Geschäftsschädigung

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3 Antworten

Hier ist wohl ein ausführlicher Brief an die Staatsanwaltschaft, in dem Du genau diese Vorgänge beschreibst, ganz sinnvoll. Vermutlich wird sich mit Deinen Schilderungen zumindest der Anfangsverdacht für Straftaten begründen lassen, so daß gegen den Menschen ein Ermittlungsverfahren einzuleiten wäre. Allein das kann ihn schon so beeindrucken, daß dann Ruhe ist.

Was das "Schlecht machen" angeht, hast Du darüber hinaus natürlich auch einen Zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch, den Du gegen ihn durchsetzen kannst. Hier wäre dann allerdings der Besuch bei einem Rechtsanwalt ganz ratsam.

Danke für deine Zeit das du dir das durchgelesen hast!!

Was ist dan mit den Artikeln die er mitgenommen hat bzw schwarz verkauft hat ich habe keine Rechnung keine Seriennummer, bekommen die geschädigten Kunden ihre Ware wieder zurück oda wird ein schätzwert von den Artikeln ausgerechnet und den geschädigten zurückgezahlt?mfgAuto HiFi Sound & Design

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@Sound8Design

Man kann an gestohlenen oder unterschlagenen Dingen kein Eigentum erwerben. Wenn der Mitarbeiter Artikel Deiner Firma auf eigene Rechnung verkauft, so handelt es sich aber genau genommen um einen Diebstahl - Er nimmt Dir die Dinge weg, um sie an andere zu verkaufen. Damit haben die Käufer kein Eigentum erworben Du bist weiterhin der Eigentümer und hast einen Anspruch auf Herausgabe. Die Geschädigten haben lediglich einen Schadenersatzanspruch gegen den Mitarbeiter - mit dem Du aber nix zu tun hast. Das kann dann entweder der entrichtete Kaufpreis oder auch die Kosten für eine Ersatzbeschaffung sein.

Anders sähe es aus, wenn der Mitarbeiter quasi "offiziell" aufgetreten ist. Dann hätte er nur die Einnahmen unterschlagen. Du könntest dann nur Schadenersatz von ihm fordern. Die Kunden könnten dann ihre Ware behalten.

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wenn er die gleichen dinge für weniger anbietet melde das doch dem zuständigen gewerbe und finanzamt dann erledigt sich das fast von allein und vor allem du braucht keine beweise

Du solltest für seine Angebote Zeugen suche, z.B. die wo er es eingebaut hat. Es reicht vor allem auch schon aus, wenn du ihre Namen weisst. Wenn du ihn deshalb dann anzeigst, sind diese Personen aussagepflichtig! So kannst du ihm zumindest die geschäftschädigende Arbeit nachweisen. Ich hoffe mal du hast ihn noch nicht rausgeschmissen - so hast du noch die Möglichkeit Beweise zu sammeln. Du könntest auch heimlich eine Ü-Kamera einbauen und ihn bei seinen "Geschäften" filmen.

Du kannst schon was beweisen. Wenn der "Kunde" keinen Eigentumsnachweis in Form einer Rechnung o.ä. hat. Wenn es dann zum Verfahren gegen deinen Angestellten kommt, werden auch diese Leute angezeigt oder müssen zumindest gegen ihn aussagen.

Je mehr "Kunden" du mit dranhängen kannst, umso höher wird der Druck auf ihn, das er dann vielleicht komplett "auspackt" und alles gesteht.

Nachtrag: Beauftrage doch einen Privatdetektiv, der überwacht ihn professionell und sammelt Beweise gegen ihn.

Danke das du dir die Zeit genommen hast !!

Das mit den Kunden ist eine gute idee aber werden die Kunden kein falsches Bild von uns haben?

Wenn wir vor Gericht gehn?mfgSound & Design

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