Gesundheitsfragen bei PKV nach 3 Jahren gegenstandslos?

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3 Antworten

Hallo,

die Berater ganz sicher sind, nehmen sie das bestimmt selbstverständlich ins Beratungsprotokoll auf. Wenn sie dann noch eine gute Berufshaftpflicht haben, dann braucht man sich keine Sorgen zu machen. :-)))

Sonst vielleicht interessant:

http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Formulare-der-Privaten-Krankenversicherer-Diagnose-unklar-1669604-1669862/

.pkv-financial.de/wblog/2010/07/27/kuendigung-durch-die-pkv/

.krankenversicherung-ganz-privat.de/allgemein/zwei-urteile-zur-kundigung-durch-die-private-krankenversicherung/

.pkv-ombudsmann.de/taetigkeitsbericht/2010.pdf

Gruß

RHW

RHWWW 14.08.2011, 05:45

das Wort "wenn" fehlt am Anfang des ersten Satzes.

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Warum haben (Kranken)Versicherungen die größten Rechtsabteilungen aller deutschen Unternehmen? Falsche Angaben bei Gesundheitsüberprüfungen sind für die ein gefundenes Fressen und dein abgeschlossener Vertrag ist durch diese Falschaussage nichtig, steht in den AGBs jeder Versicherung.

Eigentlich ist dies bei den meisten PKVs gestaffelt. Krankenhausaufenthalte 10 Jahre, anderweitige Krankheiten die behandelt werden mussten 3 bzw. 5 Jahre. Es kommt halt auch drauf an, welche PKV und inwieweit der "Herzschmerz" behandelt wurde.

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