Gesundheit/ Kartoffeln

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10 Antworten

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Die Kartoffel: Basis einer gesunden Ernährung

Kartoffeln sind in vielen Ländern ein beliebtes Gemüse. Sie werden auch fast überall auf der Erde angebaut, gelten aber nicht in allen Anbauländern als Hauptnahrungsmittel. In Asien müssen sie sich dem Reis unterwerfen und auch in Europa sind sie nicht überall die Nummer 1 auf der Speisekarte. Die Italiener ziehen auf jeden Fall ihre Pasta vor. Russen, Polen und Deutsche sind die größten Kartoffelkonsumenten, gefolgt von den Holländern, den Zyprioten und den Iren. Deutsche verzehren im Jahr 109 kg Kartoffeln pro Kopf. Jedes Volk hat seine speziellen kulinarischen Kartoffelzubereitungen, die Rezepte sind unzählig. Die Kartoffeln waren schon im Jahr 8000 v. Chr. bekannt. Vor allem die Indios in den Anden nutzten sie. Weil die Kartoffeln keimten und "Augen" hatten, galten sie den Indios als Fruchtbarkeitssymbol.

Gesundheit

Kartoffeln sind schmackhaft und gesund, außerdem kalorienarm: 225 g Kartoffeln haben lediglich 180 kcal. Sie sind reich an Vitamin C, enthalten Proteine (4g/225 g Kartoffeln), Stärke und Ballaststoffe (ca. 4g/225 g Kartoffeln). Im Winter sind sie hierzulande der wichtigste und preisgünstigste Vitamin-C-Lieferant und schützen in der feucht-kalten Jahreszeit unser Immunsystem. Die Proteine in der Kartoffel haben eine besinders hohe biologische Wertigkeit, was die Kartoffel auch für Vegetariern besonders interessant macht.

Durch den hohen Kaliumgehalt wirken Kartoffeln entwässernd und blutdrucksenkend. Das Magnesium in den Knollen beugt Wadenkrämpfen vor. Vitamin K ist reichlich vorhanden - es beschleunigt die Heilung von Wunden. Die Vitamine der B-Grippe stärken die Nerven und regen den Stoffwechsel an. Kartoffelknollen sind regelrechte Fitmacher. Unter der Schale verstecken sich die meisten Vitamine, darum sollten Kartoffeln nur dünn geschält, als Pellkartoffeln gekocht oder möglichst mit Schale gegessen werden. Es wurden schon Kartoffeln gezüchtet, die eine besonders dünne und zarte Schale haben, die unbeschadet mit gegessen werden kann. Beim Verzehr der Schale muss aber darauf geachet das diese nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt waren. Durch das Licht steigt Alkaloidgehalt in der Schale. Die Alkaloide sind natürliche giftige Abwehrstoffe mit denen sich die Kartoffel vor Pilzen und Krankheiten schützt.

Nur in Wasser mit ein wenig Salz gegart und ohne Fett zubereitet, eignen sich Kartoffeln für Frühjahrsdiäten und Schlankheitskuren.

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Kommentar von Fragilein20
16.10.2012, 09:58

Danke für diese wirklich sehr hilfreiche und ausführliche Antwort!

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Von den in Deutschland üblichen "Sättigungsbeilagen" ist die Kartoffel wahrscheinlich das gesündeste Lebensmittel. Ungeschält sollte man sie nur sehr begrenzt zu sich nehmen, da in der Schale jede Menge Alkaloide schlummern; diese sind ziemlich giftig. Geschält ist die Kartoffel grundsätzlich unbedenklich.

ABER: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung enpfiehlt für unsere Ernährung leider einen Kohlenhydratanteil von 50%. Sie ist damit weltweit so gut wie allein. Wenn man sich aber anschaut, wie nah verbandelt die DGE mit einem führenden Insulin-Produzenten ist und man über die Diabetes-proliferierenden Faktoren informiert ist, wundert man sich nicht mehr.

Im Bereich Pharma und Ernährung wird für Geld offensichtlich alles gemacht.

Wie auch immer, wenn schon dicke fette Kohlendrate, dann gerne die geschälte Kartoffel, weniger Brot, Nudeln, Reis.

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Wenn's bei uns Pellkartoffeln gibt ess ich die Schale immer mit - seit 42 Jahren mach ich das und lebe noch!

Allerdings achte ich darauf, dass die Kartoffeln keine grünen Stellen haben das schmeckt nicht und ist auch nicht gesund.

Ansonsten würd ich sagen: Kartoffeln sind grundsätzlich gesund - sonst wären sie wohl nicht schon ewig ein Grundnahrungsmittel, oder?

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Kommentar von HerzKasper67
15.10.2012, 15:08

Ewig ist in diesem Fall so ca. seit dem 16. Jahrhundert n.Chr.

und auf unserem Speiseplan ist sie vor allem deshalb, weil sie billig ist. ;-)

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kartoffeln sind komplette lebensmittel, d. h. sie enthalten alle nährstoffe die unser metabolismus braucht, inklusive allen essentiellen aminosäuren. es wurden experimente durchgeführt, man bekam nichts anderes zu essen als kartoffeln, der gesundheitszustand der probanden hatte sich nicht verschlechtert, diese menschen (ein mann und eine frau) lebten sechs monate davon, dabei hatten sie schwere körperliche arbeit zu verrichten (landarbeit). am besten ist die kartoffeln in schjael gebacken oder gekocht zu essen, so werden auch die in der schale enthaltenen mineralien eingenommen, keinesfalls pommes frites oder ähnliches essen. wer panikmache wegen schädigung des nervensystems macht soll sich weiterbilden, sie haben noch einiges zu lernen.

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Ganz einfach: erntefrische Kartoffeln essen Sie mit Schale. Sobald diese gelagert waren schälen Sie die Kartöffelsche lieber!

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Kartoffeln mit leicht grüner Schale enthalten selatonin das ist ein Gift,

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Kommentar von HerzKasper67
15.10.2012, 14:46

Selatonin?

Bist Du Dir sicher? Bitte nochmal googeln und dann korrigieren! :-)

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Wie Bombastus Paracelsus schon mal sagte: "es ist die Dosis, die aus allem ein Gift macht".

Insofern gilt: die Schale kann man schon essen. So man sie nicht kiloweise täglich zu sich nimmt. Die Schale hat - in Maßen genossen - den Vorteil, Ballaststoff darzustellen. Irgendwie mag der Magen das, wenn er immer mal wieder unverdaulichen "Dreck" zugeführt bekommt.

Im Übrigen: Kartoffeln, Nudeln, Reis... alles in etwa gleich. Schön wäre es, wenn man ab und an wechselt. Ich persönlich essen am liebsten Kartoffeln mit Soße vom und zum Braten :-)

Grüße

Pacjam

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Bei Kartoffeln ist tatsächlich einiges zu beachten. Vor allem grüne Stellen enthalten Giftstoffe. Hier ist ein toller Artikel über die Gefahren der Kartoffel:

http://pagewizz.com/giftige-kartoffeln/

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Kommentar von Fragilein20
15.10.2012, 14:47

Ich Danke Euch für die Antworten!

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Ich persönlich mag keine Schale an den Kartoffeln, aber wers mag........................ Ansonsten sind Kartoffeln schon gesünder als Nudeln und Reis, weil mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind.

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kartoffeln sind gesund, aber nicht die grünen stellen daran.

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