Geräte von der Steuer absetzen

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6 Antworten

Es kommt wohl auf den Betriebsprüfer an. Wenn er denn das Ding sehen will und es ist nicht da, gehen nur "die Lichter bei Papa" aus, sonst passiert nichts weiter.

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Verboten? Jein.

Deine Grafikkarte dient nicht den betrieblichen bzw. unternehmerischen Zwecken des Vaters, daher ist es keine Betriebsausgabe und er darf auch nicht Vorsteuer aus der Anschaffung ziehen.

Wenn von vorneherein klar war, dass die Grafikkarte privat genutzt wird, wäre eine Buchung auch von Anfang an nicht richtig.

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Das wäre Steuerhinterziehung und ist verboten. Und Betriebsprüfer prüfen gerne gerade die Bereiche, wo man über die Firma Dinge für den Privatgebrauch beschaffen kann. Da habe ich schon die pingeligsten Prüferanfragen auf den Tisch bekommen.

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Na klar, das wäre quasi Steuerhinterziehung.

Das Prinzip ist folgendermaßen.

Die Steuer heißt ja "Einkommensteuer".

Einkommen (sowohl bei Selbständigen, wie bei Arbeitern oder Angestellten) = Einkünfte minus die hierfür notwendigen Ausgaben. Das können auch Fahrtkosten oder sonstige "Werbungskosten" sein. Einkommensteuer ist (vereinfacht gesagt) nur auf den "Gewinn" zu entrichten (natürlich gibts noch tausende Ausnahmen und Freibeträge).

Du würdest quasi eine Ausgabe als für das Einkommen der Firma getätigt angeben, während das gekaufte Gerät gar nicht in der Firma verwendet wird. Als was, wenn nicht "Bes+heissen", würdest Du das bezeichen?

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Ja, das ist verboten. Da die Grafikkarte nicht für die Firma gekauft wird, sondern für den Privatgebrauch.

Ich glaube aber kaum, dass das Finanzamt das überprüft.

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Kommentar von onomant
14.07.2013, 19:09

Bliebe die Frage zu klären welchen Sinn eine teure Grafikkarte zum gamen für eine Firma hat.

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Kommentar von Meandor
15.07.2013, 05:54

Sowas prüft das Finanzamt liebend gerne.

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Es wäre nur Steuerhinterziehung

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