Geschichtsstusium....

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10 Antworten

hallo. also ich bin auch eine leidenschaftliche Geschichtsstudentin. Das mit der Arbeitsmarktsituation ist zwar alles momentan ein bischen schwierig, aber nicht unmöglich. Um einen guten Job zu bekommen musst du ab dem ersten Semester voll Gas geben um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Wichtig ist das du dich in den ersten Semestern auf einen Schwerpunkt festlegst und du vielleicht Spezialgebiete wählst die nicht ganz so oft vorkommen. Du musst aus der Menge herraustechen. Eine gute Möglichkeit sind auch Auslandsaufenhalte. Die wirken immer sehr postiv. Ich war z.B. letztes Jahr ein Jahr in Rom und habe dort am DAI (Deutsches Archäologisches Institut) gearbeitet. Das hat mich einen guten Schritt weiter gebracht. GANZ wichtig für ein Geschichtsstudium sind zudem Fremdsprachenkenntnisse. Das Latinum ist Pflicht genauso wie gute Englischkenntnisse. Andere Sprachen wie Altgriechisch, Französisch oder Italienisch sind auch von Vorteil. Wenn du also am Ende, dein Studium gut abgeschlossen hast und du vielleicht auch gute Kontakte geknüpft hast steht hast du gute Chancne an historischen Instituten, Museen oder direkt an der Uni angetsellt zu werden. UND wenn alle Stgricke reißen bleibt noch immer der Beruf als Lehrer!!!

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Lehrer für Geschichte sein, wie Dir hier in einigen Antworten geraten wurde, ist allerdings kein Spaß. Die Lehrpläne sind noch dieselben wie zu der Zeit, als ich noch zur Schule ging und sie waren damals schon veraltet.

Unsere Geschichtsbücher enthalten zum Teil völlig falsche Informationen, vieles, was den Verlagen oder wem auch immer nicht passt, wird auch einfach weggelassen. Geschichtsunterricht an deutschen Schulen verkommt so zur Volksverdummung.

Außerdem, nimm es mir nicht übel, aber Dein Deutsch lässt doch etwas zu wünschen übrig. Damit wirst Du auch an der Uni Schwierigkeiten kriegen, als Lehrer geht das gar nicht.

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Kommentar von hugo001
21.04.2009, 05:31

stimmt, mein Finker hat sich vertibpt. Där Typ kann nicht deutsch kain bischen ...

Man sollte flüchtige Rechtsschreibfehler nicht auf allgemeine "Deutschfertigkeiten" einer Person beziehen.

Allen Anderen vielen Dank für die Hinweise.

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Generell stimme ich Gast010 zu. Der Beruf "Historiker" erfordert Flexibilität und dass man sich viele Möglichkeiten offen lässt. Ich finde man sollte den Beruf/die Ausbildung wählen, die einen am meisten interessiert, und nicht diejenigen,die die beste Arbeitsmarktsituation bieten, denn das ist konjunkturabhängig.Noch zwei kleine Tips:

1.Lehramtsstudium mit einem naturwissenschaftlichen Fach oder einer Sprache außer Englisch als zweitem Fach

2.Das mit der Arbeitslosigkeit muss nicht unbedingt sein. Falls du gute Fremdsprachenkenntnisse hast, kannst du dich auch im Ausland umschauen, wo die Lage womöglich etwas besser ist, besonders was Forschung&Lehre angeht. Ich studiere selbst in Dänemark und bin recht guter Hoffnung wenn ich fertig werd nicht erst in der Luft zu hängen. Und die Möglichkeiten in den anderen skandinavischen Ländern sind soweit ich weiss mindestens genauso gut. :-)

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Ich studiere auch Geschichte. Du kannst in die Lehre gehen, Forschung, Archiv, Museen- und Ausstellungswesen, als freiberuflicher Historiker arbeiten, für TV und Radio arbeiten usw. Eingentlich alles, was mit Kultur und Bildung zu tun hat. Man sollte sich aber als Geschichtsstudent klar sein, dass die Jobs nicht auf der strasse liegen und dass man mit einem fertigen Geschichtsstudium auch oft Jobs macht, die gar nichts mit dem Studium zu tun haben.

Es passiert vielen Historikern auch, dass sie arbeitslos sind über längeren Zeitraum nach ihrem Studium arbeitslos, trotz sehr gutem Abschluss und Promotion.

Nebenbei ein kleiner Rat an dich: Mit "außergewöhnlichem Wissen" wäre ich sehr vorsichtig. Solche Leute gibt es im Studium genug und das sind meistens die Leute, die sich in der Vorlesung immer blamieren, weil sie gerade vom Prof wieder einen drüber bekommen haben, da sie ja unbedingt zeigen mussten, was für ein "außergewöhnliches Wissen" sie verfügen.

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Unabhängig von den bereits vorhandenen Antworten musst Du Dir darüber im Klaren sein,dass ein Geschichtsstudium ohne Lateinkenntnisse (+ möglichst Englisch und Französisch) nur schwer zu meistern ist.

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Die Agentur für Arbeit bietet doch alle Informationen zu den verschiedenen Berufen.

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Lehrer a.d. Uni, und in Schulen, Forscher, ....mhm mehr weis ich auch nicht! LG

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Zum Archäologie studieren ;-)

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Kommentar von Kristall08
18.04.2009, 17:21

Für Archäologie brauchst Du nicht einen Schnatz Geschichte. Da ist handwerkliches Können gefragt.

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Archäologie fänd ich sehr cool. Ansonsten in irgendeinen anderen Wissenschaftbereich. Dazu solltest du vielleicht mal bei der Berufsberatung vorbeischauen.

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Kommentar von Seltsam
17.04.2009, 06:36

und du solltest mal mehr trinken, ;)

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Kommentar von Kristall08
18.04.2009, 17:20

Archäologie hat mit Geschichte allerdings fast gar nichts zu tun. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. ;-)

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Mit einem Geschichtsstudium kann man Bundeskanzler werden, wie einst Birne Kohl...

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Kommentar von wolfgang1956
17.04.2009, 06:21

Was haben den Birnen mit Kohl zu tun? Willst Du uns verkohlen? lach

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