Gesuch um Verfahrenskostenhilfe bei der Scheidung

8 Antworten

Wenn du deiner so vertrauen kannst, dass sie dich nicht übers Ohr haut, dann könnt ihr schon auf einen zweiten Anwalt verzichten. Dann würde es genügen, wenn du bei der Stellungnahme darauf hinweist, dass du keinen Anwalt brauchst. Sollte es aber darum gehen Haus und Geld gerecht zu verteilen, dann solltet ihr euch absolut sicher sein, wie das zu geschehen hat. Auch die Schulden müssen verteilt werden. Schafft ihr das alles ohne einen zweiten Anwalt? Anwälte sind teuer. Aber wenn du für den Rest deines Lebens zahlen musst, ungerechtfertigt, das kann noch teurer werden. Drum überlege gut, ob dein Vertrauen in guten Händen ist.

Damit das Verfahren in Gang kommt, ist bei Gericht ein Vorschuss einzubezahlen.

Nachdem sich Deine Frau einen Anwalt und das Verfahren offensichtlich nicht leisten kann, hat sie Verfahrenskostenhilfe beantragt. Hierzu wird Dir rechtliches Gehör erteilt.

Du solltest dich rühren, wen die Angaben nicht dem Sachverhalt entsprechen.

Falls Du ein überdurchschnittlich hohes Einkommen haben solltest, dann könntest Du ggf. zur Vorschußleistung für das Verfahren herangezogen werden.

Du benötigst k e i n e n Anwalt, wenn Du mit der Scheidung einverstanden bist und selbst auch keine Anträge stellen möchtest. Ich gehe davon aus, dass ihr außergerichtlich schon alles geklärt habt und beimGericht die einvernehmliche Scheidung (Scheidung und Klärung des Versorgungsausgleiches) beantragt habt.

Dir selbst steht auch Verfahrenskostenhilfe zu, wenn sie für Dich in Betracht kommt . Einen solchen Antrag kannst Du nach Zustellung des Scheidungsantrages bis spätestens zum Ende der Beweisaufnahme im Scheidungstermin stellen.

ich würde schon stellung dazu nehmen.es kommt sonst nicht gut an.ich spreche aus erfahrung

Was wird auf mich zukommen bzw. was kann ich erwaten?

Ich habe die Frage schon einmal gestellt. Allerdigs hätte ich noch einige Fragen zu meinem Anliegen. Hier noch mal der Ausschnitt:

Betreff: wg. Unterhalt

"... anbei wird Ihnen das Gesuch um Verfahrenskostenhilfe zusammen mit der Antragsanschrift und des darin enthaltenen Antrags auf vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung übersandt. Sie können zu diesem Gesuch um Verfahrenskostenhilfe und dem Antrag auf vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung innerhalb von 2 Wochen Stellung nehmen."

Was heißt das für mich? Was passiert, wenn ich die Einstellung der Zwangsvollstreckung zustimme? Besteht Anwaltszwang bei Zustimmung? Was wird auf mich zukommen?

Was passiert, wenn ich die Einstellung der Zwangsvollstreckung ablehne? Besteht Anwaltszwang? Was wird in diesem Fall auf mich zukommen?

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Moin!

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Ich höre nun unterschiedliche Aussagen über den Umfang der Kosten. Person A sagt, - und so hatte ich es auch gedacht, bzw. erhofft -, dass damit die Gerichtskosten und meine Kosten für den Anwalt gedeckt sind, sprich: die Rechnung vom Anwalt für Ausfüllen der Unterlagen, Einreichen der Scheidung, Ausfüllung und Beratung der Formulare geht nicht an mich, sondern wird auch von der Staatskasse übernommen.

Person B sagt, es werden die Kosten für das Gerichtsverfahren übernommen, meinen Anwalt muss ich selbst zahlen.

Person C sagt, Gerichtskosten werden übernommen, Anwalt und evtl. gegnerischen Anwalt (fällt hier ja weg) müsste ich nur zahlen, wenn ich den Prozess verlieren würde. Da ich ja um nichts klage und es einvernehmlich ist, fällt diese Aussage schonmal weg.

Im Internet stehen zu 99% übereinkommende Info's mit der Aussage von Person A, in Foren liest man aber häufig, dass die Anwälte teilweise Rechnungen geschrieben haben, da ging es aber meistens auch um Unterhalt. Darauf habe ich verzichtet, will von dem gar nichts mehr haben :-)

Was ist denn nun richtig?

Danke!

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