Gesetzlicher Betreuer will Betreuung beenden weil ich mich nicht an die Eingliederungsvereinbarung des Jobcenters halte/gehalten habe? Droht Obdachlosigkeit?

12 Antworten

Also, Fakt ist, Geld bekommst du für Leistung. Sei es Arbeit oder eben das Bemühen um Arbeit. Dies scheinst du nicht zu tun.

Ich lese hier vor allem was du alles nicht willst. Aber was willst du? Es gibt eines das nicht funktionieren wird, nämlich du tust nichts und bekommst weiter Geld.

Eingliederungsvereinbarungen kann man auch selbst mit gestalten, aber man muss eben sinnvolle Vorschläge machen.

Das du nicht in eine X beliebige Psychiatrie willst, das kann ich sogar verstehen. Aber such dir doch gezielt eine gute Klinik die ein Konzept hat das dir hilfreich sein kann. Oft haben solche Kliniken lange Wartelisten, aber da setzt du dich dann drauf. Ist dann schon mal ein erster Schritt Richtung Erfüllung der Auflagen.

Dann erkundigst du dich mal zum Thema Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung. Es gibt hier viele verschiedene Wohnangebote, z.B. auch betreutes Wohnen in Einzelwohnungen oder kleinen WG´s. Du hast dann weiterhin die volle Kontrolle über dein Leben und die alleinige Entscheidungsfreiheit was du wann machst. Aber es gibt Menschen die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sich erkundigen und was anschauen ist noch kein Einzug. Es gibt in dem Bereich auch gute und schlechte Einrichtungen. Also einfach mal kucken gehen.

Soltest du einfach weiterhin bei allem Nein sagen und keinerlei Bereitschaft zeigen dich auf was einzulassen, dann gibt dein Betreuer die Betreuung auf und das Jobcenter stellt die Zahlungen ein.

Du hast die Entscheidung was du machst.

Kann mir bitte jemand erläutern wie es jetzt weitergehen soll? Mit würde
auch helfen, wenn jemand meine zukünftige Situation vorhersieht und mal
so aufführen könnte was passiert? Also werde ich wirklich obdachlos und
bekomme keinerlei Unterstützung?

Im Prinzip ist es ganz einfach - entweder, du hältst dich an die Eingliederungsvereinbarung, oder eben nicht. Das ist die einzige freie Entscheidung, die du jetzt noch treffen kannst. Entscheidest du dich dazu, keine Einrichtung aufzusuchen, wird man dir die Unterstützung entziehen, und du wirst tatsächlich obdachlos. Das war´s dann.

Du weißt, dass du psychisch krank bist und Hilfe brauchst.

Es gibt mehrere Gutachten, die das bestätigen. Du weißt aber, dass stat. Therapie dir nichts bringt...

Du lehnst diese Hilfe ab.

Du hast einen Plan für die nächsten Jahre bekommen, (Therapie, Wohnung, Ausbildung, Job), den du aber ablehnst.

Da du mit dem Leben selbst nicht zurecht kommst, hast du einen Betreuer bekommen. Was dieser sagt und tut, lehnst du ebenfalls ab.

Man kann nur jemandem helfen, der die Hilfe auch möchte und annimmt. Bei dir ist das nicht der Fall. Die logische Konsequenz ist, dass die Hilfsmaßnahmen eingefroren werden, bis du Hilfe wirklich willst.

FZ

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