Geprellte Schulter während der Arbeitszeit erneut verletzt - Arbeitgeber sauer. Wie gehe ich damit um?

4 Antworten

Es ist wie es ist. Eine Verletzung an der Schulter kann dich dein gesamtes Leben beeinträchtigen, wenn du da nicht vernünftig behandeln lässt. Du hast überhaupt keine Alternative.

Ich würde dir raten, dich nach einem neuen Job umzuschauen. Arbeitgeber, die bei Krankheit Stress machen, sind auf Dauer nicht gut für's Arbeitsklima und damit auch nicht für die eigene Zufriedenheit.

Also berichte ihr morgen davon, distanzier dich von der Idee, dass man mit sowas arbeiten gehen sollte und kurier die Verletzung anständig aus. Die Schulter ist ein extrem wichtiges Gelenk, dass in alle Richtungen gut beweglich bleiben muss.

Und wenn es jetzt hart auf hart kommt, dann hältst du schon mal nach anderen Arbeitgebern Ausschau und überarbeitest in der neugewonnenen Freizeit deinen Lebenslauf.

Sowas hilft dabei, die Ruhe zu bewahren und sich nicht erpressen zu lassen.

Gute Besserung.

Ganz genau🖒

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Dankeschön, denke das hilft mir weiter!

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Das kann man nun nicht mehr ändern, Deine Gesundheit geht vor. Warte erstmal das Gespräch mit dem Arzt ab. Den Rest der Woche bist Du ja eh krankgeschrieben, da musst Du nicht anrufen.

... allerdings dann, wenn die Arbeitsunfähigkeit verlängert wird.

Und so wird es kommen, weil eine derartige Sache nicht in einer Woche auskuriert ist. Ich prognostiziere eher vier Wochen - wenn nicht noch länger (ggf. sogar REHA)!

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Ohje.. da wird wohl ne Menge auf mich zukommen ._.

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Wie die meisten hier kann ich nur wiederholen, die Gesundheit geht vor.
Deine Chefin kann auch die Wände hochgehen, aber dir wegen Krankheit kündigen, nicht. Zumindest nicht einfach so.

Natürlich kann sie nicht kündigen - auch nicht wegen einer zweiten Akuterkrankung.

Sollte sich der Fragesteller allerdings in der Probezeit befinden, sähe die Sache leider anders aus.

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