Gekündigt wegen Depressionen, Anspruch auf ALG/Krankengeld o. Ä.?

11 Antworten

Warum kündigt man irgendwas, ohne vorher zu wissen, wie es finanziell weiter geht?

Hat Deine Depressionen ein Arzt diagnostiziert? Bist Du wenigstens in Behandlung? Oder hast Du nur einen Test im Internet gemacht?

Kann Deine Mutter Dich denn finanziell noch unterstützen? Sie muss es übrigens nicht mehr!

Du kannst Dich jetzt nur bei der Arbeitsagentur melden und der Sachbearbeiter wird alle weiteren Schritte mit Dir besprechen! Es gibt auch berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen für psychisch Erkrankte. Dafür bedarf es aber einer ärztlichen Diagnose und den Willen, diese Unterstützung auch anzunehmen!

Alles Gute

Du bildest mit Deiner Mutter eine Bedarfsgemeinschaft. Ob Du Alg2 bekommst hängt dann davon ab wie hoch die Einkünfte Deiner Mutter sind und Deine eigenen (Unterhalt vom Vater z.B.)

Grundsätzlich kannst Du eigentlich erst eine eigene BG sein, wenn Du 25 Jahre alt bist. Ansonsten müssen schwerwiegende Gründe vorliegen, damit Du schon früher eine eigene Wohnung vom Jobcenter genehmigt bekommst.

In Bezug auf Deine Depressionen... bist Du in psychologische Behandlung und hast Du schonmal eine psychologische Reha gemacht?

Je nachdem wie lang die gearbeitet hast kannst du ALG beantragen, das bekommst du dann je nachdem wie lang du eben gearbeitet hast, mit grade mal 20 gehe ich aber nicht davon aus das das länger als ein halbes Jahr sein wird. Danach bzw. möglicherweise sogar jetzt schon bekommst du dann ALG2/Harz4, wenn deine Mutter nicht mehr verdient als in den komischen Regelsätzen des Jobcenter vorgesehen, dann kann es dir auch passieren das sie für dich aufkommen muss. 

Wenn du dich noch nicht bereit fühlst wieder zu arbeiten würde ich an deiner Stelle aber direkt auch nen Termin beim Hausarzt oder Psychologen machen das du dich um einen Therapieplatz kümmerst und der auch der Arge einen Brief aufsetzt das du momentan erstmal nicht für Maßnahmen oder Ähnliches eingeplant werden kannst. 

Also: - Termin beim Hausarzt/Psychologen machen & Termin bei deinem örtlichen Jobcenter.

im Arbeitsverhältniss Krankgeschrieben/krankengeld, was kommt wenn der krankengeld bezug endet?

Guten tag zusammen,

Kurzer umriss meiner Situation....

Ich bin M 31 Jahre alt und seit November 2015 Krankgeschrieben und somit im krankengeld bezug, aber noch bei meinem arbeitgeber beschäftigt. Der grund der krankheit: Ulna-Minus Variante, Sl-band ruptur sowie eine TFCC Läsion des Linken Handgelenks.

-Bin 2x am handgelenk Operiert worden, beim ersten mal wurde eine SL-band plastik sowie 2 drähte zur stabilisierung und einwachsung der plastik und eine TFCC-Glättung gemacht.

-OP 2, die drähte haben nicht genug stabilisiert, somit wurde noch die daumen Sehne gespalten und um Skaphoid und Lunatum geflochten.

Jetzt bin ich noch ~14 wochen garnicht brauchbar wegen heilung und gips, danach wird aber auch noch reha folgen wie lange die gehen wird steht in den sternen.

Mit der sache wurde mir schon gesagt das ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten kann. Daraufhin habe ich einen Antrag für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei der Rentenversicherung gestellt, Umschulung habe ich vorgeschlagen und wird geprüft, aber wir wissen alle das dauert noch, da ich auch noch auf den op bericht warten muss, den die haben wollen.

Nun Mal die Frage, was passiert jetzt wenn sich das alles noch bis November hinzieht ? wer zahlt dann mein Gehalts-Ausfall ? kommt ALG I oder II ?

Mit freundlichen Grüßen Psycho

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Krankengeld oder Arbeitslosengeld 1?

Bin Betriebsbedint auf 31.12 gekündigt worden.was ist besser alg 1 o. krankengeld. Bekomme ich ab 01.01 gleich krankengeld (weil lohnfortzahlung entfällt).wenn ich zum beispiel danach 6monate krank bin,wird mein krankengeld aufs alg1 umgerechnet oder mein letzter arbeitslohn

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Eigenkündigung-ein Fehler

Hallo, ich bin neu hier und hoffe, dass man mir einen guten Rat geben kann. Dass ich seit Längerem an Depressionen leide ist mir bewusst, habe es aber nicht „an mich ran gelassen“. Mein Hausarzt bestätigte meinen Verdacht und ich bin nun mit großer Überwindung und Schamgefühl in Behandlung bei einem Psychotherapeuten (letzte Woche). Seit Dezember habe ich einen neuen Job. Bin aber absolut überlastet mit fast allen Symptomen einer Depression begleitet über Angstzustände, Bluthochdruck, etc,… ich fühle mich immer schlapp, ausgebrannt und vollkommen überfordert. Hatte es zum X-ten Mal probiert. Aber ich „schaffe“ es einfach nicht mehr. Weil bei mir nichts mehr „ging“ bin ich zum Hausarzt, der mich mit der o.g. Diagnose krankgeschrieben hat. Während dieser Zeit der Arbeitsunfähigkeit (27.01.2015-18.02.2015) habe ich am 02.02.2015 fristgerecht zum 18.02.2015 gekündigt. Paar Tage später erzählte man mir, dass ich sogar Anspruch auf Krankengeld habe, was ich bis dato nicht wusste. Nun ist mein Problem die Eigenkündigung. Der Grund meiner Kündigung war Verzweiflung und ich wurde auch nicht genötigt. Aber ich wollte und konnte dort einfach nicht mehr hin. Hatte heute mit meiner Krankenkasse Kontakt aufgenommen und mir wurde ganz klar gesagt, dass ich, weil ich selbst kündigte, keinen Anspruch auf Krankengeld habe und man schickt mich jetzt zum Medizinischen Dienst. Habe im Internet recherchiert und mehrere Meinungen gefunden. Wie ist es denn nun rechtens??? Diesen "Link" http://krankengeld24.de/2010070484/krankengeld/krankengeld-trotz-kuendigung-des-beschaeftigungsverhaeltnisses-durch-den-arbeitnehmer hatte ich auch schon gelesen. Genau das sagte ich zu dem Herren von der Krankenkasse. Er erwiderte, dass das was im Netz steht für ihn nicht relevant sei. Auch meinte er, dass er sich auch Anwalt nennen und irgend etwas posten könnte. Fakt ist für ihn, dass ICH gekündigt habe und somit KEINEN Anspruch auf Krankengeld habe und begründete es so, warum sollen Andere für mich zahlen, wenn ich eine Lohnfortzahlung ausgeschlagen habe. Des Weiteren fragte er mich, warum ich gekündigt habe. Darauf sagte ich ihm, dass ich Angst hatte, wieder dort hin zu gehen. (Ich weiss ja nicht, ob meine AU verlängert wird) Seine Antwort, ich zitiere: "Sie widersprechen sich und alles passt nicht zusammen. Wenn sie ab dem 19.02.2015 nicht mehr angestellt sind, dann arbeiten sie ja nicht mehr und haben dann sowieso keinen Anspruch auf KG. Ich schicke sie zum Medizinischen Dienst!!!" Er wollte mir wohl damit sagen, dass die Ursache dann beseitigt sei, was aber nicht stimmt. Auch wollte er mich wohl einschüchtern. Meine Frage, habe ich mich widersprochen, nur weil ich sagte, dass ich Angst habe? Ich sehe da keinen und es ist die Wahrheit. Zur Ergänzung: Einen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe ich nicht. Natürlich werde ich dort hin gehen und mich anmelden,

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Höhe des Nahtlosigkeits-Arbeitslosengeldes?

Ich bin länger krank, werde "ausgesteuert". Da ich dann noch nicht arbeitsfähig bin, werde ich vom Arbeitsamt ALG nach der Nahtlosigkeitsregelung bekommen. Berechnungsgrundlage ist wohl der letzte gezahlte Lohn.

Ist dann dieses Nahtlosigkeits- ALG = 60% wie ALG I oder 70% wie Krankengeld?

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Nach Trennung von Frau ist Hausrat , sowie Geld auf Konto (auf sie angemeldet/Geldeingänge ausschliesslich von mir) weg? Wie kann ich an mein Geld kommen ?

Nach einem längeren Klinikaufenthalt kam ich in eine total leergeräumte Wohnung zurück. Nicht nur Hausrat, sondern auch mein Geld und Frau waren unbekannt entschwunden. Nun steh ich da in einer leeren Wohnung, die ich alleine nicht weiter finanzieren kann und finde keine Hilfe. Meine finanziellen Polster sind inexistent und der Soll wächst und ist am Limit. Ihr Mietanteil war geringer als meiner und soll nun von mir mitübernommen werden. Aufgrund meiner Erkrankung bin ich nun nicht nur berufsunfähig , sondern auch mittellos. Das Arbeitsamt hat eine Umschulung abgelehnt und ist auch sonst keine Hilfe. Dem noch nicht genug, gab meine Frau beim Finanzamt falsche Daten, welche mich nun erst recht in Form einer beachtlichen Steuernachzahlung an, welche mir den Rest zu geben droht.

Bin für jede Hilfe oder Tipps dankbar.....WAS_NUN_TUN_?

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Berechnung neues Krankengeld bei Jobwechsel

Hallo, ich habe eine Krankengeld-Frage: Ich war von Dezember 2009 bis Mitte Oktober 2010 wegen einer schweren Depression krankgeschrieben. Da ich auf Anraten meiner Ärzte zurück in meine alte Heimat und somit 130 km von meinem Arbeitsplatz umgezogen bin, kam eine Wiedereingliederung nicht in Frage. Ich habe mir einen neuen Job für 5 Stunden am Tag gesucht, mein Verdienst ist jetzt sehr viel schlechter als vorher. Meine Leistung lässt leider auch zu wünschen übrig, auch wenn meine Motivation sehr hoch war. Jetzt denke ich, dass ich den Job nicht halten kann, weil ich schon ein paar Fehler gemacht habe, die nicht hätten sein dürfen. Ich muss dazu sagen, dass es ein sehr unorganisierter Arbeitsplatz ist, den ich übernommen habe, und ich bin nur 2 Stunden angelernt worden. Ich will es allerdings auch nicht beschönigen - meine Leistung war mal besser. Jetzt wird mir vielleicht bald gekündigt, und ich kann auch nicht mehr, will mich aber eigentlich nicht krankschreiben lassen, was mir aber aufgrund meiner angeschlagenen Psyche bald nicht mehr möglich sein wird. Wie berechnet sich denn dann mein Krankengeld? Aufgrund der letzten 3 Monate? Wovon 2 Monate sowieso schon Krankengeld waren, und jetzt der sehr geringe Verdienst?

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