Getriebemotor 230V wechselt die Richtung....

4 Antworten

Hängt mit der Phase zusammen ... ich bin kein Mechaniker, aber wahrscheinlich würde es schon reichen ihn in die richte Richtung "anzuschubsen", während man ihn einschaltet...

Der Motor soll aber in Abwesenheit anlaufen... Geschaltet ist er direkt an einen Stecker über Zeitschaltuhr an 230V.

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Ist das vielleicht ein Drehstrommotor (3-Phasen)der über eine Verschaltung (z.B.Steinmetzschaltung) als Wechselstrommotor betrieben wird? Dabei gibt es einen Kondensator, der eventuell defekt sein kann.Den würde ich einmal austauschen.

Die anschluss möglichkeiten betrachten dann einmal komplett abklemmen und wieder Anklemmen, falls dies nicht funktionieren sollte, einfach einen neuen Motor kaufen. Die kriegt man sehr günstig im fachhandel oder Großhändler.

Gibt es mehr Informationen über den Motor?

Wie soll ich hier den Einschaltstrom vom Gleichstrommotor ausrechnen ohne Anlasswiderstand?

Aufgabe : Wie groß ist der maximale Einschaltstrom, wenn der Motor ohne Anlasswiderstand an 220V geschaltet wird? (Gleichstrommotor)

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Wie würdet ihr den Motor anschließen? In Stern oder Dreieck?

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Wenn ich auf dem Typenschild des Motors in 2 Zeilen untereinander folgendes Stehen habt. (durch Rahmen getrennt)

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Wie würdet ihr es mit unserem 230V Drehstromnetz anschließen und warum?

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Wieso wird die Ruhestrommessung am Minuspol durchgeführt (Kfz)?

Wenn ein heimlicher Verbraucher vermutet wird, macht man eine Ruhestrommessung. Strommesszange wird dabei am Minuspol angeklemmt bzw. das Multimeter wird am Minuspol in Reihe geschaltet.

Aber wieso am Minuspol? Für das Messergebnis sollte es kein Unterschied machen ob man es an Plus- oder Minuspol misst. Macht man es um einen Kurzschluss zu vermeiden, wenn man z.B. den Pluspol abklemmt, um den Multimeter in Reihe zu schalten. Aber dann wäre es aber bei der Strommesszange doch total egal ob man an Minus oder plus misst.

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Frage zur Differntialrechnung

Hallo! Ich bin gerade an den Detektivaufgaben dran, und habe folgendes Problem - Ich kann nicht ganz genau klar unterscheiden wann ich die 2. Ableitung wann die 1. Ableitung einsetzen soll... Kurzes Beispiel: "Der Graph einer ganzrationalen Funktion dritten Grades schneidet die x-Achse bei -2 und 3 und hat den Hochpunkt H(0 | 7,2). Ermitteln Sie den Funktionsterm."

Bei der Aufstellung der Formel für den Punkt H(0 | 7,2) komm ich dann zum Problem. In manchen Texten ist von einem "Wendepunkt" die rede. Hier wird (warum auch immer) die 2. Ableitung verwendet. Da hier jedoch die Rede von einem Hochpunkt ist wird die 1. Ableitung in den Lösungen verwendet... Aber wenn man sich mal den Wendepunkt und den Hochpunkt anschaut ist doch beides das selbe?! Der Hochpunkt ist die höchste Stelle des Grafen zu dem beschriebenen Punkt H. Und der Wendepunkt geschiet doch ebenfalls direkt am Hochpunkt weil er dann die Richtung wechselt (Linkskrümmung o. Rechtskrümmung), oder nicht? Wieso kann man dann nicht für beides die 1. oder 2. Ableitung verwenden? Hab das mit den Unterschieden zwischen den Ableitungen noch nicht so ganz gerafft...

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