Geschichte geschrieben! Ist der Anfang gut?

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9 Antworten

Mir fehlt da etwas, und zwar die Steigerung der Spannung. Woran liegt das?

Da wacht jemand auf, weiß nicht wo er ist, kann nichts sehen... kann sich nicht fortbewegen, dann tauchen zwei Gruselgestalten auf, bedrohen ihn mit Waffen, jagen ihn durchs Nichts, aber die Stimmung innerhalb des Protaonisten ist durch die ganze Szene stets gleich.

Du hast nur beschrieben, was er sieht, wir haben aber sechs Sinne. Zu Angst und Panik gehört doch mehr. Wo bleibern die Nackenhaare, die Gänsehaut, Gefühle im Körper wie Herz setzt aus, atemlos vor Anstrengung... Seitenstechen, "Lunge platzt fast", Beine geben nach...

Bei Angst, Panik, auf der Flucht, denkt man nicht in ausgewählt langen und grammatisch einwandfreien Sätzen, sondern in Fetzen. Erst wundert sich der Protagonist, dann sorgt er sich, dann bekommt er Angst, der Schreck löst Panik aus, er rennt um sein Leben. So musst du das sprachlich auch steigern.

Ich wache auf und sehe nichts, überhaupt nichts, nur Dunkelheit. Etwas stimmt hier nicht.  „Hallo!“ - ist da jemand?“. Aber meine lauten Rufe beantwortet niemand. Warum hört mich niemand? Wo sind denn alle Anderen? Das ist alles höchst merkwürdig, aber ich träume nicht. Ich scheine doch nicht im Bett zu liegen, aber in dieser Finssternis ist nichts zu erkennen.

Eine Weile lausche ich angestrengt in die Dunkelheit, kann aber nichts wahrnehmen, nicht einmal die leisesten Geräusche. Wo bin ich nur, und irgendwie muss man doch Licht machen können. Das ist sicher nicht mein Bett. Auch wenn ich es nicht sehe, es fühlt sich fremd an wie der ganze Raum hier. Auch der Geruch in der Luft ist eigenartig, ein wenig wie - ja, rostiges Eisen.

Es muss irgendwo eine Wand geben und einen Lichtschalter. Vorsichtig lasse ich mich zu Boden gleiten und noch während ich micht aufrichte, vernehme ich ein feines Klicken. Weiter komme ich dann nicht, denn meine Füße scheinen am Boden zu kleben, ich bekomme sie nicht vom Fleck. Von so etwas hört man nur in Alpträumen, doch ich bin ganz sicher wach. Plötzlich erhellt ein Lichtstrahl den Raum. Nun wird sich aufklären, was hier los ist.

Etwas sticht in meinen Rücken und ilässt mich herumfahren. Mir gegenüber steht ein ganz in schwarz gekleideter Mann, aber etwas an ihm ist merkwürdig. Seine Augen, sie leuchten Orange. Wie ist der hier her gekommen, war er schon die ganze Zeit da? Und was hat er mit dem langen Messer vor?

Ich versuche mit aller Gewalt von ihm weg zu kommen, kann aber meine Füße nicht heben. Schweiß läuft mir den Rücken hinab, ich muss von dem Mann weg, aber meine Füße bekomme ich nicht von der Stelle. "Hilfe - ist da jemand?" versuche ich es noch einmal, wobei meine Stimme zittert. Unwillkürlich muss ich schlucken, obwohl mein Hals ganz trocken ist....

Jetzt bist du dran

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Kommentar von Naomi2002
20.10.2016, 14:14

danke!!!

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Ich finde es gut! Aber ich für meinen Geschmack würde ein zwei Sachen anders schreiben! Aber ist Geschmacksache! Aber ansonsten top!

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Kommentar von Naomi2002
19.10.2016, 20:51

danke!

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Kommentar von BoeserEngel81
19.10.2016, 20:51

Gerne! Weiter so!

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Ich wache auf und sehe nichts, überhaupt nichts, nur schwarz, obwohl
ich mir sicher bin die Augen geöffnet zu haben. Ich rufe „hallo?“ und
„ist da jemand?“. Ich habe keine Ahnung, wo und wer ich bin. Als niemand
mir antwortet, stehe ich auf und probiere zu laufen, aber ich kann
nicht! Meine Beine kleben förmlich am Boden. Ich kann sie nicht heben.
Langsam gerate ich in Panik, ich rufe noch einmal „Hallo?“, als ich
plötzlich einen Lichtstrahl wahrnehme… obwohl ich sonst nichts sehe, den
Lichtstrahl sehe ich! „Wer ist da?“ frage ich,… keine Antwort, aber
etwas Spitzes sticht in meinen Rücken. Durch meine Reflexe, drehe ich
mich abrupt um, was ich lieber hätte lassen sollen! :Ich sehe einen in
schwarz gekleideten Mann mit orange leuchtenden Augen. Jetzt bin ich mir
zwar sicher, nicht blind zu sein und, dass es anscheinend nur dunkel
war! Aber das beruhigt mich ganz und gar nicht. Jetzt wünsche ich mir
sogar, ich wäre blind. Diesen Mann, ich kann ihn nicht ansehen.
Zumindest glaube ich, dass es ein Mann ist. Er, oder sie, ist wirklich
angsteinflößend! Verzweifelt rufe ich nach Hilfe, als auch schon eine
Person auftaucht, von welcher ich glaube, dass es eine Frau ist. Aber Oh
Schreck! Sie sieht aus wie der Mann, nur, dass sie lange schwarze Haare
hat und der Mann kurze. Aber das ändert nichts, angsteinflößend ist sie
trotzdem! Ich bin hysterisch, probiere nochmal zu laufen, als der Mann
und die Frau plötzlich gruselig anfangen zu lachen „hihwahuhuhu,
hiuauhhuhahuho“. Jetzt habe ich noch mehr Angst, soviel, dass die Angst
siegt. Ich reiße mich los, denn meine Füße waren mit Fesseln an den
Boden befestigt. Ich renne schnell, so schnell wie noch nie, ich renne
tatsächlich um mein Leben, da der Mann und die Frau mir mit 2 Messern,
einer Axt und einem Gewehr folgen. Ich hoffe in irgendeine Stadt zu
kommen, wo viel los ist, da ich mich dort unter die Leute mischen
könnte. Aber nichts, kein einziger Mensch, kein einziges Haus. Ich laufe
durch das Nichts, wirklich, das Nichts! Es ist einfach alles schwarz,
ich kann nach oben und unten gehen, überall hin. Nach gefühlten 20
Stunden halte ich an, da ich niemanden höre oder sehe. Also nicht einmal
den Mann und nicht die Frau, weg, verschwunden. Ich habe sie abgehängt!

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Kannst du mit Kritik umgehen? Wenn nein, dann antworte ich dir nicht, wenn du dich jedoch wirklich verbessern willst, antworte ich gerne.

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Kommentar von Naomi2002
19.10.2016, 20:52

ja kann ich! sonst hätte ich die frage ja nicht gestellt

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Also mir gefällt das ganz gut. Vor allem, dass du in der Gegenwart bist. Ich wäre gespannt, wie es weiter geht.

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Kommentar von Naomi2002
19.10.2016, 20:52

danke!

1

Es fehlt etwas, wie eine Einleitung am Anfang.

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Ich finde das echt gut. 🙄

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Kommentar von Naomi2002
19.10.2016, 20:49

danke!

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Absätze, damit man es besser lesen kann, wären nett gewesen :-)

Inhalt: Klingt nach (D)einen Albtraum, den keiner außer Dir nachvollziehen kann?!

Des Weiteren finde ich Deine Grammatik und den Satzbau nicht sonderlich gut (meine Meinung). Aber bist ja noch jung ... bitte aufpassen in der Schule. [und ja, bin auch nicht perfekt!]

Alles Gute!

P.S.: Nimm konstruktive Kritik an und verfolge Dein Hobby "Schreiben" weiter ... bist ja kreativ! :)

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