Geisterbeschwörung in einer Klausur?

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5 Antworten

Aufgrund der panikverbreitenden Antworten gehe ich darauf kurz noch einmal etwas ernsthafter ein: Wenngleich ich generell nicht von "schwarzer Magie" spreche, da dies ein extrem von moralischen Axiomen vergifteter Begriff ist, so hängt die Definition a priori von der Intention einer magischen Operation ab. Nach landläufigen Definitionen fällt die Wissensgewinnung wohl kaum in einen solchen Bereich. 

Nekromantie erfordert immense Erfahrung innerhalb der Materie und insbesondere einen Kontakt zu den sterblichen Überresten des Ziels. Es gibt effiziente Formen, die aber extrem komplex sind und die erreichbare Manifestation ist durchaus nichts für schwache Nerven. 

Um kurz auf die Kommentare zum "Ouija-Board" einzugehen - das ist für überhaupt nichts geeignet. Die Entitäten, die sich darüber äußern können, sind absolut wertlos. 

Nekromantie ist für solche Zwecke aus oben genannten Erwägungen eher ungeeignet. Da der Ersteller der Frage ganz offensichtlich keine Erfahrungen mit der Materie hat, wäre auch der praktikablere Ratschlag, die Entitäten zu konsultieren, zu denen er bereits eine Beziehung hat obsolet - er wird diese Beziehung nicht aufgebaut haben. Insofern: Hilfreich kann hier für einen Anfänger die Sigillenmagie sein, aber letztlich erfordert jede magische Operation Einsatz. Diese Kraft ist u.U. suffizienter fürs Lernen eingesetzt. 

Hast du damit schon Erfahrungen gemacht?

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@Okapi2

Nein, ich antworte aus Prinzip nur auf Fragen, von deren Gegenstand ich überhaupt nichts verstehe. 

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Da läuft es ja einem schon kalt den Rücken runter wenn man sowas liest. Schwarzmagie heißt ja nicht gleich Teufelsanbetung, aber es ist sehr gefährlich mit dunkler Energie zu hantieren, vor allem wenn man überhaupt keine Erfahrungen in dem Bereich mitbring. Du scheinst ja aber Ahnung davon zu haben. :D

Ich glaube schon das es möglich ist einen Geist zu beschwören, allerdings wozu? Okay, als ich das erste mal meine Erfahrungen im Bereich des "Übernatürlichen" gemacht habe, dachte ich anfangs auch: Warum nicht einen Dämon erschaffen, um ihm dann seine Energie zu entziehen, wenn er doch so "übermächtig" ist. Heute bin ich etwas schlauer... ^^

Klar darf man die Erfahrungen sammeln die man möchte, allerdings ist das größte Tabu in der Alchemie (der ich die Nekromantie auch zuordnen würde) die Wiederbelebung eines Menschen. Ob Geisterbeschwörung nun als Wiederbelebung gesehen werden kann, sei mal dahin gestellt. Ich bewerte Nekromanie nicht schlecht oder böse, aber ich lasse die Finger davon. Würde dir auch raten die Geister mal "ausschlafen" zu lassen. ;P

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@Keyst0ne

Furcht ist eine nachvollziehbare Reaktion auf Unbekanntes. Aus dem Grund begibt man sich nicht in unbekannte Gefilde, sondern arbeitet sich in diesem Bereich langsam voran. Manch eine Person schneller, die andere langsamer. 

Aber mal etwas Anderes (wenngleich ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen möchte): Ist es nicht seltsam, dass alle Gedanken, die viele Anfänger haben, etwas Destruktives an sich haben? Einen Dämon, wie Du sagst (so absurd es an und für sich ist, aber das ist nicht das Thema) zu "zerstören" um quasi-kannibalistisch von ihm zu zehren? Wenn ich sowas lese, bin ich doch froh, dass höhere Magick viele, viele Hürden bereithält. 

Wie dem auch sei - carpe diem! 

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@Kendall

Ich denke das liegt einfach in der Natur des Menschen diese Gedanken zu entwickeln, wenn er nur ein "oberflächiges" Wissen besitzt und nicht über den Tellerrand hinauß schauen kann. Zwar nicht das beste Beispiel aber wozu führte die Kernspaltung, die eigentlich als alternative "Energiegewinnung" dienen sollte? Solche Gedanken zu haben ist keineswegs falsch, solange man nicht versucht mit seinem Halbwissen Energien oder Mächten zu "manipulieren", die man überhaupt nicht einschätzen kann.

In der Alchemie (und laut Meister Yoda :P) gibt es den Versuch nicht, entweder du tuhst es oder du tuhst es nicht. So wie es gewisse physikalische Gesetzmäßigkeiten gibt, gibt es auch im Bereich der Magie feste Grundsätze/Regel, wie du schon sagtest mit den Hürden. Magie sagt im Grunde aus: Nichts ist unmöglich, alles ist möglich. Aber auch hier gibts es Ausnahmen. Wenn du zum Beispiel die Zukunft sehen könntest, dann könntest du dieses "Schicksal" auch nicht ändern, denn dann hättest du diese Zukunft auch niemals sehen können, weil du sie verändert haben wirst...Auf Physik übertragen, wäre ein Perpetuum Mobile theoretisch konstruierbar, allerdings lässt sich das nicht in die Praxis umsetzen.

Das mit dem Dämon war nur ein reines Gedankenspiel, als ich zum ersten Mal in die Materie eingedrungen bin. Heute weiß ich, dass jemand der die Energie und Konzentration aufbringen kann, um mein "Gedankenspiel" in die Tat umzusetzen, niemals auf solch eine "dumme" Idee kommen würde bzw. es einfach nicht tuhen würde, nicht aus so einem banalen Grund. Mit Geisterbeschwörung selbst habe ich noch keine Erfahrung gemacht. Da ich doch nur sehr oberflächig in der Materie bin und kaum "Verständnis" (im Sinne vom Verstehen/Bewusst werden) mitbringen, konzentriere ich mich erst einmal auf meine eigene Energie/n. ^^

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@Keyst0ne

Viele unzentrierte Gedanken. Ich könnte darauf zwar eingehen, unterlasse es aber in dem Verweis darauf, dass Erfahrungen durch einen selbst gemacht werden müssen, nicht durch Äußerungen anderer (es sei denn, beide tauschen sich unter Praktizierenden aus, wie es in einigen Foren getan wird). 
Meine Empfehlung, falls Dich die Materie interessiert: Fange bei den Basics an (Meditation, Visualisierung, ggf. danach für eine Zeitspanne täglich das kleine bannende Pentagrammritual), suche Dir ein System, mit dem Du arbeitest und das Dich Schritt für Schritt voranbringt. Empfehlenswert, aber sehr kabbalistisch vorgeprägt (was nicht schlecht ist, nur man sollte sich darüber bewusst sein) ist Donald Michael Kraigs "Modern Magick". Das ist ein Schritt-für-Schritt-Kurs. Ein ähnlicher Kurs, aber mit etwas mehr Speed (für manch einen zuviel) ist Paul Husons "Mastering Witchcraft". 
Einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Kurs, der was taugt, ohne systematische Prägung findest Du unter www.quareia.com. 

Deine vorherige Erwähnung von Dämonen bringt mich zu folgendem Rat, den ich an anderer Stelle schon mal etwas verklausuliert gegeben habe: Dämonen unterscheiden sich von Engeln nicht in ihrer Kraft, sondern in ihrer Freiheit. Sie werden zu Unrecht angespuckt und verachtet, aber sie treffen freie Entscheidungen, sie sind keine "Messenger", sondern vergleichbar mit Handelsvertretern. Entweder bist Du imstande, mit ihnen umzugehen (darauf basiert die Ars Goetia: Zwang, Zwang und nochmal Zwang, mit manchmal sehr variablen Resultaten) oder aber sie "akzeptieren" Dich. Freier Wille. Einem Anfänger wie Dir ist generell davon abzuraten, mit Dämonen zu arbeiten. Lege Dich nicht zu früh fest. Es gibt zwar Leute, die den natürlichen Drang haben, eher mit Dämonen zu arbeiten, aber auch jene können davon profitieren, einen weiten Blick zu haben. 
Wenn Du mit einem der oben genannten Systeme arbeitest, halte Dich daran. Paul Huson lässt Dich sehr früh mit  einem Dämon arbeiten, allerdings nehme ich den aus meiner Warnung heraus. Arbeite aber immer nur in dem Rahmen mit Entitäten, den Dir das System, mit dem Du lernst, vorgibt. Alles andere ergibt sich und braucht Zeit, wahrscheinlich sehr viel Zeit. Am wahrscheinlichsten wirst Du nach Wochen eher das Interesse verlieren, das ist aber auch ok. Magick ist nicht für jeden etwas und es ist gerade am Anfang leicht, lieber auf dem Teppich zu bleiben. Auch das ist ok. Ich habe eine Menge von Leuten gehört (und ein, zwei persönlich kennengelernt) die an irgendeinem Punkt vergessen haben, wertzuschätzen, dass sie Menschen sind. Gerade aus dem Grund haben Atheisten bei mir immer ein kleines Stein im Brett - wenngleich ich mich selbst nicht als solchen bezeichne, war ich lange Zeit einer und sympathisiere mit einigen ihrer Argumente. (Klingt für die manchen vielleicht etwas widersinnig, aber es gibt Menschen, die innerhalb der Magick fortgeschrittener sind als ich und die immer noch Atheisten sind - das eine schließt das andere nicht aus). 
Alles Gute! 

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@Kendall

Oh man, ein herzliches Dankeschön für dein ausführlichen Kommentar. Meditiatin, Visualisierung, Konzentrationstraining und Kinese war das womit ich angefangen habe. Die Schriftstücke die du erwähnt hast werde ich mir ihm Hinterkopf behalten, falls ich mich mal eines Tages doch damit beschäftigen sollte/will. Am Anfang war das mit dem Dämon wie gesagt nur ein Hirngespinnst, weil ich wie erwähnt zur der Zeit nur wenig aber doch schon tiefgreifende Erfahrungen mit Kinese und Meditatin gemacht habe. Allerdings habe ich mich aus körperlichen und seelischen Gründen auch eine sehr lange Zeit nicht mehr praktisch damit auseinandere gesetz. Werde aber dieses Jahr wahrscheinlich damit wieder anfangen, da ich meine Depression hinter mir gelassen habe. Also bis ich eines Tages ernsthaft darüber nachdenke Geister zu beschwören, will ich erst mal damit "fertig" werden, was ich begonnen habe. Momentan sehe ich für mich keinen "Nutzen" darin, da ich noch weit entfernt bin die Grundlagen zu meistern. Bevor man ein Geist bzw. Energie beschwören kann, muss man erstmal lernen Energie wahrzunehmen und zu kontrolieren. ;D

Damals hatte ich noch diese christlich-geprägte Vorstellung von gut und böse, Engel sind gut Dämonen sind böse. Heute weiß ich es etwas besser. Wie du sagst sind Dämonen auch Engel, allerdings vermute ich als andere Polarität, sprich hell und dunkel. Dämonen sind nicht böse, sie enziehen Energie, das macht sie so gefährlich und schwer kontrolierbar. Engel sind nicht gut, aber nicht so gefährlich da sie Energie frei setzen. Doch glaube ich das Engel und Dämonen bzw. helle und dunkle Engel nur Boten sind, die die Arbeit erlediegen, die sie von einer noch höheren "Macht" zugetragen bekommen. Wenn du solche Engel beschwören kannst, weil du das Energie- und Bewusstseinsniveau hast und es keine menschlichen Seelen sind, bin ich schon sehr beruhigt. :D

Ich philosophiere gerne über so etwas, doch in der Praxis überschreite ich die Grenzen, um meinen "Horizont" zu erweitern, immer nur mit einem Fuß. Als es mir das erste mal geglückt ist in einen intensiven meditativen Zustand zu gelangen (eine "Reinigungsmeditation"), habe ich nach wenigen Atemzügen gemerkt, dass ich den Zustand körperlich nicht lange halte könnte, als würde ich atmen aber zu wenig Sauerstoff abkriegen. Also habe ich nach wenigen Atemzügen die Meditation wieder runtergefahren nach und nach. Das mag an meinem schwachen Körper gelegen haben, der voll mit Gift gepumpt war... :x

Will damit schlussendlich nur sagen, dass ich früher noch oberflächig darüber nachgedacht habe, das was man sich halt unter "Magie" vorstellt, wenn man keine Ahnung davon hat. Nachdem ich aber erste Erfahrungen gemacht habe, hat sich diese Art des Denkens doch stark gewandelt. Früher war die Idee die dunkle Energie eines Dämons einfach in helle zu wandeln, heute erkenne ich die "Unlogik/Sinnlosigkeit" dahinter. ^^

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@Keyst0ne

Gern geschehen.
Was meinst Du denn konkret mit "Reinigungsmeditation"? Eine Form bannender Meditation, die ich bevorzuge, ist es, einen hellen Energieball über Dir (in Höhe der Kronenchakra) zu visualisieren und die von dort kommende Energie durch den Mund einzuatmen und zu visualisieren, dass schwarze Energie ausgeatmet wird. Bei Deinem latent dualistischen Weltbild sollte das funktionieren. Allerdings am besten erst dann, wenn Du visualisieren kannst, wobei die Vorstellung an sich schon helfen kann. 

Nur ein kurzer Gedanke, weil ich, wie ich schon sagte, nicht gerne auf solche Dinge eingehe (Erfahrungen müssen gemacht, nicht geteilt werden - ich möchte schließlich niemand sein, dem ein Anderer "glaubt", sondern jeder sollte frei seine Erfahrungen machen): Adonai oder YHWH wird in der täglichen Glaubenspraxis häufig zu einem eher banalerem Wesen erklärt, am besten noch als Rauschebart der in einem fiktiven Himmel sitzt. Laut jüdischer Mythologie ist alles in YHWH, nichts ohne YHWH. YHWH ist in dieser Mythologie das Gefäß schlechthin, "the all-consuming fire". 
Von dem Punkt ausgehend: Für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass Dinge wie Dualität und Hass auf dieser Sphäre existieren? Manche Entitäten sind einfach unterschiedlich, wie Wasser und Feuer, aber deshalb nicht im Hass getrennt. 
Damit habe ich schon zuviel gesagt. 
Studiere Religionen, aber glaube nicht an sie. Und vor allem - im Hinblick auf Depressionen - suche Fröhlichkeit und Freude und Freiheit. Damit habe ich auch meine Probleme, aber jemand Weiseres als ich sagte mal: Der, der fröhlich ist, hat alle Antworten. 
Damit habe ich schon mehr gesagt, als ich wollte. Anyway! 

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@Kendall

Das war die Reinigungsmeditation der "Violetten Flamme". Am Anfang visualisierst du eine kleine violette Flamme in deinem Herz und lässt sie dann langsam immer größer werden, Schritt für Schritt bis sie dann deinen gesamten Körper eingenommen hat. Um die Meditation aufzulösen lässt du sie hinterher einfach wieder kleiner werden. Die Violette Flamme soll die Gifte aus dem Körper "brennen". Wahrscheinlich hat die Vorstellung komplett von Feuer umgeben zu sein, den Sauerstoffverbrauch bei mir kurzzeitig erhöht, sodass ich mich gefühlt habe als würde ich auf 8000 meter höhe atmen (weil ja Feuer Sauerstoff zum brennen braucht ^^). Das war aber nicht die einprägendste Erfahrung die ich bei dieser Meditation gemacht habe.

Zu dem Thema "Höherer Macht und Dualität". Ich glaube nicht an einen personifizierten Gott, so wie er in fast allen Religionen beschrieben wird. Gott würde ich einfach als die reinste Form von Energie beschreiben, der "reine Geist". Weder hell noch dunkel, aber doch bestehend aus heller und dunkler Energie. Und dennoch ist in heller und dunkler Energie ein Teil von "Gott" also reine Energie enthalten. Schwierig das in Worte zu fassen. Ich glaube an die "Dreifaltigkeit", hell und dunkel sind zwei verschiedene Polaritäten aber dennoch ein und das selbe "Extrem". Das "Pendel" schwingt nach rechts genausoweit aus wie nach links, ruht es jedoch sind beide Polaritäten in "Harmonie". Ob das Pendel nun schwingt oder nicht, im Gesamtbild ist es ein harmonischer Zustand; es kommt immer an die "tiefste" Stelle. Diese tiefste Stelle würde ich als  "Geist des Lebens" beschreiben, die Mitte aller Dinge der "reine Zustand".
Wie sich das bei den Elementen verhält, ob es da vielleicht ein paar "Sonderregelungen" gibt, darüber kann ich im Moment nur spekulieren.

Auf deine Frage wie wahrscheinlich ich es halte, dass solche Dinge wie Dualität und Hass auf dieser Spähre existieren, kann ich auch nur Vermutungen aufstellen. Ich denke schon das es wahrscheinlich ist dass Dualitäten (Polaritäten) auf dieser Sphäre existieren, in Form von hell und dunkel, warm und kalt, allerdings nicht emotional. Andernseits widerspricht es auch etwas meiner "Dreifaltigkeitsvorstellung" von Körper, Seele und Geist. Ob Engel nun Geister sind ohne Seele und Körper, oder ob es Geister sind mit einer Seele aber ohne Körper, kann ich nicht sagen. Aber genau dieser Konflikt ist das, was das Bewusstsein dazu treibt seine Grenzen zu erweitern. Man sollte dabei aber auch nicht zu weit gehen, sodass sich das Bewusstsein "verläuft". Ich weiß meine Gedanken sind ziehmlich "zerstreut", habe mich halt zu lange schon nicht mehr praktisch damit auseinander gesetzt. Ein schönes Zitat zum Schluss. Ich, der (nicht zwanghaft^^) nach "Allwissenheit" strebt, würde es so formulieren:

Du kennst bereits die Antwort auf alle Fragen, du musst nur lernen dich daran zu erinnern.

Ich weiß ich habe noch einen sehr weiten Weg vor mir und ich weiß auch in etwa wo er mich hinführen wird. Ob ich mein Ziel nun erreiche/meinen Traum verwirkliche, ist nicht das Entscheidenste. Das Entscheidenste ist es, den Weg zu gehen (oder einen anderen). ;D

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Das ist schwarze Magie und ich rate unter allen Umständen, dringenst davon ab. Mit Kräften die größer sind als man selbst, sollte man nicht spielen.

Das Problem bei Hexenbrettern etc. ist, dass dadurch ein Kanal geöffnet wird, ein Zugang durch den nicht nur Gutes kommen kann. Diesen Kanal zu schließen kann man selbst dann nicht mehr. Es bedarf dann schon jemand mit einem hohen Bewusstsein und einer starken seelischen Kraft, um dies wieder zu bereinigen. 

Geisterbeschwörung geht schon in die Richtung Schwarzmagie. Solltest du mit so etwas keine Erfahrung haben, rate ich dir stark davon ab. Man soll den Teufel nicht an Wand malen, oder die Geister die ich rief...(Zauberlehrling).

Lerne lieber das Thema für die Klausur, das ist wesentlich einfacher und nicht so gefährlich. :P 

Also ein Täuschungsversuch wäre es wohl eher nicht, aber wahrscheinlich störst du damit die Konzentration deiner Mitschüler und darfst dann ein leeres Blatt abgeben... :D

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Mach doch einfach und berichte über den Erfolg!

Mh ich würde einfach im Internet suchen ...

haben dazu leider nichts gefunden

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