Geschwindigkeiten bei Autounfall

4 Antworten

Es gibt eine sogenannte Knautschzone, welche das Fahrzeug bei einem Aufprall nicht aprupt, sondern kontinuierlich (auf kurze Distanz) abbremst/stoppt. Dazu kommt noch die Reibung der einzelnen Objekte auf den jeweiligen Oberflächen UND der Luftwiderstand. Viel ins Gewicht fällt das jedoch nicht. Deine Rechnung stimmt schon einigermaßen. Wichtig dabei ist noch, ob man mit 120 km/h ungebremst oder gebremst ins Stauende rast.

was wäre denn, wenn man gebremst ins Stauende rast? wie sähe da die Rechnung aus für die Geschwindigkeit mit der Gegenstände nach vorne katapultiert werden? Muss ich das dann über F=m*a und dann über a zu v?

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wie gross ist denn der unterschied zwischen gebremsten raedern und ungebremsten wenn die knautschzone etwa 0,5 meter ist ???

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was du hier als "wucht" bezeichnest nennt sich formal "impuls". der Impuls setzt sich meines Wissens durch Masse mal Geschwindigkeit zusammen. Dann gibt es den Impulserhaltungssatz der dich berechnen lässt, wie sich die Gegenstände verhalten, wenn sie aufeinander stoßen. Man muss dabei auch zwischen verschiedensten Fällen unterscheiden, wie dem zentralen Stoß, einem elastischen Stoß, oder welche Möglichkeiten es immer noch gibt.. eine gute Seite zum Informieren ist leifi physik...

Also: JA. Wenn der Stopp SOFORT durch eine unendlich große Masse geschieht, dann schon. In der Realität gibts Verformungen und dadurch Beschleunigungen die nicht unendlich sind. Für die Geschwindigkeiten gelten die Impulserhaltungssätze. Das liegt also auch noch mit an den Massen. Nicht immer wird das auffahrende Auto völlig gebremst.

Wie berechne ich korrekt die Wucht/Kraft mit der eine beschleunigte Masse aufprallt?

Hallo,

ich kenne die Formel Kraft= Masse x Beschleunigung. Aber ich bin mir gerade nicht sicher ob diese Formel mich auch zu meinem Ergebnis bringt.

Ich berechne gerade für eine Präsentation mit wieviel mal mehr Masse ein Objekt aufprallt das aus 85 Meter Höhe geworfen wird. Ok ich möchte berechnen und bin gerade total unsicher ob das die richtige Formel ist. Ich will wissen um wieviel sich die Masse "vermehrt" wenn sie um so und soviel beschleunigt wird.

Könnt ihr mir hier bitte kurz helfen? Ich wäre euch echt dankbar!

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10 Fragen zu Photonen

Also zu erstmal, ich rede hier nicht von quantenmechanischen Lichtwellen, sondern von makroskopischen (kann man das so sagen?) Photonen! Die sind ja auch nichts weiter als Teilchen. Dazu habe ich nun einige Fragen:

  1. Wie kann es sein, dass sie existieren, obwohl sie keine Masse haben?

  2. Welche Konsequenzen hat das?

  3. Und wie kann es sein, dass sie keine Reibung mit (Anti-) Materie verursachen?

  4. Auch wenn sie nicht Materiell sind, müssen sie doch trotzdem miteinander Wechselwirken, wenn sie aufeinander treffen (sie können doch nicht beide zur gleichen Zeit dieselben Raumkoordinaten haben)?

  5. Auch Licht wird von Gravitation beeinflusst. Ist es möglich Photonen zum Stillstand zu bringen (außerhalb einer Singularität) (es muss nicht Praktisch möglich sein)?

  6. Da Photonen keine Masse haben, haben sei doch eigentlich keine Trägheit. Wenn nun ein Photon entsteht dann a) ist es dann schon sofort in Bewegung? und b) wenn nein, was soll ihm dann einen "Stupser" geben?

  7. Wie hoch ist die Beschleunigung eines Photons; ohne Masse und Trägheit müsste es doch augenblicklich von 0 auf 299 000 km/s beschleunigen, aber wie klein ist die Zeiteinheit, nach der das Photon die Höchstgeschwindigkeit erreicht; die Beschleunigung müsste doch sofort, also "gleichzeitig" passieren, ist das aber überhaupt möglich?

  8. Wie entstehen Photonen; in der Sonne zum beispiel, bei der Kernfusion von Wasserstoff wird ja Bindungsenergie frei. Heißt das, dass Licht nichts weiter als Energie ist?

  9. Warum ist die Lichtgeschwindigkeit auf 299 000 km/s begrenzt, wenn die Photonen doch nichts davon abhält höhere Geschwindigkeiten zu erreichen?

  10. Wie werden Photonen erzeugt?

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Feder-Beschleunigung Geschwindigkeit?

Glaswürfel der Masse m = 3 kg wird von einer horizontal angebrachten Feder k = 650 N reibungsfrei aufTisch bewegt. Der Kontakt zwischen Würfel und Feder sei dabei so, dass sich der Würfel nachdem sich die Feder u ̈ber eine Strecke von x1 = 6 cm voll entspannt hat, mit konstanter Geschwindigkeit v1 weiter bewegt. a) Bestimmen Sie die von der Feder verrichtete Arbeit W und damit die Energie E1 des Eiswu ̈rfels nach der Beschleunigung. b) Ermitteln Sie die Geschwindigkeit v1 des Würfels Der Würfel bewegt sich nun mit der eben errechneten Geschwindigkeit v1 u ̈ber den Rand des Tisches h = 0,8 m. c) Berechnen Sie die potentielle Energie E2 der Würfels vor dem Fall und anschließend die gesamte kinetische Energie E3 des Eiswu ̈rfels im Moment des Aufschlags. d) Ermitteln Sie die Geschwindigkeit des Würfel nach dem Fall in vertikaler Richtung v2 und in horizontaler Richtung v3 beim Aufprall. e) Bestimmen Sie die resultierende Gesamtgeschwindigkeit v4 des Würfels zum einen aus der Gesamtenergie und zum anderen aus der vektoriellen Addition der beiden Geschwin- digkeiten v2 und v3.

Hallo ich bin mir nicht sicher wo ich welche Formel anwenden muss. Bei a brauche ich doch W , aber welche Energie Bei b und d weiß ich nicht genau welche Formel für die Geschwindigkeit ich nehmen muss Und bei e muss ich ja alles nur summieren

Hat jemand einen Rat wäre super lieb

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Warum klettern Pflanzen (sowohl Zierpflanzen, als auch Gemüsepflanzen (Gurke, Bohne)) mit ihren "Kletterarmen" stets gegen den Uhrzeigersinn?

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Frage zu Kraft und Beschleunigung?

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