Gelegentliches Putzen rechtlich korrekt organisieren?

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4 Antworten

Mit Honorarbasis würdest Du die meisten Frauen überfordern, da sie sich dann um alles selbst kümmern müssten - von den Steuern bis zur Altersversorgung.

Du kannst eine Leiharbeitsfirma gründen (du brauchst eine Genehmigung der Agentur für Arbeit) und die Frauen auf Minijobbasis oder Gleitzone einstellen.

Die Kombi aus Arbeitsvermittlung und psychotherapeutischer Unterstützung finde ich genial. Ich denke, gerade für Frauen in Umbruchzeiten (Wiedereinstieg, lange Arbeitslosigkeit) ist das sehr hilfreich.

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Klar, kann man die auf Honorarbasis entlohnen.

Nur müssten sich die Frauen dann selbst um die rechtlichen Grundlagen, Steuern und Versicherungen kümmern.

Anstellen kannst Du sie ohne hohe Kosten nicht.

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Kommentar von grubenschmalz
08.07.2017, 20:15

Anstellen kannst Du sie ohne hohe Kosten nicht.

Bitte?

Bei einer Haushaltshilfe, die 200 EUR pro Monat an Lohn bekommt, muss der Arbeitgeber 29,60 EUR an Abgaben abführen. 

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Sie haben aber keine Lust sich über rechtliche Grundlagen, Steuern, Versicherungen etc. zu informieren und entsprechend anzumelden.


Die wissen da schon Bescheid. Zumal du dafür verantwortlich bist. Ein Minijob ist kein Hexenwerk. Die haben nur keine Lust, dass das Amt von ihrem Nebenjob Bescheid bekommt. 

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rechtlich korrekt organisieren kannst du das nur, wenn du eine Leiharbeitsfirma gründest, und sie dann als Minijobberinnen beschäftigst.

Alles andere wäre organisierte Schwarzarbeit.

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