Gelenkbelastung bei "Parkour"

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5 Antworten

wie wegweiser schon sagt, stimmt die behauptung zum teil:

über ein jahrelanges und andauerndes training baut der körper an den beanspruchten stellen gelenkmuskulatur auf (die man mit bestimmten einfachen übungen auch gezielt fördern kann)...diese stabilisiert den bewegungsapparat indem sie teile der aufkommenden energien "absorbieren" kann.

die geschichte ist natürlich begrenzt und bei jeder überbelastung kommt es zu verschleiß, der auf dauer dann irgendwann einschränkend ist. wie gesagt bei ÜBERbelastung...wenn man die belastung unterhalb des niveaus hält, das die gelenke (von muskeln unterstützt) vertragen, sind diese "schläge" unbedenklich...ebenso wie ein normaler schritt ja auch eine belastung darstellt bei einem entsprechend normalen menschen aber nicht zu schäden führen sollte.

achso...die angabe mit den 5 metern ist auf jeden fall grenzwertig...ich behaupte, daß so gut wie kein bewegungsapparat (ganz gleich wie trainiert) für derartige belastungen ausgelegt ist ;-)

naja ab einer gewissen zeit wird diese leistung aber abnehmen und du verletzt dich.

Die Muskeln die du dabei aufgebaut hast schonen deine Knochen da sie diese, wie auch die Gelenke, stabilisieren.

Aber eine Belastung gibts immer noch, jede Landung gibt einen Schlag aufs Skelett.

Belastung maximal, sieht aber gut aus!

bei mir schon klappt das mit 4 Jahren training

geiles deutsch ^^

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@3runex

und auf beton? klar klappt das aber die frage ist ob du ´s ohne große schäden davontragen kannst. ich kann auch von 10 metern auf beton springen aber ob das gesund ist...

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@CleavageDevil

Ich würde das als Droper Kiddie/Knie f!cker bezeichnen nach 4 Jahren Training kommt natürlich wieder auf die itensitä und dauer des Trainings an

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