Gemüse, ich hasse es...

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17 Antworten

Versuchs mal mit Gemüse/Obstsorten die du noch nie probiert hast. Z.b. Irgendwas exotisches. Oder probier die Sachen anders zuzubereiten. Z.b. Kohlrabi in Stiften mit Joghurtsoße anstatt gekocht. VIel Glück :) Ansonsten hört sich das für mich an, als ob du als KLleinkind schlechte Erfahrungen damit gemacht hast. Bist du vll mal krank gewesen nachdem du viel Gemüse gegessen hast?Frag am besten mal deine Eltern! Das kann so tief im unterbewusstsein stecken das du diese Sachen jetzt verabscheust. Wenn du Fragen hast kannst du dich gerne melden wenn du rausbekommst das das so ist. Vll kann ich dir ja weiterhelfen, würde mich freuen.

JanaMia 29.07.2012, 20:20

Achja und wenns wirklich irgendwas ist was du als Kind erlebt hast und was noch im Unterbewusstsein schlummert versuchs vll mal beim Psychologen. Hat mir die Angst vor Wasser genommen (Ich kam mal nicht mehr alleine aus dem Kleinkinderschwimmbecken raus...) Weiß mitlerweile auch wie sowas entsteht, wenns dich interessiert kann ich versuchen dir das zu erklären, dann einfach melden :)

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Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Es gibt so viele Sorten Obst und Gemüse und dadurch so viele Geschmacksrichtungen, dass die von dir getroffene Auswahl wirklich gering ist. Versuch, dich für's Kochen und Zubereiten von Speisen zu interessieren. Probier Neues, es wird sicher was dabei sein, was dir schmeckt. Es ist nicht richtig von den Eltern, wenn sie ihre Kinder so festlegen (der hat das schon immer so gemacht), Kinder merken sich diese Aussagen und handeln - sogar noch als Erwachsene - danach. Verlass dich nicht auf das (vor-)Urteil deiner Eltern, sondern auf deine Neugier und deinen Geschmack.

Mal eine blöde Frage: Von was ernährst du dich überhaupt? Ich bin auch Vegetarierin, aber ich esse jeden Tag Gemüse (weil ich es liebe :)), Salat, Tofu, etc. Bei dir bleibt ja dann kaum was übrig?!

Ich habe früher auch keinen Salat gemocht. Habe dann irgendwann angefangen, Croûtons dazuzugeben und dann wurde es einigermaßen erträglich. Dann hat es nicht lange gedauert, dass ich die gegen Tomaten, Käse, Ei, etc. und Salatsoße eingetauscht habe. Nach einiger Zeit habe ich bemerkt, dass die Salatsoße gar nicht soo toll ist und es mit Essig, Öl, Wasser, Salatkräuter viel besser ist. Ja, und mittlerweile kann ich den Salat sogar "ohne" weiter Zutaten essen (eben nur Öl, etc.). Aber meistens gebe ich trotzdem Tomaten dazu, weil ich die so gerne mag :)

Vielleicht kannst du auch irgendwie dein Essverhalten ädern und mit der Zeit merkst du, dass es eigentlich gar nicht so schlimm ist. Oder du arbeitest dich Stück für Stück zu einer besseren Ernährung, wie das bei mir mti dem Salat war. Das ist jedenfalls das, was mir jetzt so einfällt :)

Hi Lobelita, hast du schon mal versucht, Smoothies zu trinken ? Es gibt fertige Obstsmoothies zu kaufen, die sind sämig püriert und erinnern so gar nicht mehr an Obst. Gemüse-Smoothies kannst du selbst mixen, darüber kannst du googeln. Wenn du Spinat (hat viel Eisen, nur bitte Blattspinat und BIO) gerne magst, - schon mal sehr gut, - versuch mal. z. B. Brokkoli oder Kohlrabi drunter zu mixen (püriert), wenn du es im Ganzen nicht haben kannst.... Manchmal hilft mogeln :) und die Sinne überlisten....Kannst du Nüsse essen und Trockenfrüchte ? Wär auch schon was... Wie stehst du zu Gemüsesuppen oder Obstkaltschalen ? Beeren ? Probier einfach vieles aus..., hol dir mal Anregungen auf Veggie-Rezepteblogs im Net oder aus Büchern. Wünsch dir alles Gute ! LG, Sigi

Also ich denke mal es ist irgendwie psychisch dass du das Gemüse eben nicht so ist wie es natürlich aussieht. Also wie wäre es wenn du es einfach änderst. Zb. statt Kartoffelsalat machst du die kartoffelscheiben eben aus Kohlrabi. Oder statt Kartoffelbrei aus Kartoffeln machst du ihn aus püriertem Blumenkohl. So bekommst du die Nährstoffe jedenfalls. Möglich wäre es auch mal ganz anders zu würzen. Wenn du indisch kochst schmeckts dir vielleicht auch?

Es ist wichtig, dass du es versuchst. Auf Dauer könnte es sonst zur Mangelernärhung führen. Deswegen fang rechtzeitig damit an dich dran zu gewöhnen. Ist vielleicht wirklich nur ne Überwindungs- und Angewöhnungsache.

Ansonsten hilft vielleicht auch wirklich der Weg zum Psychologen. Hört sich erstmal komisch an aber das ist nix schlimmes. Ist auch nur wie zum Arzt zu gehen. Probiers einfach aus. :)

Naja, bis ich diesen Satz "p.p.s. ich bin Vegetarierin." las, wollte ich schon schreiben, nicht so schlimm, in etwa so ernähren und ernährten sich viele und werden und wurden nicht zwangsläufig krank davon.

Aber als Vegetarierin ist das schon sehr grenzwertig, da solltest Du schleunigst was an Deiner Ernährung ändern, also entweder Deine pflanzliche Nahrungspalette erweitern oder ... (aber das schließt Du ja aus).

Was erwartest Du denn für sinnvolle Antworten, Du willst es ja nicht essen - püriere es halt und zwing es Dir rein oder kauf Gläschen für Kleinkinder und iss die.

Okay, wenn man grundsätzlich kein Gemüse und Obst isst, wird es problematisch.

Magst du den Gemüse grundsätzlich nicht, oder nur in roher Form nicht? Viele Menschen mögen kein rohes Gemüse. Dann würde ich dir empfehlen, mehr gekochtes Gemüse zu essen, und immer in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln, z.b. Getreideprodukten.

Versuch es doch z.B. mal mit einer Bratnudelpfanne, in der du noch Zwiebeln, champignons (schmeckt beides gebraten sehr lecker und ganz anders als roh) mit Erbsen (die du ja magst) und Tomatensoße, das ganze noch gut würzen. Wäre ja schonmal ein Anfang. Dann könntest du immer mal wieder eine andere Gemüsesorte hinzugeben und probieren, ob dus magst, z.b. Mais oder zucchini oder Paprika.

Hi,

wenn du all das Obst und Gemüse nicht essen magst, dann nimm die Nährstoffe doch einfach über Vitamin- und Mineralstoffpräparate natürlichen Ursprungs zu dir. Ich nehme solche Produkte seit fast einem Jahr und fühle mich einfach super fit damit und werde seitdem auch gar nicht mehr richtig krank. Besonders durch deine vegetarische Ernährung mit wenig Gemüse (hört sich etwas paradox an) brauchst du dringend viele gute Nährstoffe in genügend hoher Dosierung. Ich habe gute Erfahrungen mit Nahrungsergänzungen aus dem Ausland gemacht, da die Vitamine darin in höheren Dosen als in Deutschland empfohlen enthalten sind. Wenn man mal gute Bücher (z.B. Andreas Jopp "Risikofaktor Vitaminmangel) und Fachartikel zu dem Thema liest, kapiert man sehr schnell, dass diese höheren Dosierungen notwendig und gesundheitsfördernd sind. Diese Präparate gibt es in Tablettenform oder als Pulver zum Einrühren in Fruchtsaft. Es enthält Teile unzähliger Pflanzen mit den darin gebundenen Nährstoffen. Vielleicht hilft dir das ja weiter!

LOL !!!!!!!! Gemüse is wichtig !!! so wie Fleisch !! An alle Vegetaria ihr seid unnatürlich ihr handelt gegen euren Körper gegen die Natur gegen Gott!!!! wie auch immer iss Obst und Gemüse sonst haste mit 30 rum schon haarausfall und mit 50 nix mehr aufm Kopf !!! zudem ist mangel an Gemüse schlecht für den Köper die Mängel erscheinungen sind zuerst an den haaren dann an den finger/ Zehen Nägeln und dann an den Zähnen !!! => ´´ irreparabele Schäden !!!!!´´ Der Mensch ist nicht dafür ausgelegt auf eine bestimmte Nahrungsmittelgruppe zuverzichten. Wenn es dich stört das tiere für dein Essen sterben dann kill dich gleich um nicht auch noch die Pflanzen zu töten !!

Axino 29.07.2012, 20:12

Ich bin Vegetarier um die 30, im Besitz aller Finger und Fußnägel und einem vollen Haar und alle Zähne sind auch noch da. Bodybuilding-Weltmeister Alexander Dargatz ist Veganer. Gegen Gott? Ah jetzt erklärt sich auch warum Buddisten meist kein Fleisch essen.

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Lanette 29.07.2012, 20:57

Gemüse is wichtig !!! so wie Fleisch !!

Ja, Gemüse ist wichtig. Aber Fleisch ist es nicht. In Fleisch findest Du nichts, was Du nicht auch in pflanzlicher Nahrung findest.

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Paschulke82 29.07.2012, 21:12

Fleisch ist wichtig? Vegetarier haben ein deutlich gerringerres Risko an Krebs, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteoporose, Bluthochdruck usw zu erkranken und leben im Schnitt länger. So wichtig kann Fleisch ja nicht sein.

Wir sind Allesfresser, das heisst wir können neben pflanzlicher Nahrung auch Tierprodukte essen. In unserer Entwicklungsgeschichte sicher sinnvoll (Nahrungsmittelknappheiten, Eiszeiten), heute aber nicht nötig, wa alles was wir brauchen auch in pflanzlicher Nahrung steckt. Heutzuatge überwiegen die Nachteile des Fleischkonsums auf Umwelt, Klima, Regenwald, Gesundheit, Welthunger, Mitgeschöpfe...

Gott? Ich glaube kaum dass Gott es toll findet wenn die Menschen in Auftrag geben seine Schöpfung mit Füßen zu treten und lebensverachtend zu behandeln.

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Du bist Vegetarierin und isst fast kein Gemüse und sehr wenig Obst? Wovon zum Teufel ernährst Du Dich? Man kann sich auch anstellen!

Du bist Vegetarierin und ist kein Gemüse???? Von was ernährst du dich bitte? Per Magensonde?
vegetable {adj} pflanzlich Pflanzen- vegetable Gemüse {n}gastr. Pflanze {f}bot.

MysterioserMann 29.07.2012, 19:59

Wahrscheinlich von Getreide und verarbeiteten Produkten wie Marmelade o.ä. (die sie denke ich mal nicht zu Gemüse und Obst zählt)

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hallööchen,

  • wenn du keine anderen hinweise willst, weil du eigentlich weitermachen willst, wie bisher...

  • warum fragst du dann??ß

  • mach einfach weiter so, und irgendwann wird das leben dir eine gelegenheit schicken, wodurch du bereit bist, umzudenken und umzuhandeln... und bis dahin..von meiner seite...

  • alles gute

himako333 29.07.2012, 22:27

DH :)))

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Schwierig..... schon mal mit gebratenem oder gedünstetem Gemüse versucht?????? Du kannst es auch "verstecken", zum Beispiel in Suppen oder Kartoffelpüree.

Schon mal vielen Dank für die Antworten. Ich werde morgen mal schreiben was ich so esse oder wie ich mich ernähre. Daher braucht ihr Fragen hierzu nicht stellen :) Und nein, nicht per Magensonde

Lobelita103 30.07.2012, 11:02

hi

also heute habe ich bspw. Müsli gegessen, also Sojamilch mit Banane, Hirseflocken, Haferflocken und ein wenig Schokomüsli.

Gestern abend habe ich einen Wecken mit Käse gegessen, das war so ein Käse den man in der Pfanne warmmacht, ich glaube der heißt haloumi.

Ansonsten esse ich Kartoffeln, Nudeln, Reis, Alles aus Tofu, Sojamilch und Sojajoghurt, manchmal auch normale Milch + Johurt aber eher selten, Käse, Eier auch, aber ziemlich wenig, dann eben noch Äpfel, Bananen und Trauben.

Wenn ich im Restaurant bin bestelle ich meist Kässpätzle oder etwas mit Kartoffeln.

Soßen, da esse ich eigentlich viele, also weiße und braune, Tomatensauce nur, wenn keine Stücke drin sind -.-

Ketchup und Senf esse ich nicht

An Süßigkeiten esse ich eigentlich alles wo keine Früchte drinne sind und auch kein Lakritz.

So, jetzt fällt mir gerade nichts wichtiges mehr ein.. noch fragen?

GLG

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Bodybuilding-Weltmeister Alexander Dargatz (Veganer)

Alexander Dargatz (Veganer) - (Arzt, Ernährung, Nahrung)
Wirkungsquantum 13.08.2012, 03:52

Erfolgreichster Bodybuilder der Welt und Mister Universum Arnold Schwarzenegger (Fleischesser)

Ein Bild sollte jeder von ihm sehr leicht finden können, so erfolgreich ist er.

Insofern hat das nichts zu sagen, ob man Bodybuilding-Weltmeister wird, hat sicherlich nichts damit zu tun, ob man sich vegetarisch oder nicht vegetarisch ernährt.

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enantat250 01.10.2012, 14:55
@Wirkungsquantum

bodybuilding weltmeister... da gibt es verschieden klassen, vergleich den kerl mal mit fleischessern wie kai greene, phil heath oder markus rühl...

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Das ist psychisch. das bildest du dir ein. ist echt so. iss einfach lg nicolas

eines tages wirdst du den arzt lieben müssen...

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