Gepfändetes Konto (Freigabe verweigert, obwohl beglichen). Evtl. weiß ja einer von euch, was da zu machen ist bzw. ob das überhaupt rechtens ist?

6 Antworten

1.) Die Bank kann und darf das Konto erst wieder freigeben, wenn die Pfändung durch den Gläubiger aufgehoben wird ! 2.) Nein, wenn der Pfändungsbetrag 1.000 € betrug, und er bezahlt hat, kann die Inkassofirma die Pfändung nicht aufrechthalten und muss diese zurücknehmen. Darf diese nicht aufrecht erhalten, weil sie weitere Kosten fordert. Dann müssten diese Kosten erst mal in Rechnung gestellt werden, dann - nach Nichtbezahlung- der gleiche Vorgang Mahnung -Mahnbescheid- Vollstreckungsbescheid und erst dann erneut Kontenpfändung.

Der Gläubiger ist verpflichtet, die Pfändung umgehend nach Erhalt der Pfändungssumme aufzuheben !!! Notfalls den Gläubiger anschreiben/anrufen und mit Gericht/Anwalt/Betrugsabsicht drohen.

Ich denke allerdings, dass da an der ganzen Geschichte Deines Bekannten irgendetwas nicht so ganz stimmt.

Aber nochmal: die Bank handelt insoweit richtig, dass sie -solange die Bestätigung der Bezahlung der Schuld des Gläubigers nicht vorliegt - das Konto weiter als gepfändet behandelt und somit den Zugriff verhindert.

UND: es ist nicht rechtens, dass das Inkassounternehmen die Pfändung aufrecht erhält, trotz Begleichung.

Hoffe, ein wenig geholfen zu haben

Ich hätte einen Tipp für Dich: Da der Pfändungs-/Überweisungsbeschluß ja von einem Gericht abgesegnet worden ist, könntest Du Dich dort beim zuständigen Rechtspfleger erkundigen bzw. eigentlich muß das Dein Freund machen.

Normalerweise können nur Beträge, die auch tituliert worden sind, gepfändet werden.

Als Rechtsmittel müßte Dein Freund eine Vollstreckungsgegenklage einreichen.

Das ist eine Frage für einen Anwalt. Hört sich sehr unseriös an

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