Gesetz der großen Zahlen

2 Antworten

Hey,

relativ viel sogar! Die relative Häufigkeit lässt sich ja durch die Anzahl des Eintretens der Ereignisse (doof zu erklären) und den Ereignisraum Ω bestimmen:

P(E) = |E|/|Ω|.

Dieser Wert nähert sich bei empirischen Erhebungen immer mehr einem Wert an.

Sei das Beispiel das Werfen einer Reißzwecke und du wolltest nun bestimmen, was die Wahrscheinlichkeit für "Boden" ist. Die liegt bei etwa 40%. Nach 10 Spielen wirst du noch nicht viel sehen; wenn du aber 100 Spiele spielst und das in ein Diagramm (siehe Anhang, dort ist es aber ein Würfelwurf) einträgst, wirst du sehen, dass sich das immer mehr einer "Linie", hier also dem Wert 0.4, annähert.

Das Gesetz der großen Zahl besagt, dass sich bei empirischen Erhebungen die relative Häufigkeit immer mehr einem bestimmten Wert annähert, je häufiger man spielt - desto genauer wird auch das Ergebnis, was sich aus diesem Gesetz logisch schlussfolgern lässt.

LG ShD

Beispiel: Würfelwurf - (Schule, Mathe, Prüfung)

Das Gesetz der großen Zahlen geht recht tief in die Wahrscheinlichkeitstheorie. Was hast du denn für Kenntnisse aus der Mathematik? Hängt davon ab wie ich es dir erklären kann.

also mich interessiert nur was das grundsätzlich ist:o bezogen auf die Häufigkeit

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