Gemeinschaft Sat Anlagen. Alle jahre 60€ in der Nebenkostenabrechnung

4 Antworten

Steht im Mietvertrag eine Antennengebühr, dann können die Investitions- und Wartungskosten über diese Gebühr auf die Mieter umgelegt werden. 60 € im Jahr sind 5 € pro Monat. 5 € pro Monat sind im Allgemeinen niedriger als die Gebühr für Kabelfernsehen. Dabei bekommt man über SAT in der Regel viel mehr Sender rein.

Eine umfangreiche Satellitenanlage ist nicht das gleiche, wie eine Sanitärinstallation, denn eine Wohnung "funktioniert" nicht ohne Sanitär, aber sie "funktioniert" ohne TV. Und für TV-Empfang gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten.

Wenn Du meinst, dass es für 720 € eine SAT-Anlage gibt, die 12 Parteien versorgt, täuschst Du Dich sehr. Die Anlage mußte durch einen Fachbetrieb mit Qualitätskomponenten errichtet werden und da wird es gleich mal richtig teuer. Dann erwarten alle Bewohner, dass die Anlage zuverlässig funktioniert. Dazu müssen immer wieder mal Instandsetzungen, Austausch von Teilen etc. durchgeführt werden. Auch das kostet. Dafür wird eben laufend die Antennengebühr bezahlt.

Wenn Du meinst, die 5 € pro Monat wären zu hoch, müßtest Du ggf. klagen und Dich auf das Wirtschaftlichkeitsgebot berufen. Ich nehme an, dass die Hausverwaltung eine Kalkulation vorlegen kann, die den Betrag in dieser Höhe als gerechtfertigt nachweist.

Versuchen kannst Du es mal.

Wenn die Kosten einer Gemeinschaftsantennenanlage vertraglich vereinbart sind mußt Du sie zahlen. Ob Du sie nutzt oder nicht wolltest ist völlig wurscht.

Die BETRIEBSkosten, aber nicht die Installationskosten oder eine Nutzungsgebühr...

Und welche Betriebskosten in Höhe von 60 Euro für eine SAT-Anlage anfallen, würde ich gerne mal wissen...

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Ich bezahle für Kabelfernsehen monatlich 10€ und habe lange nicht so viele Sender - die kosten zusätzlich nochmal 10€ Da bist du noch gut bedient :-)

Gibt es auch Mini Satellitenschüssel?

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