Gerichtskosten bei Hauskauf

2 Antworten

Als Faustformel sollte man 9 % bis 10 % vom Kaufpreis einplanen. Darin sind dann aber auch die Gebühren der Eintragung beim Grundbuchamt (Amtsgericht), Notarkosten und die Maklergebühr enthalten. Also je € 100.000 Kaufpreissumme max. € 10.000. Das kann mehr werden, wenn noch Gebühren für die Eintragung einer Grundschuld für die Bank anfallen.

Gerichtskosten fallen keine an .. bei einem normalen Hauskauf, aber Kosten noch vom/fürs Grundbuchamt

Natürlich fallen Kosten an. Das Grundbuch wird geändert. Das verursacht natürlich Kosten.

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