Geldstrafe wegen Körperverletzung?

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3 Antworten

Der "Gegner" behauptet ihm würde die Hand schmerzen, ließ diese "Verletzung" jedoch nicht untersuchen. Die Aussage des Zeugen bezieht sich auf den Umstand, das ich mich vom "Gegner" losgerissen habe was dieser jedoch als Angriff gegen den "Gegner" auslegt.

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Genau so wie es für sexuellen Mißbrauch und Beleidigungen als Beweis häufig nur die Aussage des Tatopfers gibt, kann dies auch bei einer Körperverletzung der Fall sein. Das kann also vollkommen ausreichen.

Im Regelfall wird eine Falschaussage ja auch immer erst dann verfolgt, wenn diese zur Überzeugung eines Gerichts auch begangen wurde. Und dann ist auch das Urteil ein Beweisstück.

Bei einer falschen Zeugenaussage kommt es NUR darauf an, vor Gericht wider beseren Wissens eine Unwahrheit als Wahr zu behaupten. Ob dem eine Straftat zugrunde liegt oder nicht ist furzegal.

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Der Tatbestand der Körperverletzung ist erst erfüllt, wenn der "Erfolg", also eine Verletzung eingetreten ist.

Wenn man die falsche Zeugenaussage auch als solche belegen kann, kann man auch dem Zeugen ein wenig am Zeug flicken (sofern er wissentlich falsch ausgesagt hat).

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Kommentar von skyfly71
26.03.2012, 16:36

Jetzt schreibts Du aber mal Unsinn. Eine Ohrfeige verursacht keine Verletzung und ist aber mal volles Brett eine Körperverletzung.

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