gesetzliche Krankenkassen falsch beraten, Rückerstattung?

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2 Antworten

du solltest dich immer persönlich beraten lassen! Nun gehst du zur Krankenkasse und versuchst mit einem Mitarbeiter das Problem zu klären!

Ich hatte damals ja "keine Wahl". Von Anfang an nicht.
Nach dem ersten Telefongespräch um eine Vorabinfo zu bekommen, kam die klare Aussage, dass ich zwar in eine private Krankenkasse wechseln koennte, in eine andere Gesetzliche jedoch nicht.
Private Kasse kam für mich sowieso nicht in Frage und wechseln wurde ja direkt ausgeschlossen. Einzig die Langzeitversicherung fuer das Ausland waere eine vernuenftige Alternative gewesen.

Darauf hin kam dann uebrigens eine eMail von der Vorgesetzten, die mich nochmal deutlich darauf hingewiesen hat, dass ich NICHT wechseln kann.

Jetzt bin ich schon länger nicht mehr in Deutschland, also kommt eh nur ein telefonisches Gespraech in Frage.
Natuerlich ist ein Gespraech von Mensch zu Mensch im direkten Kontak immer sinnvoller - aber was haette das geaendert?

Wir haben ja am Telefon knapp 45 Minuten gequatscht. Dabei war, wie die Kuestenfliege oben mutmaßt, NULL Frust vorhanden - genau wie jetzt die Gespraeche mit den Mitarbeitern beiderseits höflich und respektvoll gefuehrt werden und auch hier kein Frust vorhanden ist.

Anbei sei noch bemerkt, dass damals ja gerade die Pflicht gesetzlich verankert wurde, dass jeder Deutsche krankenversichert sein muss.
Es war fuer mich also generell total unuebersichtlich, was ich "darf" und was nicht ^^

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in D unterliegen sie der KV Pflicht , das ist auch gut so. ihren frust haben sie sicher selbst gebaut, durch ein nicht eindeutiges gespräch von mensch zu mensch . soetwas macht man nicht vom fone .

wenn sie das land verlassen , unterliegen sie den regeln des gastlandes.

bei internationalen gesellschaften als privatier - haben sie weltweiten schutz .

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