Gerichtsverfahren gewonnen Anwaltskosten 2750€ Gegner gehen in die 2 Instanz wieder gewonnen Anwalt möchte 2950 zusätzlich ist das so legitim von meinen Anwalt?

6 Antworten

Wahrscheinlich schon. Anwaltshonorare sind nachvollziehbar.

Der Verlierer zahlt die Rechnung!  - Kein guter Anwalt hätte Dich über den Weg, wie er und Du zu Eurem Recht kommt, im Unklaren lassen dürfen. 

Lies mal das Urteil oder den Beschluss vom Gericht, was da steht. Da müsste stehen, wer welche Kosten zu tragen hat.

Es kann gut sein, dass jeder seine Anwaltskosten selber trägt, trotz gewonnenem Verfahren. Zum Beispiel ist es am Arbeitsgericht so, dass die Kosten in der ersten Instanz immer von beiden Parteien getragen werden.

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Und ja - wenn er in der zweiten Instanz tätig wird, darf er natürlich wieder Honorar geltend machen.

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wenn er dich in der zweiten instanz auch vertreten hat dann hat er schon anspruch auf vergütung dafür

deinen anwalt musst du da natürlich bezahlen. wenn das verfahren abgeschlossen ist und du gewonnen hast kannst du die kosten vom gegner zurück verlangen. wenn er nicht freiwillig zahlt oder zahlen kann musst du erneut klagen

Anwalt meiner Ex will ein Verfahren wegen Auskunf auf mein Einkommen?!

Hallo, liebe Mitstreiter!

Jugendamt hat vor 2 Jahren einen Titel erlassen - ich schulde den KIndern ca. 5 000 Euro, da ich in meiner Studentenzeit zu wenig Unterhalt bezahlt hatte.

Jetzt wurde meine EX scharf (als Sorgeberechtigte) aufs Geld und hat einen Anwalt eingeschaltet - der hat einen Antrag beim Gericht gestellt "Auf Auskunft über Einkommen und Unterhaltzahlung".

Gibt es eine Möglichkeit einem Gerichtsverfahren (und Anwaltskosten) zu entkommen - da die Summe steht schon lange auf dem Titel fest und ich bin bereit die Auskunft zu erteilen?! Also Antrag abzulenen - da kein Grund für ein Gerichstverfahren vorliegt?! Eingentlich will der Anwalt aus nichts ein Gerichtsverfahren machen und ist scharf auf sein Honorar.

Danke

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Wann Schmerzensgeld beantragen?!

Ich hatte einen relativ schweren Autounfall an dem ich meiner Meinung nach nicht schuld war. Die Polizei sagte auch es würde dem anderen ein Vorwurf gemacht wegen fahrlässigem Verhalten im Straßenverkehr. Nun haben ich und meine Kinder Verletzungen davon getragen und wir würden gerne Schmerzensgeld beantragen. Da ich aber absolut nicht das Geld habe einen Anwalt zu bezahlen, würde ich gerne abwarten bis die Schuldfrage absolut geklärt ist und sicher ist der Gegner muss die Anwaltskosten tragen. Nun meine eigentliche Frage. Muss ich einen Schmerzensgeld Antrag direkt nach dem Unfall stellen oder kann ich ruhig abwarten bis die Schuldfrage geklärt ist? Dokumentiert durch Hausarzt und Krankenhaus wurden die Verletzungen sofort, wobei ich plane auch nächste Woche nochmal zu einem Psychologen zu gehen, da die Kinder doch sehr verstört sind. Und meine zweite Frage, selbst wenn ich eine Mitschuld bekomme ( wovon ich nicht ausgehe) würde eine Vollkaskoversicherung Anwaltskosten für Schmerzensgeld übernehmen?

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Wer trägt die Kosten bei gewonnenem Gerichtsverfahren?

Guten Tag, also die Sache läuft jetzt seit zwei Jahre! Unsere alten Mieter haben zwei Wasserschäden verursacht und es ist ein Schaden entstanden. Wir hatten ein Bauunternehmen geboten ein Kostenangebot zu erstellen. Dieses Unternehmen hat es mit dem Betrag leicht übertrieben und hat Kosten zu hoch eingestuft. Jetzt ist unser Problem das unser Anwalt sich währen dem Verfahren gewechselt hat und der zweite Anwalt an einem Gerichtstermin teilgenommen hat, obwohl er nicht vorbereitet war wie im nachhinein nicht anders zu erwarten war haben wir beim ersten Gerichtstermin nicht gewonnen und es mussten noch mehr Beweise her (welche unser Anwalt übersehen hat). Nun beim zweiten Gerichtstermin haben wir dann gewonnen, aber die Höhe des Betrages wäre zu hoch. Jetzt bekommen wir von der Gegenseite ein Angebot, dass sie die Hälfte zahlen würde, was an sich nicht schlecht ist, aber das Problem ist wir bekommen die Kosten des Gerichtsverfahren nicht erstattet!!! Und die Kosten vom Gerichtsverfahren sind so hoch wie der Betrag den wir von der Versicherung erhalten würden. Was soll ich jetzt tun? Ich bleib also auf den Kosten liegen? Bitte um Rat…. Danke

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Muss ich Gerichtskosten und Anwaltskosten selbst tragen bei einem Streitwert von 1400 Euro, wenn ich meine Hilfebedürftigkeit verliere durch gestiege Einkommen?

Ich habe im Jahr 2015 vom Jobcenter eine Rückzahlungsaufforderung i.H. von 1400 Euro erhalten. Diese Forderung entstand aufgrund zu viel geleisteter Aufstockung aus dem Jahr 2014. Ich bin erwerbstätig, verdiene jedoch Gehalt, welches von Monat zu Monat verschieden ausfällt (aufgrund der Provisionszahlung des Arbeitgebers).

Da das Jobcenter die gesamten geleisteten monatlichen Bewilligung durch den gesamten Zeitraum der Bewilligungen geteilt hat (/ 6 Monate), mir jedoch in nur 3 Monaten aufgrund meines höher ausgefallenen Verdienstes kein Hartz4 Zuschuss zustand, habe ich zu diesem Zeitpunkt einen Anwalt eingeschaltet.

Ich habe mir einen Beratungsschein vom Amtsgericht zu diesem Zeitpunkt aushändigen lassen und konnte somit das Mandat den Anwalt kostenlos übertragen.

Im Jahre 2016 erhielt ich vom Anwalt einen Bogen postalisch zugesandt: "Prozesskostenhilfe"- wo ich in diesem meine wirtschaftlichen Verhältnisse darlegen sollte. Der Anwalt ist daraufhin auch in die 1. Instanz des Gerichtsverfahren gegangen.

Nun habe ich gestern wieder einen erneuten Brief vom Anwalt erhalten, wo ich erneut den Prozesskostenantrag ausfüllen soll.

Mein Einkommen hat sich seit Januar 2017 deutlich erhöht. Ich bin seit Januar 2017 nicht mehr Harzt 4 Aufstockungsberechtigt.

Meine Sorge liegt darin, egal ob der Anwalt verliert oder zumindest einen Teil gewinnt, ob ich nun aufgrund meines höheren Einkommens nicht mehr Hilfebedürftig bin und daher auch selbst alle Gerichtskosten und Anwaltskosten zahlen muss.

Wer kann mir da weiter helfen, bzw. mir etwas genaues mitteilen, wie sich das verhält.

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