Gelten Bezeichnungen wie "Göttin" oder "göttlich" als gotteslästerlich?

17 Antworten

Hardcore-Christen bzw. alle, die der liberalen Ecke weit fern stehen, sehen dies selbstverständlich als Gotteslästerung. Abgesehen davon kann man natürlich argumentieren, dass, wie du sagst "Gott" erstmal kein Name, sondern eine Klassifikation ist ^^. Der Name des christlichen Gottes ist JHWH.

Es zeigt einfach nur, dass wir Wörter aus dem christlichen Umfeld entlehnen und auf den Alltag anwenden, weil wir damit Superlative ausdrücken können. Aber jeder bewertet das anders. Ich finds nicht gotteslästerlich und bin außerdem der Meinung, dass Gotteslästerung als "Straftat" völliger Schwachsinn ist. Wer nicht an einen Gott glaubt, darf darüber reden, wie er will. Wenn er dmait Gefühle anderer verletzt, dann ist das ein zwischenmenschliches Problem, und kein religiöses.

Der Name des christlichen Gottes ist nicht "nur" JHWH. Da in der Bibel mehrere Götter auftauchen (die Juden waren einige Zeit sogar Polytheisten) ist es nur ein Name Gottes.

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Unser ewige Gott kann dir verzeihen (Kol.3.8), wenn du es "aus Dummheit" ausgesprochen hast (Mt.6,12).

Auf "Engel" trifft m.E. keine "Gotteslästerung", das ist nur "Unwissenheit" (Mk.12,25).

Gotteslästerung ist eine Bezeichnung dafür, dass man einen Menschen diskreditieren will, obwohl man ihm nichts vorwerfen kann: Was für eine Gartenzwergvorstellung von Gott müssen Menschen haben, die anderen so etwas vorwerfen?!

Gott zu beleidigen setzt eine ziemliche Intelligenz voraus. Die haben aber die meisten Menschen, welche anderen Gotteslästerung vorwerfen gar nicht, sondern es sind meist Leute bei denen ihre Glaubensvorstellung in eine psychiatrische Diagnose umschlägt. Wie wollen sie also das beurteilen?

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Contra:
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-Menschen sind ja perfekte Ebenbilder von Gott. Wie kann es dann sein dass die Menschen anfällig sind für Krankheiten? Hat Gott diese Krankheiten erschaffen und wir kämpfen mit unserer medizinischen Forschung gegen Gott? (Evolution von Lebewesen und Viren/Bakterien)
-der glaube ist eine altertümliche Art Wissenschaftliche Theorien aufzustellen (übernatürliche Theorien werden durch nathürliche Theorien/Fakten ersetzt):
Im alten Griechenland wurde Poseidon genutzt, um Erdbeben zu erklären. Heute weiß man, dass eine tektonische Plattenverschiebung Erdbeben auslöst.
-die Bibel behauptet, dass die Erde erst vor maximal 20.000 Jahren erschaffen wurde. Heute weiß man, dass sich die Erde vor ca. 4 Milliarden Jahren gebildet hat. Bewiesen durch evolutionäre Daten, Fossilien, Radiokarbondatierung und Eiskerne.
-Im Fall der Bibel wurden z.B. ganze Verse, Geschichten und Anekdoten zu irgendeinem Punkt verfälscht oder verändert. So enthalten z.B. Markus 9:29 und Johannes 7:53 bis 8:11 Passagen, die von einer anderen Quelle kopiert wurden. diese Tatsache demonstriert, dass die heilige Schrift nur ein Mischmasch aus kreativen Ideen verschiedener Personen ist, kein göttlich-inspiriertes Buch.
-In Wirklichkeit ist es nahezu unmöglich zu beweisen, dass etwas nicht existiert. Theoretisch könnte alles existieren. Damit der Glaube daran aber gerechtfertigt und unserer Aufmerksamkeit wert ist, muss es eindeutige Beweise für dessen Existenz geben. Ich schlage deshalb vor, dass ihr beweisen sollt, dass er existiert. Ansonsten macht es ja eigentlich keinen Sinn an ihn zu glauben oder allgemein in die Kirche zu gehen.

Ich könnte noch weiter machen, aber weil das sonst etwas lang wird frage ich, welche Argumente habt ihr, die meine Argumente entkräften und den Glauben an Gott stärken? Versucht mich zu bekehren bitte.

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