Geoökologie: Höhere Mathematik für Naturwissenschaftler

3 Antworten

Ich gehe mal davon aus, dass du das Modul an der TU Bergakademie Freiberg gefunden hast.

Lass dich nicht abschrecken von Mathe. Wer von Anfang an dabei ist und etwas übt kommt ganz gut mit. Es soll gelernt werden mit Mathe umzugehen. Wenn du Geoökologie studieren solltest hast du möglicherweise eine richtig guten Übungsleiter, der auf die Probleme der Studenten eingeht und Rückmeldungen einfordert. Ebenfalls gibt es Tutorien zum Üben. 

Du kannst dir mal die Altklausuren anschauen. Lass dich aber nicht abschrecken. 

http://tu-freiberg.de/fakult1/studium/studierende/lehrveranstaltungen/hm-nat/klausuren

Hallo,

hatte im Modulplan "Höhere Mathe I & II für Ing" für Maschinenbau. Im ersten Teil sehr stark gewichtet auf Integral und Differentialrechnung und im zweiten Teil Differentialgleichungen erster und höherer Ordnung als Schwerpunkt. Weitere Themen waren z.B komplexe Zahlen, Folgen & Reihen & DGL- Systeme. Im Detail müsste das aber eh in deiner Studienordnung bzw Modulplan stehen.

Lass dich nicht wegen des Faches und der Umschreibung im Modulplan abschrecken. Wichtig ist´s von Anfang an mitzulernen & evtl. eine kleine Lerngruppe bilden. Das spart Zeit und Nerven (bei ner guten Gruppe ; )).

In die Beschreibung "ein sehr abstraktes Denken verlangen, also schwer vorstellbare Problemvorstellungen" kann natürlich auch viel reininterpretiert werden. Bei der Prüfung wurde bei uns nicht nur auf 100% fehlerfreie Berechnung Wert gelegt, sondern auch auf logische Ansätze & Beschreibung von Möglichkeiten der Berechnung. Eben eine sinnvolle Herangehensweise (durch logisches Denken) an eine Problemstellung.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen. LG

...das Interesse war immer da :)...Ich würde mich ähnlich beschreiben und würds definitiv sein lassen - ohne weiter Wissen zu wollen, welche genauen mathematischen Problemstellungen auf mich zu gekommen wären...Ich mein, es sollte auch noch Spass machen...Irgendwo.

Definitiv sein lassen? Und wenn man sich reinkniet? Man will ja was für's Studium tun ;) Kannst du dich genauer erklären? Beste Grüße!

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@Orlowski

Es gibt Sachen im Leben, die kann man durchaus schaffen. Auch wenn´s keinen Spass macht. Aber höhere Mathematik für Naturwissenschaftler...Im Medizinstudium ist sehr viel Biochemie...macht aber durchaus noch Spass, auch wenns heftig ist. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass besagte "höhere Mathematik" auf irgendeine Art und Weise noch Freude machen könnte...Ich denke, es würde mich derart demotivieren, dass mich das gesamte Studienfach ankotzen würde.

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@Orlowski

Was? Höhere Mathematik?...Bin ich lebensmüde? :)...Vielleicht hätt ich sogar Talent, aber ich seh darin einfach keinen Sinn...

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@touchdown331

Bei meinem Wunschstudium wäre es auch nur im 1. Semester, als Angstmacher. Die Frage: Sollte man es wagen? :D Woher willst du wissen, dass es so schrecklich ist, wenn du es nicht selber gemacht hast? Entschuldige die Anmaßung ;)

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@Orlowski

Kein Problem...aber...Lungenkrebs ist auch schrecklich und das hatte ich auch noch nicht...:)...Ja, ein Semester lang könnte man es durchaus wagen...:) Tollkühn und dem Wahnsinn nahe...:)

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@touchdown331

Ich bewundere deine Beweggründe und frage mich nach Gründen zu deiner ominösen Haltung, du witziger Kerl! :D

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@Orlowski

Welche Beweggründe denn? Ich kann dich verstehen, ich bewundere mich auch sehr...:)

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@Orlowski

Ich finde meine Haltung gar nicht so krass...Nur realistisch. Und ich kann mir halt gut vorstellen, dass mir so ein blödes Fach dass gesamte Studium versauen könnte. Aber wegen einem Semester würde ich mir keine oder nicht so viele Gedanken machen, dies kann man durchaus bewältigen. Wenn es dir als "so krass" vorkommt, dann hast du wahrscheinlich weniger Probleme mit Mathe, als ich...Dann ists ja auch nicht so schlimm...Dann mach einfach!

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@touchdown331

Danke für deinen Rat! Darf man abschließend fragen, was du denn studierst bzw. studiert hast?

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@Orlowski

Ich werde hoffentlich in naher Zukunft - wenn die ich die Kohlen alle zusammen habe (=genug Geld), Humanmedizin studieren. Lieber Biochemie - wenig Mathe :)

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@touchdown331

Dann scheinst du zu Schulzeiten ja ein clevere Bursche gewesen zu sein. Dann alles Gute!

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Ist die Belegung von 2 Mathemodulen im Erstsemester ratsam?

Hallo zusammen,

ich möchte ab April ein Informatikstudium beginnen und weiß, dass einiges an Mathematik auf mich zukommen wird wovor es mich sehr graut :D.

Die Mathematikmodule meiner Uni sind "Stochastik für Informatiker ", "An aly sis für Informatiker und Wirtschaftsinformatiker" und "Lineare Algebra Für Informatiker und Wirtschaftsinformatiker". (P.s.: Unfassbar, dass ich An a lysis als vulgär empfunden wird ;) )

Was ich mich die ganze Zeit frage ist, ob es nicht Sinn macht zumindest 2 dieser 3 Module im ersten Semester zu belegen, da ich erwarte, dass die Mathematik dieser Module Voraussetzung für viele weitere sein wird.

[20 Min später..] Tatsächlich wird laut Modulhandbuch für viele Module mathematisches Vorwissen vorausgesetzt. Dazu kommt noch, dass manche Module auch nur jeweils im Wintersemester oder Sommersemester angeboten werden. Das schränkt mich in der Planung noch zusätzlich ein.

Ich war nie richtig gut in Mathe (ABI GK Note:4); bevor ihr mich kopfschüttelnd zum du.mm erklärt muss ich anmerken, dass ich mich im Abi noch nicht so richtig gefunden und auch so gut wie gar nicht gelernthabe. Nach dem Abi habe ich eine kfm.-Ausbildung gemacht, in der ich das Lernen für mich entdeckt habe und prompt den Notendurchschnitt 1,0 auf dem Zeugnis stehen hatte.

Auch wenn es bei weitem das Niveau einer kfm.-Ausbildung übersteigt, traue ich mir zu, mich in dem Studium zurechtzufinden. Ich bin nicht auf den Kopf gefallen und ehrgeizig.

Zurück zu meiner eigentlichen Fragestellung: Ist die Belegung von 2 Mathemodulen im Erstsemester ratsam? Gibt es innerhalb dieser Mathemodule eine bestimmte Reihenfolge die man einhalten sollte oder ist das nicht wichtig, da es verschiedene "Richtungen" der Mathematik sind?

Hat einer von euch eventuell schon Erfahrungen mit o.g. gemacht oder kann mir einen groben Tipp zur Belegung geben und sagen, worauf man achten sollte?

Ich werde mich natürlich zusätzlich zu dieser Frage hier auf einer Informationsveranstaltung der Uni schlau machen.

In der Hoffnung, dass meine Frage nicht allzu wirr gestellt ist,

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Viele würden mich nun darauf hinweisen, dass ich mich auf die Mathematik vorbereiten muss.

Nun ist es aber so, dass man für solch ein Studium sehr gut im abstrakten und logischen Denken sein muss und dies nämlich auch die Basis der Mathematik ist. Dies ist bei mir aber nicht ganz der Fall. In der Schule stehe ich mathematisch zwar auf einer 2, halte dies aber nicht für das Ergebnis meiner logischen und abstrakten Denkfähigkeiten. Denn im Moment ist es echt einfaches Niveau auf Basis des Formelauswendiglernens und weniger des "Verstehens" der Logik dahinter.

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