Geschossflächen: wie berechnet man Vollgeschosse und was ist die ein Drittel Zwei Drittel Regelung?

6 Antworten

Diese Regelung besagt, dass nicht mehr als 2/3 der Fläche im Dachgeschoss eine lichte Höhe von 2,30 m haben darf, damit dieses Geschoss nicht als Vollgeschoss gilt. Wahrscheinlich ist im Bebauungsplan die Anzahl der Geschosse festgelegt. Also: Du hast nun ein "Fenster" von: Mindestens die Hälfte des Dachgeschosses muss 2,30 m hoch sein, aber höchstens 2/3.

Das ist für die Definition der Vollgeschosseigenschaft richtig, hat aber mit Wohnfläche nichts zu tun.

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@Seehausen

Ich denke auch nicht, dass das Bauamt etwas mit der Wohnfläche gemeint hat. Sicher geht es denen um die Frage Vollgeschoss oder nicht.

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Du solltest uns erklären worum es geht : um eine Bauvoranfrage für ein Wohnhaus? Wenn Du sowieso einen Architekten brauchst, dann lass das doch von ihm erledigen.

Teil vom Haus kaufen.?

Hallo liebe Leute,

ich habe folgende Frage. Drei Leute haben eine Immobilie gekauft, jeder zu einem Drittel. So ist es auch im Grundbuch eingetragen. Es handelt sich um eine Wohnung im EG. Und eine Einliegerwohnung im 1. OG. Nun soll die Einliegerwohnung verkauft werden, Käufer sind die beiden Leuten die im EG wohnen und die Besitzer von zwei Drittel der Immobilie sind. Nun wurde der Verkehrswert der gesamten Immobilie geschäzt. Die Wohnung im EG wurde saniert, die Einliegerwohnung ist verwohnt und so geblieben wie sie damals gekauft wurde. Die Wohnung im EG wurde von den beiden Leuten saniert die dort Wohnen. Die Investitionen von der Sanierung sind in den Schätzwert der gesamten Immobilie eingeflossen. Nun wurde die Gesamtwohnfläche der beiden Wohnungen ermittelt und dabei festgestellt, das die Einliegerwohnung grösser ist als ein Drittel der Gesamtwohnfläche. Kann man nun die Investitionen der Wohnung im EG nach Abzug des Wertverlust und die Wohnfläche die in der Einliegerwohnung zu viel ist als ein Drittel der Gesamtwohnfläche vom Kaufpreis der Einliegerwohnung abziehen ?

Vielen Dank für Ihre Antworten

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Lebendigste Stadt Deutschlands?

Jedes mal wenn ich zurück aus einer ausländischen Großstadt (jetzt zum Beispiel London) komme, könnte ich echt kotzen wenn ich in meine stadt (50k Einwohner) zurückkomme. Ich bin einfach ein totaler stadtmensch! Ich LIEBE das hektische, die vielen leute und einfach das lebendige und große an städten. Auch wenn man einfach um 23 uhr abends noch einkaufen gehen kann...gibt es in deutschland so eine stadt? Berlin oder vielleicht Hamburg (war in beiden städten noch nicht)? Bin des öfteren in Frankfurt oder Nürnberg unterwegs doch in beide städte frühle ich mich nicht wie in einer richtigen großstadt (abgesehen von hbf)

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Stimmen diese Architekten-Angaben?

Hallo an alle!

Ich möchte gerne in den nächsten Jahren ein eher älteres Haus/Elternhaus in Oberösterreich (damalige Fertigstellung 1984) aufstocken lassen. Dabei soll ein eigener Haushalt über dem bestehenden Bau (siehe Bild) entstehen, der für 2 Erwachsene und 2 Kinder Platz bietet (ca. 150m² bis 160m² reine Wohnfläche, wenn man den Grundriss übernehmen würde).

Das ursprüngliche Haus ist jedoch kein "Mehrgenerationenhaus" (besitzt aber dennoch eine 30cm massive Betondecke), und somit müsste fast alles ab der Decke vom bestehenden EG neu gemacht werden (Leitung etc.).

Das bestehende Mauerwerk des Hauses besteht aus einem Sandwichsystem "Eine Schicht 25cm roter Ziegel -> dann 7 cm Dämmwolle ->10cm roter Ziegel (außen)". War anscheinend aus damaliger Sicht und der Umgebung schon etwas fortgeschritten, aus heutiger Sicht jedoch zu wenig gedämmt. Wir möchten auch gerne eine Garage (bitte kein Carport ;-) ) für einen PKW zubauen.

Zwei andere Haushalte bewohnen schon das EG und ich/wir möchten gerne darüber aufbauen.

Nun haben wir, die für uns sehr schwere Entscheidung getroffen, einen Architekten für das Vorhaben zu beauftragen. Nach einer Begehung mit dem Architekten der Bausubstanz und einem längeren Gespräch hat uns dieser eine Checkliste zusammengeschrieben, damit wir in etwa schon einmal abschätzen können in welchen Preisrahmen wir uns konkret bewegen (anbei).

Was denkt ihr darüber? Die Kosten für dieses Vorhaben sind doch brutal hoch oder? Oder ist das normal? Kann ein Umbau bzw. Aufstockung mit unseren Eckdaten wirklich soviel kosten???

Der Architekt macht wirklich einen sehr guten Kompetenzeindruck, und hat auch einige Berufserfahrungen (gelernter Maurer und Zimmermann, Lehrer an einer Uni für Hochbau etc.), und all seine damaligen Kunden haben über ihn geschwärmt. Nur kommt mir diese Checkliste schon verdammt merkwürdig vor...

Was meint ihr (die Kosten bedeuten, dass der neue Wohnbereich komplett eingerichtet und bewohnbar ist)?

Vielen Dank für eure Meinung schon im Voraus!

Lg, Luke

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Brauche Hilfe für Bauantrag / nutzungsänderungsantrag! Architekt in dem Umfang wirklich nötig?

Hallo, ich möchte im Keller eine Souterrain-Wohnung erstellen! Die Wohnung soll auch irgendwann in paar Jahren vermietet werden.

Es sind alle Voraussetzungen gegeben, wie:
- Raumhöhe 2,50m
- Erforderliche Fensterfläche auf Wohnfläche, da das Haus in Hanglage gebaut wurde
- Stellplatz
- eigene Haustür
- Bad bereits vorhanden
- Heizung
Usw...

Umbaumassnahmen, wären lediglich:

- 1,5 nichttragende Wände sollen raus (vom Statiker geprüft)
- 4 neu trockenwände von je 1,5m Länge
- der Rest wären nur Renovierungsarbeiten (neuer Boden, Tapete usw)

Die von mir ausgerechneten Kosten für den Umbau belaufen sich auf 4000€ (ich käme auch mit 2500€ hin, aber ich hab ungeplante Ausgaben und evtl andere Ideen dazugeplant)

Die geplante Fläche für die Wohnung wurde damals im Bauplan als Aufenthaltsräume gekennzeichnet. Nun muss ich ja einen nutzungsänderungsantrag für die neue Wohnfläche stellen!
Bei Anfrage beim örtlichen Bauamt wurde mir gesagt, ich bräuchte dafür einen Bauantrag/Baugenehmigung der von einem Architekten eingereicht wird!
Daraufhin bin ich zu einem Architekten!
Dieser berechnete mir seine Kosten auf knapp über 2000€! Wobei er sagte, das er keinen neuen Bauplan erstellen müsste, weil mein erstellter Bauplan (mit architektensoftware) ausreicht!
Ich hab nicht schlecht gestaunt! Klar soll er auch Geld verdienen und er hat ja auch seine Arbeit damit! Will da auch gar nicht dran zweifeln!
Aber es sind ja nicht viele bauliche Veränderungen für die Wohnung nötig! Auch außen bleibt alles wie es ist!

Nun zu meinen Fragen:

Ist der Preis / Aufwand des Architekten wirklich so hoch, für einen Bauantrag für solch ein (in meinen Augen) kleines Projekt?

Hab gelesen, das es auch in Einzelfällen ohne Architekt geht, wäre dies bei mir nicht zufällig auch möglich?

Was fallen denn eigentlich noch an kosten fürs Bauamt (Baugenehmigung und nutzungsänderungsantrag) an? Konnte mir mein Architekt irgendwie auch nicht sagen!

gibt es wirklich keinen Weg,
die Kosten für den Architekten zu reduzieren? Denn bei 4000€ umbaukosten sind mir 2000€ (natürlich plus die Kosten fürs Bauamt) für Planung und/oder Bürokratie einfach viel zu hoch! Steht in meinen Augen in keiner Relation!

Ich würde mich freuen wenn sich jemand die Mühe macht und mir evtl ne detaillierte Antwort geben kann!
Ich bedanke mich schonmal im Voraus! Auch an diejenigen, die sich diese Frage durchgelesen haben und evtl genauso ratlos sind wie ich! 😉

Gruß Mantel

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