geringfügige Beschäftigung (Putzjob) beim einstellen wurde nicht angegeben das die Dame schwanger war, ist das nach dem Mutterschaftsschutz noch ein Kündigungs?

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3 Antworten

Beim Einstellen muss eine bestehende Schwangerschaft oder ein Kinderwunsch / Nachwuchsplanung nie angegeben werden. Sollte eine Bewerberin direkt gefragt werden, darf sie sogar lügen. Selbstverständlich gilt hier Kündigungsschutz.

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Kommentar von goldy0001
06.11.2015, 15:23

sogar diese Frage darf man nicht stellen, es geht halt darum in meinen Fall das die Dame nichts gesagt hat, nie gekommen ist und durch Zufall dahintergekommen sind das diese jetzt entbunden hat, wie soll man Gesetze einhalten, wenn das nicht eingehalten wird.

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Nein, ist es nicht. Außerdem zahlt die Minijobzentrale die anfallenden Kosten für eine Vertretung und das Geld an die Schwangere. Daher alles kein Problem.  

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Kommentar von goldy0001
06.11.2015, 15:15

aber wenn man es nicht weiss, wenn man es nicht angeben muss

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Niemand ist verpflichtet, bei der Einstellung anzugeben, ob sie schwanger ist. Daher auch kein Kündigungsgrund

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Kommentar von goldy0001
06.11.2015, 15:13

aber das ist lustig es wurde eine Risikoschwangerschaft und hat wissentlich trotzdem den Job angenommen den sie gar nicht mehr ausüben konnte. ich habe nichts gegen Mutterschaftsgesetze aber das kann man auch anders ausnützen

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