Geschwindigkeitsübertretung in Österreich - etwas stimmt da nicht...?

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7 Antworten

Sie sollten zahlen um Ärger zu vermeiden!


Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Österreichs Straßen von bis zu 30 Km/h kommt zudem das sogenannte „geschulte Amtsauge“ zum Einsatz. Das heißt, dass der erfahrene Polizist die gefahrene Geschwindigkeit schätzen darf!
Der ADAC warnt übrigens davor, ein „Knöllchen“ aus Österreich achtlos wegzuwerfen.

Ab einem Betrag von 25 Euro soll die Strafe von deutschen Behörden beigebracht werden.

Österreich ist das einzige Land, mit dem Deutschland bereits seit 1990 ein Abkommen über die Zahlung eines Bußgeldes ab einem Betrag von 25 Euro geschlossen hat.


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Kommentar von Reisefreak
20.10.2016, 12:10

Schön, dass man am Ende der Ar... ist und zahlen soll, obwohl man gar keine Geschwindigkeit übertreten hat. Da ich in Österreich eh schon sehr genau auf das Tempo achte, hat es mich eben sehr stark gewundert und deshalb habe ich es über das elektronische Fahrtenbuch überprüft, was mich eben darin bestätigt hat, dass ich wirklich korrekt gefahren bin.

Ich find es jedenfalls ganz große Sch...

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Da dein GPS-Gerät kein geeichtes Gerät ist, wird es wohl nicht anerkannt werden.

Hätte das geschulte Polizistenauge eine Übertretung gesehen, hätte dich die Polizei (Gendarmerie gibt es keine mehr) sofort angehalten. Ich nehme an man hat dich per Radar und Blitzer gemessen. Du kannst ja das Beweisfoto anfordern.

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Also, jetzt mal rugig Blut, ok?In Österreich wird man als Deutscher sicher nicht "bevorzugt" behandelt! Eher im Gegenteil: als Einheimischer hat man in der Regel wesentlich schlechtere Karten.Theoretisch kann es sein, dass man in A aufgrund einer Schätzung bestraft wird, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es bei dir so war, ist gegen Null gehend.Ich gehe also davon aus, dass jemand die Geschwindigkeit gemessen hat. Und genau das kannst du hinterfragen.Und zwar ohne Probleme - Österreich ist immer noch ein Rechtsstaat (und zumindest so lange, wie wir keine rechte Regierung haben, wird das auch so bleiben :)).Der Preis ist übrigens ein Schnäppchen: ich habe gerade eine Rechnung aus Frankreich bekommen: 58 statt 50 - das macht dann 90 Euro, bitte!

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Deine GPS-Daten genügen als Beweis nicht.

GPS errechnet deine Durchschnittsgeschwindigkeit aus den ermittelten Positionsdaten und den dazu gespeicherten GPS-Systemzeiten. Das ist zwar häufig sehr nah an der tatsächlichen Geschwindigkeit, kann aber in Einzelsituationen deutlich davon abweichen.

Die Messmethoden der Blitzer sind in jedem Fall genauer.

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Kommentar von Reisefreak
20.10.2016, 12:05

Ich sehe in der Aufzeichnung exakt die Position mit der jeweiligen Geschwindigkeit, das ging von 25 km/h bis max. 32 km/h in dieser kurzen Einbahnstrasse...

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Lege Widerspruch ein und füge Beweise dazu.

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Kommentar von Jack98765
20.10.2016, 12:02

Welche...das GPS? Das kannst du vergessen. Wird nicht anerkannt da nicht geeicht.

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deine persönlichen Daten werden keine Beweiskraft haben - um die Zahlung wirst nicht herumkommen

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Kommentar von Reisefreak
21.10.2016, 14:22

Ich hab es jetzt einer österreichischen Anwaltskanzlei übergeben, die sehen gute Chancen....

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Und wie heißt es so schön:

Ca. 80 % aller Geschwindigkeitsmessungen sind falsch....

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