Geringfügigebeschäftigung - Steuerabgaben?

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1 Antwort

Falls sich der Minijobber nicht von den Beiträgen der Rentenversicherung befreien lässt, sind dies
die einzigen Abgaben, die er tragen muss. Hierbei muss der Minijobber den Beitragsanteil, den sein Arbeigeber leisten muss,
auf den derzeit (2017) gültigen Rentenversicherungssatz von 18,7% aufstocken. Falls die Ausübung des Minijobs
als Haushaltshifle in einem Privathaushalt erfolgt, trägt der Arbeitgeber einen Anteil von 5% der Bruttoentlohnung.
Der Minijobber muss dann die restlichen 13,7% übernehmen. Bei einer anderen gewerblichen Beschäftigung trägt der
Arbeitgeber einen Anteil von 15%, der Minijobber demnach nur noch 3,7%, um auf 18,7% aufzustocken.

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