Gesamtkapital in den Kosten eines Unternehmens mitberechnen?

3 Antworten

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wfwbinder weist ja schon auf eine Begriffsverwirrung in deiner Frage hin. Aber ich will da auch nicht hineininterpretieren, wie du das gemeint haben könntest.

Grundsätzlich sind Kosten: "Kosten stehen betriebswirtschaftlich gesehen für den bewerteten Verbrauch an Produktionsfaktoren in Geldeinheiten (GE), welche zur Erstellung der betrieblichen Leistung in einer Abrechnungsperiode notwendig sind."

Es geht hier um die Bewertung des Verbrauches Produktionsfaktoren. Diese Produktionsfaktoren sind im Wesentlichen Arbeit und Kapital.

Als Arbeit fließen ein die Arbeit von Angestellten und die Arbeit des Unternehmers. an Kapital wird verwendet das Fremdkapital und das Eigenkapital

Wenn du einen rein pagatorischen Ansatz verfolgst, also nur das zu berücksichtigen, was du auch "einkaufst", also gegen Geld beziehst, dann berücksichtigst du nur die Zinsen für das Fremdkapital und die Gehälter für deine Angestellten

Allerdings fallen dann die sogenannten Opportunitätskosten unter den Tisch. Das behinhaltet den Erlös, den du aus anderweitiger Verwendung des Einsatzes der unternehmerischen Arbeitskraft und des unternehmerischen Kapitals beziehen kannst. Also auch der Unternehmer kann irgendwo anders gegen Geld arbeiten gehen. Und er kann sein Geld in eine Geldanlage stecken, die ihm eine bestimmte Rendite bringt.

Daher sollten zur Beurteilung der Gesamtrentabilität eines Geschäftes auch rein kalkulatorische Kosten für die eingesetzten Ressourcen eines Unternehmers berücksichtigt werden.

Kapital sind keine Kosten.

Zinsen für Fremdkapital ja.

Aber weder das Fremdkapital als Summe, noch das Eigenkapital, noch die Dividende für die Aktionäre sind Kosten.

Kommt drauf an, in welcher Rechnung du dich befindest. In der gesetzl. Buchführung (Jahresabschluss;externes Rechnungswesen) werden die Kosten des Eigenkapitals nicht erfasst.

Im internen Rewe dagegen (Kostenrechnung; Investitionsrechnung)werden die kosten des EK erfasst.

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Nun zu meiner Frage: In der Mahnung steht ein Paragraph zur Zahlungsverzug, den ich nicht ganz verstehe. Wenn ich die Mahnung zur Folgeprämie nicht bezahle – dann wird der Vertrag aufgehoben? Kann das sein?

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  1. (1) Wird eine Folgeprämie nicht rechtzeitig gezahlt, kann der Versicherer dem Versicherungsnehmer auf dessen Kosten in Textform eine Zahlungsfrist bestimmen, die mindesten zwei Wochen betragen muss. Die Bestimmung ist nur wirksam, wenn sie die rückständigen Beträge der Prämie, Zinsen und Kosten im einzelnen beziffert und die Rechtsfolgen angibt, die nach den Absätzen 2 und 3 mit dem Fristablauf verbunden sind; bei zusammengefassten Verträgen sind die Beträge jeweils getrennt anzugeben.
  2. (2) Tritt der Versicherungsfall nach Fristablauf ein und ist der Versicherungsnehmer bei Eintritt mit der Zahlung der Prämie oder der Zinsen oder Kosten in Verzug, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet.
  3. (3) Der Versicherer kann nach Fristablauf den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, sofern der Versicherungsnehmer mit der Zahlung der geschuldeten Beträge in Verzug ist. Die Kündigung kann mit der Bestimmung der Zahlungsfrist so verbunden werden, dass sie mit Fristablauf wirksam wird, wenn der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung in Verzug ist; hierauf ist der Versicherungsnehmer bei der Kündigung ausdrücklich hinzuweisen. Die Kündigung wird unwirksam, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach der Kündigung oder, wenn sie mit der Fristbestimmung verbunden worden ist, innerhalb eines Monats nach Fristablauf die Zahlung leistet, Absatz 2 bleibt unberührt. 

Danke schonmal für die Einschätzung! Liebe Grüße

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