Gesamtmiete, "davon Wohnflächenanteil"?

5 Antworten

Wer will das denn wissen? Wenn es das Finanzamt ist, wollen die wissen, wieviel Fläche als Gewerbe-, bzw. Arbeitsräume genutzt werden.

Das Arbeitsamt möchte das wissen ;)

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derjenige, der von dir die angabe verlangt, hat keine ahnung, das trifft sehr häufig auch für bestimmte einrichtungen wie arge etc. zu. wohnflächenanteil (m²) ist doch immer die vermietete fläche der wohnung, für welche miete zu zahlen ist. wie diese ermittelt wurde, ist eine ganz andere frage. in der regel steht doch im mv, die wohnung hat soundsoviel m² wohnfläche, wasss soll dann die frage "davon wohnflächenanteil"? Fazit: die gesamtgröße der wohnung ist identisch mit dem "wohnflächenanteil".

Bad und Küche zählt zur Wohnfläche. Balkon wird zur Hälfte berechnet.

Der Balkon wird nicht grundsätzlich mit 50% berechnet. Das hängt noch von anderen Faktoren ab, z.B. wie die Lage ist, etc. Suche schon die ganze Zeit nach der richtigen Seite.

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Kellerraum als Wohnfläche genutzt, aber falsch deklariert. Folgen?

Folgender Fall:

Ein Nachbar in einem Mehrfamilienhaus hat mehrere Kellerräume als Wohnräume ausgebaut und diese auch mit der Erdgeschosswohnung innerhalb der Wohneinheit mit einer Treppe verbunden.

Diese "Kellerräume" beinhalten Büro, Kinderzimmer sowie Ankleidezimmer.

Gegenüber der Stadt wurde diese Nutzungsänderung allerdings nie erwähnt, so dass z.B. die Grundsteuer nur auf der Wohnfläche des Erdgeschosses basiert und die sich im Keller befindlichen Räume komplett außen vor sind.

Bei gemeinschaftlichen Kosten der Wohnanlage, die nach Wohnflächenanteil aufgeschlüsselt werden, besteht dieser Nachbar nun darauf, dass die im Keller befindlichen Räume nicht zu seiner Wohnfläche zählen.

Das ist natürlich ein finanzieller Vorteil dieses Nachbarn, zu Lasten der anderen Mitbewohner da diese anteilig mehr zahlen müssen.

Ist das denn zulässig?

Was kann man in so einem Fall machen wenn sich der Nachbar vehement weigert? Untersagung der Nutzung per Anwalt? (Den anderen Nachbarn platzt bald die Hutschnur) Immerhin sind diese Räume nicht als Wohnräume genehmigt, wenn sie aber als solches genutzt werden muss auch dafür gezahlt werden.

Laut Teilungserklärung sind diese Räume übrigens als "Kellerräume" deklariert. Der Umbau wurde allerdings schon vor Verkauf der übrigen Wohneinheiten im Haus durchgeführt, da dem Besitzer dieser Wohnung vorher die komplette Anlage gehörte. Um einen Rückbau geht es allerdings auch nicht, der Nachbar soll einfach nur dafür aufkommen.

Was kann man nun also machen, wenn der Nachbar uneinsichtig bleibt und für seine als Wohnraum genutzten Kellerräume nicht finanziell aufkommen will?

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Was gehört jetzt in meien Wohnflächenanteil?

mfg

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seit circa 2 Monaten sind jetzt Baustellen rundum und in unserer Wohnung.

1ner von 2 Balkonen wird entfernt, damit das Badezimmer vergrößert werden kann (neues Bad + Toilette) + neue Toilette in unserem Gästeklo. Es werden neue Wasserhähne platziert und Rohre im Keller ausgetauscht. Das mit den Rohren finde ich noch okay, aber das wir Stauraum "Balkon" verlieren, nicht wirklich prickelnd.

Vom Baulärm will ich erst nicht reden, das Miethaus hat 12 Wohnungen und rundum stehen noch andere mit der gleichen Kapazität, bei denen es nicht wirklich leiser zugeht.

Der Vermieter will jetzt gute 100€ auf die Gesamtmiete, ist diese Erhöhung von 100€ rechtens, finanziell geht es uns gerade nicht gut.

Mit freundlichen Grüßen

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