Gericht verlangt Rechnung nach §106ZPO von Mandant seines Anwalts welche nicht gibt

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2 Antworten

Wenn der Anwalt bereits 1000 Euro als Vorschuss erhalten hat und er für vorliegenden  Prozess auch aus diesem Geld sein Honorar berechnet - und so sieht es hier ja aus - dann ist er verpflichtet eine Rechnung vorzulegen.

Der Betreuer kann also von A verlangen, dass er mittels einer Rechnung die Verwendung der 1000 Euro bescheinigt. Diese Rechnung kann dann für die Abrechnung nach 106ZPO ans Gericht eingereicht werden.

Falls der Anwalt eine entsprechende Rechnung nicht vorlegt, hat der Betreuer das Recht (und die Pflicht ! Er darf ja kein Geld des Betreuen verschenken,  sonst Strafbarkeit des Betreuers wgn. Untreue) die 1000 Euro zurück zu fordern. Oder jedenfalls den Teil davon zurück zu fordern, der auf den genannten Prozess entfällt.

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Kommentar von canesten
11.08.2016, 07:57

die 1000Euro wurde von A an eigenen Anwalt als Vorschuss für andere Fall gezahlt,es gibt aber keine Abrechnungskosten für diesen Fall( Rechnung,)der Anwalt von A hat bescheiningt nur den 1000 Euro Vorschuss,

für ein neuen Fall hat neues Geld verlangt,

Betreuer hat gesagt es gibt kein Geld,da hat der Anwalt sein Mandant niedergelegt und keine Geld mehr verlangt

der eigene Anwalt von A  hat die Ehefrau des A auf einen Vergleich  zw.A und B gedrängt...sie hat aus Angst zugestimmt(hat kein Befügnis gehabt)

Das Gericht hat entschieden im Vergleich,dass A die Kaution bezahlen muss,jetzt sind da noch Kosten des gGgendsanwalts von B 600 Euro zu an zahlen. Was kann man da machen?

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Wenn A verloren hat, muß er die Rechnung des Gegenanwalts zahlen.

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Kommentar von canesten
09.08.2016, 15:43

deigene Anwalt verlangt kein kosten was tun

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