Geschichte: 20. Juli 1944 Tresckow

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3 Antworten

Ich sehe das wie dobi103, mit dem richtig handeln wäre ich mir zwar nicht so sicher - die Walküre-Verschwörer waren keine Helden gegen das Unrecht wie im Film, sondern größtenteils adlige Militärs die merkten das die Sache aus dem Ruder lief...

Aber insofern bestätigt das nochmal das Problem der Verschwörer: Sie hatten auf H*tler einen EID geschworen, das Volk hielt immer noch größtenteils zum Regime.

Und man muss es auch so sehen - für uns heute ist Htler der böse Naziführer, damals konnten die meisten deutschen die Zusammenhänge aber noch nicht so klar sehen. Htler war immer noch mehr oder weniger gewählter Regierungschef, auch die anderen Regierungen hatten ihn ja vorher anerkannt.

Diese Männer richteten sich also also aus Gründen gegen das Regime, die man damals nicht unbedingt als strahlend-heroisch ansah!

Zu diesem Zeitpunkt glaubte der große Teil des deutschen Volkes an die Richtigkeit ihres handelns und an den "Führer" , den Endsieg und so weiter. Das Dilemma besteht für die Beteiligten darin,das sie zwar Hochverrat begingen, aber doch richtig handelten. Leider hat es wie so viele anderen Anschläge nicht geklappt.

ich verstehe das so das er Reue zeigt. und seine Taten wieder Gut machen wollte indem er gegen das regim kämpfte . nix gegen h.. hatte in der Perso baer in seien Handel und tun . und die Handlung gegen ihn gerechtfertigt ist.

so vertehe ich das

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