Gelten diese Verkehrszeichen eigentlich auch für Radfahrer?

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25 Antworten

Ja, diese Verkehrszeichen gelten auch für Radfahrer. Generell gelten alle Verkehrszeichen für alle Fahrzeuge. 

Als Radfahrer führst du ein Fahrzeug im Sinne der STVO.

Du kannst froh sein, nur eine Verwarnung zu bekommen. Wenn du dagegen vorgehen willst, wird das Ganze noch viel teurer. 

Da du offensichtlich nicht weisst, wie du dich im Straßenverkehr zu verhalten hast, hier eine Zusammenfassung der Regeln, an die du dich zu halten hast. 

http://pdeleuw.de/fahrrad/stvo.html

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Da wird die Strafe dann noch höher ausfallen wen Du mit dem Anwalt ankommst falls er dich nicht vorher rausgeschmissen hat   . 

Normal sind sofort 15-20  Euro für den Mist den Du da gemacht hast fällig .  Das Schild gilt auch für Radfahrer die meinen Wohl für die gibt es keine Regeln die gelten auch für die Raudis.  .

Da braucht man keinen Füherschein um das zu wissen . Man kann schon ab 12 Jahren Punkte in Flensburg sammeln  . Da gibt es ein Schild das es erlaubt aber nur das . 

Dummheit schütz nicht vor Strafe . Und Unwissenheit auch nicht 

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/der-jurist-antwortet-duerfen-radfahrer-eigentlich-alles-11939741.html

Sofern die Einbahnstraße nicht durch ein Zusatzschild entgegen der durch Zeichen 220 (Einbahnstraße) vorgeschriebene Fahrtrichtung für Radfahrer geöffnet ist, greift die Nummer 139.2 der Bußgeldkatalogverordnung (BKatV): Das Verwarnungsgeld beträgt 15 Euro, im Falle zusätzlicher Behinderung 20 Euro.

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Denn ich habe noch nicht mal ein Führerschein. Woher soll ich denn so einen Blödsinn wissen?

Hast du keine Eltern? Warst Du nicht in einer Schule? Wenn Du nicht informiert wurdest, woher wusstest du dann dass am Fahrrad Licht, Bremsen und Klingel gehen müssen (da die Polizei dies kontrollieren konnte hast Du Dich wohl auch darum gekümmert dass es geht)?

Du hast mit einem Fahrzeug am öffentlichen Strassenverkehr teilgenommen, daher warst Du verpflichtet Dich über die Strassenverkehrsordnungen zu informieren, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Dieses Verkehrsschild "Einbahnstrasse" heisst "Einfahrverbot für Fahrzeuge aller Art", Da es sich bei einem Fahrrad um ein Fahrzeug handelt hast Du dagegen verstossen, ganz einfach. Es gibt zwar Ausnahmen in denen Fahrräder einfahren dürfen, die sind dann aber mit einem Zusatzschild gekennzeichnet.

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Ich dachte immer, dass solche Schilder nur für Autos gelten.

Falsch gedacht.

Woher soll ich denn so einen Blödsinn wissen?

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und in Zeiten von Google noch weniger. Verkehrsschilder gelten immer für alle, wenn nicht explizit ausgenommen. Nun weißt du es für die Zukunft. =)

Übrigens betrunken Radfahren ist auch nicht erlaubt.

Denn ich habe noch nicht mal ein Führerschein.

Bei deinen Kenntnissen der StVO wahrscheinlich auch gut so.

Wie kann ich mich wehren?

Gegen einen Verwaltungsakt wie einen Bußgeldbescheid (hier wird es ein Verwarngeld gein) gibt es Rechtsmittel, z.B. den Einspruch.

Wäre ein Rechtsanwalt sehr teuer dafür?

Ohne Verkehrsrechtsschutz wahrscheinlich. Ich schätze auch deine Erfolgsaussichten ehr übersichtlich ein, also wirst du selbst bei Bedürftigkeit keine Beratungshilfe oder gar PKH bekommen.

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Kommentar von Eichbaum1963
01.12.2015, 02:10

Bei deinen Kenntnissen der StVO wahrscheinlich auch gut so.

Ich roll mich vor lachen weg. :DD

Wobei es dann, ob der Frage, doch langsam an der Zeit wäre, auch einen "Führerschein" für Radfahrer einzuführen. ;))

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Tut mir leid, Einbahnstraßen gelten auch für Fahrradfahrer. Da wird ein Rechtsmittel wenig Sinn machen, zumal sich Teilnehmer im Straßenverkehr über die geltenden Regeln informieren müssen.

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Gar nicht kannst Du Dich wehren. Du hättest die schlechtesten Karten und verlierst auch noch Geld und einen Prozess.

Wenn bei einer Einbahnstrasse in der Gegenrichtung kein Schild steht "Fahrräder frei" oder so ähnlich, dann ist es halt verboten, umgekehrt die Strasse zu benutzen, egal mit welchem Fahrzeug.

Deine Ausrede "habe ich immer so gemacht" und " ist nie was passiert" hilft Dir nicht. Auch nicht, was Du gedacht hast.

Also akzeptiere, dass Du einen Fehler gemacht hast mit den entsprechenden Konsequenzen. Als Strassenverkehrsteilnehmer hast Du Dich vorher über die Regeln zu informieren.


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Es ist nun mal so: Verkehrszeichen gelten für alle Verkehrsteilnehmer, auch für Radfahrer. Bei Einbahnstraßen sind nur Kinder- und Handwagen ausgenommen. Dummheit und Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Und dass du keinen Führerschein hast interessiert sowieso niemand. So etwas lernt man auch in der Schule im Fahrradunterricht. Du darfst die Einbahnstraße nur dann entgegen der angeordneten Fahrtrichtung fahren, wenn dies durch ein Zusatzzeichen erlaubt ist.

Du kannst nur hoffen, dass die Polizei dies mit einem streng und mahnend erhobenen Zeigefinger bewenden läßt. Sonst sind 15 € fällig. Natürlich kannst du dich dagegen wehren, nur es bringt nichts, denn du hast objektiv eine Ordnungswidrigkeit begangen. Und ein Rechtsanwalt? - vergiß es. Der kostet gut und gerne einen 3-stelligen Betrag, sofern er dir nicht gleich sagt, dass es sinnlos ist. Und kein Anwalt hat Lust dazu, sich wegen so einer Sache zu blamieren.

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Die Verkehrsschilder gelten natürlich für alle Verkehrsteilnehmer. Du hast Glück gehabt, dass ich dir in der Einbahnstrasse noch nie entgegen gekommen bin!

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Gut, daß die Polizei mal einen erwischt hat, die kontrollieren Radfahrer viel zu selten. Dazu müssen sie nämlich ihren geheizten BMW verlassen.

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Als Verkehrsteilnehmer musst du dich auch an alle Beschilderungen halten. Unter manchen Einbahnstraßenschilder gibt es ein Fahrrad Frei Schild. Dann darfste fahren. Ist dss nicht da.....fährst du falsch. Gibt glaub ich sogar nenn Punkt in Flensburg

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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Für Radfahrer gelten selbstverständlich diesselben Verkehrsregeln wie für Autofahrer auch. Immerhin heißt es ja auch "Straßenverkehrsordnung" und nicht "Autofahrer-Verordnung"

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Kommentar von piumjupp
26.05.2016, 05:57

nicht nur Unwissenheit: auch Dummheit und Borniertheit nicht

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Sie heißen Verkehrsschilder, weil sie für alle Verkehrsteilnehmer gelten. Sonst würden sie ja Kraftfahrzeugschilder heißen.

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Ja, gelten sie. Deine Chancen stehen schlecht. Zahle das Verwarngeld, sonst kriegst du noch mehr Probleme. Und das nächste mal Augen auf, ob dort Polizisten stehen.^^

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Verkehrsteilnehmer bist Du auch mit Rad, oder meinst Du allen Ernstes Verkehrsschilder gelten nur für Autos ???  Fährst wahrscheinlich auf Gehwegen und Ampeln sind nur für Fußgänger.

Wehren ? Lächerlich - Hoffe man schickt dich mal zum Verkehrsunterricht

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jap das gilt auch für radfahrer das lernt man auch bei jugendverkehrsschule und wehren kannst du nicht die regeln sind deutlich

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Denn ich habe noch nicht mal ein Führerschein. Woher soll ich denn so einen Blödsinn wissen?

unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Ich dachte immer, dass solche Schilder nur für Autos gelten.

Entweder sind solche Schilder mit Zusatzschildern versehen ("nur ....." oder "außer....." oder sie gelten für alle Verkehrsteilnehmer, zu denen eben auch Radfahrer gehören....

Wie kann ich mich wehren? Wäre ein Rechtsanwalt sehr teuer dafür?

Ich rate ab.....es wird die Sache für Dich nur teurer machen!

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Kommentar von Eichbaum1963
01.12.2015, 02:14

Mal zu der Aussage:

Ich dachte immer, dass solche Schilder nur für Autos gelten.

Meint er das Stopp-Schild etwa auch?? Na wenn er dass dann meint missachten zu müssen und einfach über die Kreuzung nagelt und von links (oder auch rechts) kommt da nen Lkw, braucht er hier keine Fragen mehr zu stellen... :P

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Warum stellst Du die Frage erneut? Die Antworten sind doch eindeutig! Die Rechtsprechung hat sich in den letzten drei Tagen nicht zu Deinen Gunsten geändert....

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Wenn du mit einer Anwaltrechnung von min 100 Euro gegen ein Knöllchen von 15 Euro vorgehen willst und zu 100 Prozent nur verlieren kannst?

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Wenn Du offenbar weißt, was 'ne Einbahnstraße ist, kannst Du auch wissen, dass man da (normalerweise) auch mit dem Fahrrad nicht gegen die Richtung fahren darf.

Ich hab so was in der Verkehrserziehung in der Grundschule gelernt ...

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Da bist du nicht allein. Die meißten Radfahrer in Städten halten Schilder für Dekoration oder eine Art  unverbindliche Empfehlung. Woher sollen die das auch anders wissen? Nimm dir einen Anwalt, das wäre ja noch schöner wenn sich Radfahrer auch an sowas halten müßtn.

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Kommentar von gerd47
03.12.2015, 16:47

Sag mal, spinnst du - so einen blödsinnigen Rat zu geben?

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