Geldkarte

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Schattenkonto kann nur das Geldinstitut auslesen. Das ist sehr kompliziert und wird nur gemacht, wenn der Chip so defekt ist, das man die Karte dem Institut übergibt, damit es das Restguthaben "retten" kann und zurück aufs Konto überweist. Wird die Karte z.B. gestohlen, dann kann man das Geld auf der Geldkarte nicht mehr retten. Denn der Dieb kann ja ohne PIN oder sonstiger Legitimation das vorhandene Restguthaben nutzen. Vollig anonym z.B. am Zigarettenautomat, der ja keine Verbindung zum Bankserver hat und ggf. abfragen kann ob diese gestohlene Karte evtl. gesperrt sein könnte. Würde man das Restguthaben aus dem Schattenkonto trotzdem dem Kunden gutschreiben, dann könnten Betrüger diesen Weg wählen um Geld quasi zu verdoppeln. Deshalb beschränkt die Bank die Lademöglichkeit auch auf max. 200 Euro. So entsteht dem Kunden nur ein "geringer" Verlust.

Danke für die Antwort. Nun, die Karte mit dem defekten Chip wurde nach Aufforderung dem Kreditinstitut portofrei im zugesendeten Briefumschlag übersendet. Nach einer Woche bekam ich kommentarlos die Karte wieder per Post zugestetellt. Leider ist bis dato keine Gutschrift des Restbetrages erfolgt. Gleichzeitig wurde gebührenfrei eine neue Scheckkarte ausgestellt und übersandt.

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Das mit Geldkarte nicht lesbar und absturz des Automaten hatte ich auch schon .Lag bei mir aber nicht an der Geldkarte ,meist funktionierte die beim nächsten mal wieder. Ich habe aber bemerkt das dieses immer auftrat nach dem Aufladen am Geldautomaten .

Danke für die Antwort, da ich nun eine neue Scheckkarte bekam, konnte ich den dort befindlichen neuen Chip einwandfrei laden und damit bezahlen. Die Frage, die noch im Raume steht, muß dahingehend präzisiert werden, wie das Restguthaben der alten Karte übertragen wird, da nur der Aufladebetrag des Chips neuen Karte verfügbar ist. Und: Wie kann ich mein eigenes Schattenkonto, auf dem die Bewegungen der Chips protokolliert werden, überprüfen. Sicherlich kostet dies Zeit, bis alle Transaktionen von den in Anspruch genommenen Diensten abgerechnet sind. Drei Monate sind mir aber zu lang, vor allem, weil in dieser Zeit keinerlei Chipnutzungen vorliegen.

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@AnonymerNutzer

Tut mir leid,Ich weiss nicht mal das es so ein Schattenkonto gibt .Hast du mal in einer Bankfiliale nachgefragt?

Ich frag mich auch warum meine Antwort so oft hier steht und warum meine Beobachtung mit dem Aufladen negativ Bewertet wird.

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@compu60

Hallo, ich habe nicht negativ bewertet, das muß ein anderer User gemacht haben. Ich konnte allerdings feststellen, daß ich einmal als Guest behandelt wurde, obwohl ich mich eingeloggt hatte. Ich nehme an, daß dies und Dein Mehrfachposting etwas mit dem Upload bzw. dem Server zu tun hat.

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klingt verrückt, ist aber so: wir haben namensschilder mit einem magneten zum befestigen. wenn dieses schild in der handtasche zu nah an die karten kam, waren die daten gelöscht. also irgendwas magnetisches vielleicht, was den ärger verursacht.

Danke für prompte Antwort. Bei dem ersten Chipkartenausfall war Ursache ein offenbar manipuliertes Lesegerät einer "institusfremden" Bank. Das zweite Mal war es ein mechanischer Defekt des Chips selbst, sprich abgerissene Kontake, bzw. Fehler in der Chipherstellung selbst. Das dritte Mal wohl der Fahrkartenautomat, auf dem gerade eine Chipkartensoftwareupdate gefahren wurde, wie ich recherchieren konnte. (In der Presse wurde darüber berichtet.)

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