Gescheiterte Selbstmordversuche

Support

Liebe/r Netti4596,

wir sind keine Plattform für medizinische Fachfragen. Von daher sind Anfragen an die Community zu Themen wie Einnahme von Medikamenten, Wechselwirkungen, (Über-)Dosierung und Medikamentenmissbrauch sehr kritisch: Wirklich fundierte, korrekte und richtige Angaben dazu kann nur ein Mediziner oder anderes Fachpersonal treffen. Da wir vermeiden wollen, dass durch (unwissentlich) falsche oder spekulative Antworten anderer Communitymitglieder Schaden entsteht, haben wir Deine Frage geschlossen.

Wir raten Dir, Dich an die Nummer gegen Kummer (Telefon 0800/1110111 oder 0800/1110222 gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) zu wenden oder Dir ärztlichen Rat einzuholen. Den ärztlichen Notdienst erreichst Du unabhängig von Deinem Wohnort unter der Telefonnummer 116 117. Solltest Du sehr starke oder gar lebensbedrohliche Beschwerden haben, suche bitte direkt die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses auf oder wähle die Notrufnummer 112.

Herzliche Grüsse

Frieda vom gutefrage.net-Support

8 Antworten

Ich würde zum artzt gehen ! Entweder sagt der artzt alles ok oder nicht alles ok aber es ist ja auch kein Vorteil wen es immer schlimmer wird oder?

geh zum Arzt und zu einem Psychiater oder einem Psychotherapeuten. Du brauchst professionelle Hilfe was deinen körperlichen und deinen geistigen Zustand betrifft.

Ich bin ja aller 2 monate bei meiner Psychaterin und psychotherapie hab ich erst im Mai

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@Netti4596

dann versuch bis Mai durchzuhalten. Mach Dinge die dir Spaß machen, geh zum Arzt wegen deiner gesundheitlichen Beschwerden und versuch es dir so gut wie möglich gehen zu lassen.

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Gehe auf jedenfall zu einem Arzt. Nicht nur wegen dem Durchfall und der Appetitlosigkeit. Auch wenn du schon auf Station warst und du meinst dass es dir nichts bringt, gehe Trotzdem.
Es gibt für alle Probleme Lösungen. Und mit einem Selbstmordversuch löst du deine Probleme nicht. Denke dran: Das Leben ist schön. Und bitte begehe keine Selbstmordversuche mehr, dass könnte deine Situation nur noch mehr verschlimmern.

Diagnose: Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung?

Ich habe diese Diagnose von der Klinik bekommen. (+Depressionen, schwere Episode F32.2). Dachte eher das ich mittelgradige Depressionen hatte.

Minderwertig und unattraktiv fühle ich mich nicht!

Der Rest ist aber sehr zutreffend!

Der Umkehrschluss heißt jetzt das ich mutig nicht vermeidend werden muss.

Wie werde ich mutig und nicht vermeidend?

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Sertralin - Ab wann wirkt es? Wie wirkt es bei euch? Und wie gut hilft es bei Angst- und Panikstörung - vor allem auf der Symptomebene?

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Hey Leute! Mein Name ist Marvin und ich leide seit 2010/2011 unter einer Angst-/ Panikstörung. Bin gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger. Hatte seit 2011 das Medikament: Paroxetin 20mg genommen, was mir bisher immer super geholfen hatte... Seit März 2015 merke ich wie meine Panik langsam und Stück für Stück wieder auftrat. Erst im Nebenjob (GruppenFitnessTrainer) während der Kurse und dann beim Start meiner 2. Ausbildung (Entbindungspfleger (Hebamme)). Da die Hebammen dort recht blöd zu mir waren und ich nur noch mit Angst als Azubi im Kreißsaal gearbeitet habe, fing alles wieder an (sozusagen das "i-Tüpfelchen)...leider... Bin dann in die Tagesklinik um wieder eine Therapie zu machen...  Skills habe ich erhalten, auch ein neues Medikament (Venlafaxin), was meine Gedanken an die kommende Angst nur noch verschlimmerte... Nun hat mich mein ambulanter Arzt auf Sertralin 50mg umgestellt (nehme seit 1 Woche 25mg, seit heute 50mg)... Im Moment ist meine Stimmung mehr schlecht als recht, meine Panik mehr recht als schlecht...

Was habt ihr Erfahrung mit der Dauer bis es richtig wirkt? Habt ihr noch nicht-medikamentöse Skills, die ihr während einer Panikattacke macht und was euch hilft?

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