Geschichte Alte Bauerngeräte

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1 Antwort

Traurig, traurig....daß man heute keinen Pflug keine Sichel mehr kennt....

Schaftlochaxt - die größere Version eines Beiles. Wird zum fällen und entasten von Bäumen eingesetzt, sowie von Zimmerleuten zum Zurichten von Balken und zum Kerben von Zapfenverbindungen. Auch zum (Brenn-)Holzspalten geeignet. Wird üblicherweise mit beiden Händen geführt. Der Name kommt daher, weil der Schaft (also der Griff) durch eine Metallschlaufe am Kopf (der metallene Scharfe Teil) geschlagen wird.

Pflugschar - der Teil eines Pfluges der in die Erde gezogen wird, um ein Feld umzugraben. Heute aus Metall. Ganz am Anfang reichte auch eine stabile Astgabel.

Erntesichel - Eine Sichel mit verlängertem Griff um die Korngarben besser schneiden zu können. In unseren Breiten zumeist hakenförmige Klinge, es gibt aber auch welche mit länglicher Klinge, ähnlich einer Sense.

Spaten - Ein Verwandter der Schaufel, mit entweder rechteckigem oder zugespitzem Blatt, das leicht aufgebogen ist. Der Stiel ist oft T-förmig am oberen Ende. Wird zum umgraben und ausheben eingesetzt. Von Vorteil ist die glatte Abbruchkante, die entsteht.

Schlußfolgerung...woraus?

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