Geldwerter Vorteil wird anders als Gehalt versteuert?

1 Antwort

Die Steuer ist progressiv, deshalb kann es bei Deinen linearen "Gehaltsverzichten" auch nicht gleich weniger Steuern sein.

Der geldwerte Vorteil durch die Privatnutzung des Dienstwagens (1%-Regel + 0,03% für die Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte) ist zu ermtteln.

Die errechnete Summe des geldwerten Vorteils wird dem Brutto zugeschlagen und nach Ermittlung der Steuer und der SV wieder abgezogen (es wird also das "Steuerbrutto" und das "Sozialversicherungsbrutto" erhöht).

das dachte ich auch immer, aber wieso kommt was anderes bei der Berechnung raus. Gib mal beim link 4500eur brutto mit 500eur Geldwerter Vorteil ein und im Anschluss 5000Eur ohne geldwerten Vorteil ein. Das sind fast 100Eur unterschied.

http://www.n-heydorn.de/gehaltsrechner.html

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@Controller11

Bei 4.500 € + 500 € = 2.831 € NETTO

Bei 5.000 € + 0 € = 3.331 € NETTO

Differenz = 500 €

Der geldwerte Vorteil wird er erst nach der Ermittlung des Nettogehaltes wieder abgezogen (zwischen Nettogehalt und auszuzahlender Betrag).

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Firmenwagenbesteuerung bei Homeoffice?

Ich Frage mich folgendes:

Bei der 1% Regelung versteuert man ja 1% des Bruttolistenpreises zzgl. Geldwerter Vorteil Fahrtkosten (Bruttolistenpreis * 0,03% * KM).

Wie ist das beim Homeoffice? Wieviel KM Geldwerter Vorteil zählt da? Denn man arbeitet ja von zu Hause (Also im PRIVAThaus), aber der offizielle Firmenstandort ist (Als Beispiel) 300km entfernt. Da würde man ja arm werden wenn man da den Geldwerten Vorteil (Bruttolistenpreis * 0,03% * KM) voll berechnet bekäme.

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Grüße

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Jo, steht alles in der Überschrift. Sind hier grad am diskutieren was ein Firmenwagen einer Firma theoretisch kostet. Da durch die 1%-Regelung + 0,03% pro Entfernungskilometer ja schnell mal ein geldwerter Vorteil von 600-700,- entstehen kann, die ja der Arbeitnehmer auf sein Bruttogehalt draufgepackt bekommt, zahlt dieser ja schon einiges an Steuern.

Die Frage, die im Netz nirgends zu finden ist, ist: Zahlt auch der ArbeitGEBER über diese 600-700,- nomma seine 20-25% Lohnnebenkosten an den Staat?

Danke schön :)

Stupendous

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Guten Tag liebe Community,

ich habe eine Frage bezüglich der Steuerklassenänderung. Ich bin Vollzeitberufstätig und habe seit Oktober 17 einen Nebenjob. Nun bin ich für den Oktober im Nebenjob über die 450 Euro Grenze gekommen. Ich dachte mir zuerst nichts Dabei. Allerdings kam im letzten Gehalt bei meinem Vollzeitjob nur knapp 490 Euro Netto raus (Statt normalerweise knapp 2100 Euro netto Beamtenbesoldung). Durch diverse Telefonate habe ich vom Finanzamt die Info bekommen, dass mein Nebenjob sich als Hauptarbeitgeber gesetzt hat und somit Steuerklasse 1 abgerechnet wird. Mein Vollzeitjob wurde somit automatisch Steuerklasse 6. Das sollte aber natürlich anders rum sein! Wie kann ich es ändern und bekomme ich die Differenz für den aktuellen Monat beim Vollzeitjob irgendwie noch raus? Vielen lieben Dank!

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Nun hat ein Wirtschaftprüfer diese Vorgehensweise bemängelt, da er der Ansicht ist, dass der Pfändungsbetrag aus dem Betrag VOR dem Abzug des Geldwerten Vorteils ermittelt werden muss.

Steuerberater und Rechtsanwalt sind anderer Meinung.

Die Personalabteilung möchte auf Nummer sicher gehen und neigt dazu, den WP zufrieden zu stellen. Für mich bedeutet das einen wesentlich erhöhten Pfändungsbetrag.

Was stimmt wirklich?

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