwändiger und anstrengender, als kurz eins auf den hinteren und die Sache ist, für de Moment, erledigt.
Aber es lohnt sich auf jeden Fall  

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Kommentar von Klopille
12.11.2016, 00:46

laut werden "darf" man. ABER man sollte sich dabei bewusst sein, dass dies auch eine Form von Gewalt darstellt und sie sehr schnell an Wirkung verliert, da viele ihre Kinder dann einfach immer anschreien. Wenn man sich das "aufspart" hilft dies zB wenn das Kind auf die Straße läuft. Meistens ist es aber überhaupt nicht nötig Kleinkinder stark zu Maßregeln. Klare Ansagen mit Ich Botschaften (nach dem Motto, Ich will nicht, dass du mich beißt, das tut mir weh) helfen 90% der Zeit. Das wichtigste ist aber bei seinen Regeln absolut konsequent zu bleiben, also Orientierung bieten. Ich empfinde Gewalt als ein Aussruck von Hilflosigkeit.

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Jetzt wo ich mir das nochmal durchlese, finde ich, dass der letzte Satz falsch formuliert ist :D

Damit meine ich, dass nur weil ein Kind von seinen Eltern geschlagen wird, es nicht auch von ihnen geliebt wird. Wie gesagt, diese Gewalt dient allein der Erziehung des Kindes.

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Kommentar von Klopille
12.11.2016, 00:29

naja es gibt auch Menschen die glauben I ihre Kinder zu Lieben und deswegen nicht in die Schule schicken. Zu glauben man handelt aus Liebe kann keine Absolution vor schlechten pädagogischen Mitteln sein, nur weil man zu faul ist gewaltfreie Methoden zu entwickeln. Ich kann zu meinem Verweis auf Astrit Lindgreen als Extremform auch auf die "nazipädagogische" Erziehung zur Härte (Google it) verweisen.

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Du solltest unbedingt eine Therapie machen, du bist völlig verroht.

Wenn Du hier in Deutschland ein Kind mit dem Rohrstock schlägst und das Jugendamt das mitbekommt, dann hast Du gesichert kein Kind mehr.

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Kommentar von Klopille
11.11.2016, 21:15

und das mit Recht

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Erstens: Gewalt ist bereits verboten worden (siehe: §171 StGB und §1631 BGB).

Zweitens: Diese "Erziehungsmethode" ist sehr niederträchtig und anstößig. Damit wird die Psyche geschädigt und die Würde/Ehre eines Menschen verletzt.

Drittens: Du sagtest "Gefahrlos". Das ist es nicht, denn das ist die 2. Gruppe von Gewalt: "Psychische Gewalt".

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Kommentar von Millena1997
11.11.2016, 18:29

[...] gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt [...]

1. Ich habe ausdrücklich erwähnt, dass ich die Art von Gewalt meine, die das Kind nicht verletzt. Dabei meine ich keineswegs Schläge, die so heftig sind, dass das Kind Angst vor den eigenen Eltern bekommt.

Soweit ich das verstanden habe, ist diese Art von Gewalt, die ich meine, nicht verboten worden.

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2. Wie gesagt wurde leichte Gewalt auch in meiner Erziehung verwendet, und ich habe keine Schäden davon getragen. Ausserdem empfinde ich es nicht als Verletzung meiner Würde/Ehre, dass ich als Kind geschlagen wurde.

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3. Eigentlich ist drittens das selbe wie erstens und zweitens :D

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