Getriebeschaden nach nicht mal einer Woche TÜV und Durchsicht

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Wenn Du sagst dass mit einem mal die Schaltung sponn nehme ich an dass etwas im Getriebe gebrochen ist. Das merkt man weder bei der Durchsicht noch bei einer HU-Prüfung. Fraglich wäre der Km-Stand, Bj und Wartungsverhalten. Wenn Du für TÜV damit zu VW/Audi gegangen bist nehme ich an dass der Wagen regelmässug dort gewartet wird, da würde ich die auf Kulanz ansprechen. Bei einem 5er Golf sollte so zeitig nicht einfach so das Getriebe kaputt gehen dürfen, da sollte man von einem Materialfehler ausgehen.

Also VW/Audi mal auf Kulanz ansprechen, an sonsten gibt es auch Werkstätten die ein Getriebe reparieren. Vor Getriebe schrecken nur Viele zurück und wollen nur ein Tauschgetriebe einbauen an statt es zu öffnen und darin das betreffende Teil ersetzen.

Danke, dass war genau das, was ich wissen wollte. Ich und die Werkstatt haben uns bereits beim Hersteller um Materialkostennachlass bemüht, der Antrag steht noch aus. Das Getriebe zu reparieren wäre fast genau so teuer. Die Werkstatt meint es wäre voll mit Öl und Spänen.

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@Occelot

Naja, Öl muss ja drin sein. Späne sind eigentlich immer am Magnet der Ablassschraube, die Frage wäre wieviel und ob es auch Splitter sind. Wenn auch die Werkstatt meint mit einem Kulanzantrag beim Hersteller durchkommen zu können hätte Dein Getriebe wohl wirklich noch nicht kaputtgehen dürfen. Wenn es auf Kulanz geht ist das Tauschgetriebe warscheinlich die Billigste und Beste Variante. Wenn nicht muss das Getriebe wegen vieler Späne nicht unbedingt irreparabel sein. Ein Gebrauchtgetriebe wäre auch eine Möglichkeit.

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In das Getriebe kann man nicht hineinsehen, nur auf ungewöhnliche Geräusche horchen.

Bei der Durchsicht kam heraus,dass du eine neue Steuerkette brauchst?? Wie kann man das denn sehen? Der einzige,der hätte merken können,wärst du gewesen.Wenn die sich längt,fängt sie an Geräusche zu maschen,bis hin zum Motorruckeln.Lass das sofort von einer anderen Werkstatt untersuchen,falls die Mist mit der Steuerkette gemacht haben,und dass die da nichts mehr vertuschen können.Ich ahne schon,welche Werkstatt das war

Das mit der Steuerkette hab ich ihnen auch gesagt, dass sie das prüfen sollen. Ich mach mir eher Gedanken um das Getriebe, ob sie das eben eher hätten merken können. War übrigens ein VW- Audi Zentrum.

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Dem Grunde nach ist die ganze Problematik bekannt. Bei meinem Fall ist es allerdings ein wenig komplizierter, weswegen ich Hoffnung habe eure Meinung dazu zu hören.

Ich habe im September 2017 ein Auto bei mobile.de entdeckt. Dieser Wagen war als Unfallfrei inseriert. Erstzulassung April 2016.

Nach Kontaktaufnahme mit dem Händler und eigener Recherche mit der Fahrgestellnummer beim Hersteller, wurde nun ein Besichtigungstermin ausgemacht.

Bei diesem Termin stellte sich dann heraus das der Autohändler „nur“ ein „Autovermittler“ war. (Im späteren Kaufvertrag stand als Verkäufer ein Mann mit polnischer Anschrift, zusätzlich zum Stempel des Vermittlers, das Auto lief bis dorthin mit Exportkennzeichen aus dem deutschen Landkreis Uckermark)

Mit dem Wagen sind wir dann zur Dekra gefahren und haben ihn dort checken lassen. (Ich habe einfach frischen TÜV machen lassen als Durchsicht). Er ist natürlich locker durch den TÜV gekommen, jedoch ist mir ein gebrochenes Plastikteil am Unterboden aufgefallen.

Anschließend ging es noch zu einem Vertragshändler des Herstellers in der Nähe. Dort hat ein Meister in den Motorraum geguckt und festgestellt dass mal etwas repariert wurde im Motorraum, es aber fachmännisch und gut gemacht wurde. Hierzu hieß vom Vermittler in Rücksprache mit dem Besitzer, dass der wagen mal in Warschau in einer Werkstatt des Herstellers gewesen sei und dort etwas auf Kulanz o.Ä. ausgetauscht wurde. Bzw. der kotflügel mal einen kleinen Blechschaden hatte.

Da ich bei der Dekra auch eine Lackschichtdicken-Messung machen ließ und Hierbei keine Auffälligkeiten gezeigt wurden, war es für mich ok.

Im Kaufvertrag haben wir dann lediglich anstatt dem zuerst behaupteten „unfallfrei“ „behobener Blechschaden vorne rechts“ vermerkt.

Nun hat sich durch Zufall herausgestellt, dass der Wagen mal in Belgien einen in Normen Front Schaden hatte bei dem die komplette Front, die Beifahrertür, die Kotflügel und sogar der Innenraum etwas abbekommen hat.

Nun ist die Frage: wie stehe ich hier rechtlich? Thema arglistige Täuschung und verschwiegener Totalschaden..

Der Kommentar im Kaufvertrag weißt ja nur auf einen Bagatellschaden hin, welcher ja auch nur durch Zufall festgestellt wurde

Wer kann haftend gemacht werden? Der Vermittler? Der eigentliche Vorbesitzer?

Ist es ein Problem, dass der Vorbesitzer/Verkäufer in Polen wohnt?

Ich bin für alle Meinungen dankbar und sende schonmal liebe Grüße an alle die diesen Wirren Text gelesen haben ;-)

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