Gerechte Verteilung der Wasserkosten

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Zunächst mal kommt es darauf an, was dazu im Mietvertrag steht...

Ist im Mietvertrag die Umlage nach Personenzahl vereinbart, muss diese zumindest auf volle Monate heruntergebrochen werden, jemanden, der drei Monate dort wohnt, mit einem vollen Jahr zu berechnen, ist sicher falsch, allenfalls ist es möglich, für jemanden, der 1 Tag dort gewohnt hat einen vollen Monat zu berechnen...

In diesem Fall wäre es sicher sinnvoll, 6 Monate mit 1 Person (Mieter) und 6 Monate mit 2 Personen (zzgl. Ehemann) zu berechnen...

ein übliches Vorgehen wäre, in jeder Wohnung eine Wasseruhr zu installieren. Bei eurer Vorgehensweise sind Ungerechtigkeiten vorprogrammiert.

Das mit den 3 Monaten ist schon recht großzügig.

Wenn nun die Frau selbst sagt, dass ihr Mann ca. 6 Monate im Jahr in der Wohnung mit wohnt und er deshalb nur zur Hälfte angerechnet werden soll, darf man sie schon mal fragen, ob sie so genau Buch führt und ob sie nun erwartet, dass jeder Mitmieter oder der Vermieter das zur Kontrolle auch macht. Sicher nicht. Also soll sie akzeptieren, dass ihr Haushalt mit 2 Personen gezählt wird. Wenn ihr das nicht gefällt, müsste sie sich eben eine Wohnung suchen, in der der Verbrauch genau gemessen wird.

Wenn man hier anfängt, entgegen zu kommen, geht es bald bei der nächsten Wohnung weiter.

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