Gesetzliche Krankenversicherung will Nachzahlung nach Heirat Mann ist in der freien Heilfürsorge!

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2 Antworten

Hallo,

im jährlichen Fragebogen zu den Einnahmen wird abgefragt, ob der Ehegatte in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist. Am Ende des Fragebogens wird immer unterschrieben, dass man Änderungen sofort der Krankenkasse mitteilt.

Grundlage ist § 240 SGB V (letzter Absatz): Wenn der Ehegatte nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, wird die Hälfte seiner Einnahmen (inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld) für die Beitragsberechnung zugrunde gelegt. Der aktuelle monatliche Höchstbeitrag liegt bei 348,31 Euro (bzw. nach Geburt des ersten Kindes bei 343,24 Euro). Pro Kind wird ein Freibetrag von den Einnahmen abgezogen.

Wenn die Einnahmen desSoldaten mehr als 53.300 Euro brutto betragen, kann diekostenlose Familienversicherung des Kindes/der Kinder ausgeschlossen sein.

Als Soldat kann man sich innerhalb von 3 Monaten nach Beginn der Dienstzeit für eine Anwartschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden (§ 240 SGB V). Wenn man das macht, fällt ein Monatsbeitrag von ca. 50 Euro an. Die Vorteile sind, dass die Familienversicherung des Kindes/der Kinder auf keinen Fall ausgeschlossen ist/sind und dass die Beiträge der Ehefrau ohne Berücksichtigung des Soldatensolds berechnet werden.

Noch Fragen offen?

Gruß

RHW

ich bin auch freiwillig gesetzlich versichert und mein mann ist in der freien Heilfürsorge.........mein kk beitrag richtet sich ja nach der höhe seines verdienstes , wird jedes jahr neu berechnet..............also denke ich schon das es richtig ist wenn sein gehalt ab eurer heirat mitgerechnet wird...........falls es das ist was du meintest...

Libertine335 14.03.2014, 20:03

Danke für deine Antwort hat sich bei uns jetzt auch rausgestellt :) leider muss es bezahlt werden

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