Geringwertiges Wirschaftsgut

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6 Antworten

Eine Telefonkarte ist ein Verbrauchsmaterial und zählt ganz einfach zum Konto Telefon. Außerdem ist eine Telefonkarte alleine nicht nutzbar. Das heißt ein geringwertiges Wirtschaftsgut kann nur sein, was eigenständig nutzbar ist. So kann auch eine Software oder ein Computerteil kein geringwertiges Wirtschaftsgut sein.

Hallo Koenigstern, alle Antworten sind im Grunde o.K. bis auf den Satz "..kann Software... kein geringwertiges Wirtschaftsgut sein". Das stimmt so nicht, da lt. Finanzverwaltung Standardsoftware, also z.B. Windows Vista, Office, Lexware usw. als geringwertiges Wirtschaftsgut zu behandeln ist.

Telefonwertkarte ist Telefonaufwand,sonst nichts, denn es verbraucht sich. GWG ist Anlagegut, jedoch geringwertig, sodass du es sofort abschreiben kannst.

Meinst du prepaid? dann ist es doch Verbrauchsmaterial Büro!? Oder?

Also wie kommst Du denn auf dieses schmale Brett? Das sind ganz normale Telefonkosten. LG

zählt als Aufwand.

Konto: Porto - Telefon - Telefax

eine Telefonkarte ist kein GWG, da es keinem der Vorraussetzungen für das GWG entspricht:

Ein geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) im Sinne des § 6 Abs. 2a des deutschen Einkommensteuergesetzes ist seit dem 1. Januar 2008 ein Wirtschaftsgut, welches

  1. zum Anlagevermögen gehört,

  2. Anschaffungskosten, Herstellungskosten oder einen Einlagewert hat, der 1.000,00 Euro nicht übersteigt,

  3. aber mehr als 150,00 Euro beträgt,

  4. beweglich und abnutzbar ist sowie

  5. selbständig nutzbar ist.

Kittygirl 09.10.2009, 09:26

vielen lieben Dank =)

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