Gemeinsamkeiten Dschihad und Kreuzzüge? Denn beide waren bzw. sind Kriege aus religiöse Hinsicht?

5 Antworten

Jibbet keine...Ziel der Veranstaltung war Jerusalem, dem Ort des Ursprungs des Christentums, daher die Kreuzzüge.

Der Dschihad ist wahhabitschen Ursprungs (radikale Sunniten), das Ziel ist nicht Jerusalem.
Das ist nur eine der drei heiligen Stätten des Islam (Mekka, Medina und eben Jerusalem).

Ehedem wollte Saladin den Templern Jerusalem abkaufen und zur offenen Stadt erklären, für alle Pilger.
Ein Ansinnen das die Templer rundheraus ablehnten.
Wiewohl das lange vor den Wahhabiten stattfand.
Die hockten zu diesem Zeitpunkt noch in einer Oase in der Wüste Saudi Arabiens.
Mit dem Abgang Mohameds lief der Erbfolgestreit zwischen Schiiten (Iran) und Wahhabiten (Saudi Arabien) vom Stape und damit der s.g. Dschihad, Krieg den Ungläubigen.
Schönheitsfehler daran ist, dass nicht jeder x-beliebige Kaftanträger einen Dschihad ausrufen kann, wie mit dem IS geschehen.
Ohne eine Fattwa der Ulema gäbe es keinen Dschidhad, gleich in welcher Himmelsrichtung auch immer.

Ziel des Dschihad ist Teheran (schiitisch), nicht Jerusalem.

Heizungen gegen Religionen?

Aber gewiss nicht! Gegen Religion hilft keine Heizung!

Der Islam, der ist - menschlich betrachtet - so kalt, dass es dich schon in der Wüste friert!

Zurück zu deiner Frage :

Unterschied: dschihad steht im Koran - Kreuzzug steht nicht in der Bibel!

Gemeinsamkeit: beide sind un-menschlicher, religiöser Wahn, ausgelöst von perversen, machtgeilen, tyrannen.

Warum es zu Kreuzzügen kam, das weißt Du doch sicher.

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Heizungen gegen Religionen?

Auto-Vervollständigen in Verbindung mit
fehlendem Korrekturlesen wird die Kommunikation
irgendwann völlig verwirren.

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Naja, nicht gemeinsam hatten sie schon mal, dass es im Koran erlaubt ist und in der Bibel nicht.

Und gemeinsam haben sie, dass sie für ihren Glauben getötet haben, bzw. ihren Glauben mit dem Schwert durchsetzen wollten.

Aber im Koran steht "Ihr dürft nicht töten", sowie in der Bibel und in jedem anderem heiligen Buch..

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@wissen27012018

Klar. Darum war Mohammed ja auch ein Kriegsherr, weil er was gegen das Töten hatte. :D

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@wissen27012018

Welch ein Unsinn! Nicht töten bezog sich nur auf muSSlime untereinander! Alle ander sollen getötet werden!

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@ArbeitsFreude

Muslime untereinander metzeln sich bis zum heutigen Tag. Oder sind Schiiten und Sunniten etwa keine Muslime?

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@Nunuhueper

Du lässt hier glaube ich ausser acht, dass diese muSSlime sich gegenseitig aus dem Islam hinausdefinieren, bevor sie sich gegenseitig umbringen 😉

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@wissen27012018

Aber im Koran steht "Ihr dürft nicht töten"

Ich habe im Koran gelesen, daß man die Ungläubigen töten soll. Selbst wenn dies nur im Verteidigungsfall gilt soll man hier töten. Was die Bibel zu sowas sagt, weiß ich nicht.

Und der andere oft zitierte Vers ist, daß man die ganze Menschheit tötet, wenn man jemanden umbringt. Doch dieser Vers sagt auch, daß dies nur für das Volk Israels offenbart wurde (also den Juden) und das auch nur dann gilt, wenn der getötete selbst kein Mörder ist oder sonst "irgendwie Unheil gestiftet hat". Und mit diesen Worten kann ich alles mögliche Rechtfertigen. Von Ehrenmorden über Todesstrafen bis hin zum Mord am Nachbarn, weil er seine Hecke nicht akkurat geschnitten hat.

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@ArbeitsFreude

Jeder gläubige und praktizierender Muslim will vor Allah sein besserer Diener sein. Um diesen Platz Nummer 1 kämpft er mit allen Mitteln. Als Rechtgeleiteter definiert er sich so über seine Taten in Übereinstimmung mit dem Koran.

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@wissen27012018

"Das stimmt nicht?"

Mohammed hat alleine in den letzten Jahren seines Lebens über 80 Schlachten geführt. Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern auch Warlord, Politiker und Staatsmann. Die Zielsetzung des IS ist es, einen weltweiten Gottesstaat nach dem Vorbild Mohammeds zu errichten und ein Kalifat zu begründen.

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Was bedeutet es für Muslime wenn es ein Islamgesetz in deutschland gibt?

Eines kann man nicht diskutieren: Jeder hat das Recht seine Religion frei auszuüben!

Nun will deutschland die Finanzierung der Moschen, Imame und Organisationen aus Ausland verbieten. Dafür ist ein Islamgesetz nötig.

Wenn ein Islamgesetz real wird, haben Muslime mehr Rechte und auch Pflichten.

Rechte wären:

In jedem Bundesland muss für Muslime ein muslimisches Krankenhaus geben, es sei denn die Krankenhäuser stellen extra Abteilungen für Muslime bereit.

In jedem Bundesland muss nach Anzahl der muslimischen Bevölkerung 1,2,3,4,... Moschen geben um ihre bedürfnisse zu erfüllen.

Islamunterricht in den öffentlichen schulen muss angeboten werden.

Muslime haben dann Recht in jedem Bundesland auf ein muslimisches Friedhof!

Staat muss dann auf Universitäten Imame ausbilden, dafür muss es erst eine Studienrichtung angeschafft werden.

Pflichten:

Wie Christen müssen dann auch Muslime Moschesteuer bzw Islamsteuer zahlen! Das wid dann direkt vom Gehalt abgezogenn. Um das alles finanzieren zu können.

Ist ein islamgesetz sinnvoll oder nicht?

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